Elektrospecht


So, in nicht mal mehr zwei Wochen geht’s los!!!!!!

Für alle die es interessiert:

Wir starten am Samstag gegen 12.00 Uhr

Am Specht gibt es noch ein wenig zu tuen, verschwenden wir keine Zeit:


Der Tacho hat wieder Platz genommen, jetzt in poliert. Bling Bling.


Auch die Pedale sind wieder drin.

Jetzt kommt eine Arbeit die ich hasse wie die Pest: Bremsen entlüften.


Es endet immer damit das ich die erste Luft mit dem Mund aus dem Schlauch sauge, nicht sehe wann die Bremsflüssigkeit kommt…naja, den Rest könnt ihr euch denken 😉


Die zweite Seite hat mich WAHNSINNIG gemacht! Man achte auf die Vakuumpumpe…

Techtipp: Sollte mal jemand Rimo Bremszylinder verwenden: Die kann man nur entlüften wenn der Kolben komplett(!) ausgefedert ist…..*gmrl* Dann ging es aber ganz gut 😉


Wer findet den Unterschied zum obigen Bild? Richtig, das rechte Bremspedal musste noch mal raus und weiter nach Rechts wandern… Gut das ich ein paar Pedale mehr gegossen habe….


Alex kümmert sich derweil um den Startwagen, genauer um den Handgriff zum Ziehen.


Der Rahmen ist in liebevoller Schweißarbeit auch schon verbraten worden.


Nicht schlecht soweit….. Wird wohl das erste Jahr ohne Lack bleiben falls man noch was ändern muss.

Meanwhile….


Getriebeöl folgt der Schwerkraft……


…ins Differential *gähnschnarch*


Jaja, Kontrollfreak 😉 😉


Das Wastegate ist auch schon eingestellt.


Sicherheitsgurt, Sitz und am wichtigsten: Die Laptopbox haben auch schon wieder den Weg in den Specht gefunden.


Nachdem das Wastegaterohr auch noch gekürzt wurde……


Ist der Schluckspecht wettkampfbereit!!!!! Huiiiii!!!!

Zeit für Spielereien 😉


In dem Fall der Zusatzantrieb. Die Verdrahtung ist mal wieder der Hammer *rofl*


Alex meinte mit den Drähten würde ich aussehen wie ein Terrorist. „Alaaaaa“…..ach lassen wir das 😉 😉

Soviel dann dazu 😉 😉


Freiluftirrenhaus…..


Nach ein paar Minuten rumjuckeln konnte man die Platine vom Motorregler nicht mehr wirklich gut anpacken…… Und der Gestank erst *aggelärks*

Funktionieren tut sie noch…. Diese Chinesen…. 😉


Während Alex am Startwagen weitermacht….


…räumt der Stefan ein wenig auf. Die Pedale…..


…..finden den Weg zurück in den Wertstoffkreislauf 😉 😉


Naaaaaaaa? Kennt Ihr den Motor noch? Richtig, das ist der aus der ersten Saison der so schön gebrannt hat 😉

Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein soll der Motor als Ersatz aufgebaut werden. Aber harmloser als der aktuelle. Bisschen festere Pleuel hier, ein paar Stehbolzen dort……


Verdammt viel Öl im Kühlkreislauf?!?!?! Ölkühler mal anders…..

Nur wie kommt das da hin?

Der Stefan schleicht ein wenig um den Block (Probleme einkreisen heißt das 😉 )


Wasn das??? Ne dicke Rußschicht im Auslass?


Nope! Ein dicker fetter Riss. Direkt über dem Auslasskanal läuft die Ölbohrung durch die der Riss mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch durch geht…..

Damit ist 1) der Kopf entwertet und 2) bewiesen das wir den VR6 doch kaputt bekommen 😉 😉

Naja, mal weiter machen….


Was man jetzt auf den Bildern nur am Lachen vom Stefan erahnen kann: Die Kopfschrauben im Bereich von Zylinder 1 und 3 waren -na sagen wir mal so- sehr sehr lose 😉 😉

Da hats wohl den Kopf abgehoben…..


Die Kopfdichtung spricht da eine sehr ähnliche Sprache…..
Auch entwertet 😉


Sonst ist am Kopf nichts auffälliges festzustellen. Ich hatte mich schon so sehr auf das „KopfmiteingebautenVentilenschleifen“ gefreut… Das fällt vorerst aus…


Der Block und die Kolben sehen soweit gut aus….


Das war alles im Kühlwasserraum……..(und wurde anschließend mit Ölbindemittel aufgenommen und ordentlich entsorgt) *ökobefriedigung*

Bevor der Basteltag dann endete, musste…….

…..unbedingt noch in die Ölwanne geguckt werden. Dafür das die bei der Montage sauber war sind da ganz schön viele Späne und Schlamm drin. Ich bin ja mal gespannt wie die Lagerschalen aussehen….. Ich ahne böses 😉 😉


Neue Spechtventile????? Oder „Soupapes de la Specht“ wie der Franzose sagt?

Stay tuned!!!!!!

 

Startwagen und Pedalerie

Sooooo, noch etwas mehr als drei Wochen bis zum großen Saisonauftakt in Füchtorf. Zeit langsam fertig zu werden. So knapp wie letztes Jahr wird es wohl nicht werden 😉

Im Grunde ist es nur noch ein wenig Fenterkram hier und Fuckelzeugs dort…..

Bauen wir mal am Startwagen weiter:


Eisen das sich innerhalb von genau 1.59 Minuten in….


…ein Teil für die vordere Lenkrolle verwandelt.


Und noch ein (anderes) Teil.


Das Puzzle…..


…fügt sich langsam aber sicher……


…zusammen. (Also schweißen kann Alex ja, da gibt’s nichts 😉 )


Auch am Rahmen des Startwagens geht’s weiter.


Anprobe der Bauteile. Das Farbschema passt zum Specht. Das war nicht so geplant, das hat sich so ergeben 😉


Der Hilfsantrieb bekommt auch seinen Platz.


Mit Batterien….jajajajaja…Akkus, ich weiß 😉


Ohne Worte…… Enjoy the little Things 😉

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: „Ein bisschen bekloppt geht nicht!“


Pedale, Marke Schluckspecht…


Bis hier hin noch recht normal…..


Was ist die typische Verhaltensweise eines Gießers in freier Natur? Er gießt 😉

Also erstmal baut er eine Form.


Das gilt aber nicht nur für die Pedalfläche….


…sondern auch für die eigentlichen Pedalhebel.


Mit dem Bild bewerbe ich mich für irgend so eine Umwelt-Schwachsinns-Auszeichnung 😉

„Blauer Umwelt Specht“ oder so.

Die Prozessabwärme wird zum Vorwärmen der Form genutzt. Mehr Öko wäre schon fast vegan….


Zack, fertig Nummer 1


Zack, fertig Nummer 2

So schnell geht das. Nix Billett.


Zeit für ein Metallpuzzle.


So schnell kann man am Bandschleifer unter Zuhilfenahme eines Akkuschraubers aus einer M10 Schraube eine Stange mit Pilzkopf zaubern.

Kupplungspedal

Hier noch mal…..


…für die Bremse.


Gleich mal testen…

……..naaaa?……..

.…….Scheiße!…..

Zuviel Leerhub bevor die Kupplung offen macht. Das kann so nicht bleiben.


Also den ganzen Sammon wieder auseinander…


…. „Ausrücklagereinstelldistanzscheiben“ eingebaut….


…und wieder zusammen gebaut. Man hat ja auch sonst nichts zu tuen. *grml*

Jetzt passt es 😉

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Trennstrich
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Letzten Samstag spielte sich merkwürdiges bei uns auf dem Firmengelände ab….


….. ein LKW fuhr auf den Hof und lud diese zwei Motoren ab. Mysteriös!!

WAS HABEN DIE SPECHTE VOR?

Ich sag nichts 😉 😉 😉

Nur soviel: Das Bild mit dem Waschbecken und der Rumspritzerei sowie dem Kupferlackdraht steht in mittelbarem Zusammenhang hierzu. *grins*

Soooo….jetzt beruhigen wir uns alle mal wieder:


Alex verlängert die Stützschrauben für das Zugpendel.

Beruhigt

Stay tuned!!!!!

 

Reine Kopfsache

So, heute gibt’s mal einen Beitrag zu genau einem Thema, quasi rein. Das Thema dreht sich um den Zylinderkopf. Also quasi reine Kopfsache. 😉 😉


Ein paar tausend Umdrehungen hat der Motor nun schon drauf. Da sollte sich der Ventiltrieb gesetzt haben. Zeit das Spiel zu kontrollieren.


Also Deckel ab und mal nachsehen. Sieht komisch aus, diese Nocke. Fast wie gefressen?!?!?! Ist aber noch glatt. Eventuell zu wenig Öl beim ersten Start? Naja, was solls…..


Mit Pfuschband das Spiel messen.

[Klugscheißermodus] Mit einer Lehre kann man natürlich nicht messen, sondern nur feststellen ob ein Maß über- oder unterschritten wird. Deswegen gibt es auch keine Schieblehren *schauder* sondern nur Messschieber. [/Klugscheißermodus]

Bis auf E6 passten die Spiele für die Einlassnocken (0,2mm) Die Auslassnocken mussten allesamt luftiger gemacht werden. Auf 0,4mm sollte es gehen.

Merke: Die Setzung ist sehr gering, es kann in Zukunft direkt auf Maß gearbeitet werden.


Kurbelwelle auf OT und Nockenwellenlineal rein…..


…erste Nockenwelle demontieren und hoffen das man sie irgendwie raus bekommt ohne den hinteren Deckel abbauen zu müssen….


Aaaaber natürlich doch muss der ab… *grml*


Das obligatorische Chaos.


Die Brünierung (vulg. Edelrost) scheuert sich langsam ab. Alles tutti.


Am Stichel den Aufzeichnungen entsprechend kürzen….


….alles wieder einbauen und sich die nächste Nockenwelle vornehmen.


Ratzefatze ist alles wieder zusammen…..


….und steht da als wäre nie was gewesen. Ging eigentlich alles ziemlich glatt über die Bühne.

Reine Kopfsache halt 😉

Stay tuned!!!

 

Läuft……auch 2019

So, der Spechtikus läuft!

Fangen wir -wie immer- ganz langsam an.


Da wir soweit sehr gut in der Zeit liegen, können auch die „Nebenbaustellen“ angegangen werden. In diesem Fall ist das ein neuer Startwagen.

Rohre sägen….


…heften….


…und Alex ist in seinem Element. 😉


Zumindest solange….


… bis das Schutzgas leer ist. Flasche tauschen…


…und weiter geht’s.

Von der Baustelle wo Strom einen Lichtbogen erzeugen soll, kommen wir jetzt zum Teil wo der Strom keinen Lichtbogen erzeugen darf.


Echt geil diese Stollenreifen. Quasi ein Gummiregal. (Nicht zu verwechseln mit dem Gummiregal bei den Hygieneartikeln 😉 😉 )


Bereits nach kurzer Zeit ist das Chaos wieder perfekt. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Firma Wago die endlich ihre 221 Klemmenserie auf bis zu 6mm² erweitert hat. Einfach ein cooles Zeugs.

Da heute höchstrichterlich beschlossen wurde, dass Influencer -zu denen ich mich auch zähle- *roflzeraptor* Werbung kenntlich machen müssen:

Dieser Beitrag ist ein Werbebeitrag!!!

Wago! Wago! Wago!

Ist Elektrosmog doch gefährlich?

Nein! Nein! Nein!


Kabel einziehen… *gähn*

Zeit für was richtiges: Öl einfüllen/vorpumpen!



Man sieht es nicht so gut, aber beim Vorpumpen haben wir 2 Bar. Das ist der Druck bei dem die Kolbenspritzkühlung aufmacht, also alles tutti!


Manche Dinge ändern sich halt nie 😉 😉 Kontrollfreak…..


Die Vorbereitungen sind abgeschlossen! Lasset die Spiele beginnen:

Was soll ich sagen? Der Motor läuft wie ein Uhrwerk! Das ging alles so problemlos das ich auf die große Katastrophe warte…(die hoffentlich nicht eintritt 😉 )

Nochmal zur Erinnerung: Das ist der neue, komplett gemachte Motor (der  nicht ständig brennt 😉

Direkt aufgefallen ist der sauberere Leerlauf auch bei sehr fetter Einstellung (Lambda um 0,75). Das schiebe ich einfach mal auf die auf 11:1 erhöhte Verdichtung. Letztes Jahr waren wir nach dem Kopfdichtungsmalheur in Viersen mit einer dicken Kopfdichtung und damit mit 8,6:1 unterwegs. Vermutlich war der Alk da nicht vernünftig zum Brennen zu überreden 😉

Öldruck ist aktuell genug da. Auch bei 100°C Öltemperatur. Könnte es der Filter gewesen sein?

Die Zusatzeinspritzung funktioniert auch. Flugs mal so programmiert das die bei 3000 1/min aufmacht  und schon wird der Motor geflutet.


Alex sucht nach Leckagen—-> Keine zu finden. *huiiiii*


Ein leichter „Eau de Alc“ liegt in der Luft.

„Riecht wie die Sprit von der Ufo wo den Schild zerdeppert hat.“ 😉 😉 😉

Damit haben wir die maximale Spannungsbogenreisehöhe erreicht und verlassen diese auch langsam wieder.


„Achsstummel für den Startwagen“ oder „Spielen mit der neuen Drehbank“

Einfach ein geiles Stück Ingenieurskunst…also die Drehbank 😉

Das ist auch die perfekte Überleitung zu der Kiste die ankam:


Der Stefan hat sich einen elektronischen Teilkopf gegönnt. Und das beste: Der kann mit unseren Fräsen kommunizieren. Ich sehe Zahnräder, Steckachsen, Kupplungsverzahnungen…….*konfettikotzerei*

Jetzt zu was anderem:

Erinnert Ihr euch noch an das Bild aus dem letzten Beitrag? Also dem mit dem Waschbecken und dem Rumgespritze?


Dieses Bild steht dazu in sinnreichem Zusammenhang. 😉

 

Stay tuned!!!

Betrunkener Schwan

In nicht mal mehr anderthalb Monaten gibt’s die große Saisoneröffnung in Füchtorf. Zeit den Specht fertig zu bekommen. 😉

Der eifrige Mitleser weiß wahrscheinlich noch wie der Trecker vor genau einem Jahr aussah….. Da gabs gerade mal den Rahmen…..

So, gemäß aller nur denkbaren Verordnungen und Gesetze, weise ich an dieser Stelle darauf hin das es sich hier um einen reinen Werbebeitrag handelt.

Dauerwerbesendung

Lack ist zwar schon auf dem Specht drauf, aber die Beschriftung fehlt noch. Ein richtiges Sponsoring gibt es nicht, so kommt immerhin der Entstehungsort auf die Kotflügel.


Zunächst mal als Größenschablone….


…nach der dann die Beschriftung geschnitten…..


…und aufgeklebt wurde. Zusammen mit dem Fahrer sollte sich ein verstörendes Bild ergeben 😉

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an SCHMITTE 1896 für die zügige Abwicklung.

Auch ein Dankeschön an Jan der meinte das sich „der hässliche Vogel langsam in einen betrunkenen Schwan verwandelt“ und damit den Beitragstitel beigesteuert hat 😉

Aber da war ja noch so ein Ölfilterhurra…….


Ich saaage euch….so geil die Klamotten auch sind:

„BAT-Leitungstechnik ist wenn man noch so gut überlegt und plant und trotzdem was vergisst. Immer wieder……“

Zwangspause und noch ein bisschen Zeit zu Basteln?


Kurbelgehäuseentlüftung! So ein Miniaturstaubsaugerschlauch geht ja gar nicht.

Das muss Hightechtechnik werden:


Also fummelt man da Textiltape drum, zieht stellenweise Hitzeschutz auf und schon wirkt das Dingen 5x so teuer 😉


Naja, es ist und bleibt ne Kurbelgehäuseentlüftung….


Nach einer weiteren Bestellung bei BAT-Motorsport sitzt auch der Ölfilter an seinem Platz.

(Was dieser ganze Fummelmist ne Zeit frisst….ätzend)

Schnitt


Die Tachohalterung! Man beachte die Einwegschweißschablone aus Siebruckplatte. 😉


Festspaxen……


…. verschweißen und passt.


Neben der frei programmierbaren Leuchte wollte ich unbedingt noch ein Manometer dran haben. Bleibt noch zu entscheiden wo für. Sollten wir noch Öldruckprobleme haben wäre das die Baustelle der Wahl. Eigentlich möchte ich aber mal grob wissen was für Ladedruck anliegt bevor ich losfahre….

Schaun wir mal….


…aussehen tuts schon mal gut!

Eigentlich hatte ich gar keine Lust drauf weil man immer mehr Mist findet als man möchte:


Die Kabelverschröggelung nach Schlechtenwegen.

Punktsieg Methanol: Das brennt offen sehr kalt ab 😉 😉

Eigentlich gebührt der Dank Andreas Kilian der mit seiner schnellen Löschaktion das schlimmste verhindert hat. Das Tape ist weg, die Kabel sind in Ordnung!


Der ganze Salat vom Tacho ist direkt raus geflogen.


Der Tacho wurde direkt auf 3 Strippen umgebaut.

Hier mal ein Beitrag wie man vernünftig(!) zwei Kabelenden verlötet. Wenn man die schön mit einer einzelnen Kupferlitze umwickelt, mit ein wenig Lötfett bestreicht und dann mit nem leistungsstarken(!) Lötkolben voll Zinn laufen lässt ist das echt eine nervenschonende Sache.



Im Endeffekt war gar nicht so viel zu machen. Noch die Leitungen für die Zusatzeinspritzung angeschlossen und dann konnte das Aquarium auch schon wieder geschlossen werden…..


…um nach kurzer Zwischenlagerung….


…wieder am Specht zu hängen.


Ne Sicherung hier, nen Stecker da… Alles nicht wild.


Damit dieser Blog auch mal ein wenig wissenschaftlichen Tiefgang erreicht *rofl*:

Es werden induktive Lasten geschaltet, man achte auf die Freilaufdioden.


Der neue IAT Sensor (NTC 5k) bekommt auch noch einen passenden Stecker.


Genau wie Tacho und Schaltleuchte. Tape um die Kabel und fertig. Damit ist die Baustelle auch abgefrühstückt.

Jetzt kommt ein Bild aus der mysteriösen Zwischenwelt….muhahhhahaaha….


Was macht der Pappa da nur? Ein Rätsel: Es hat natürlich mit Tractorpulling zu tuen aber nicht mit dem Schluckspecht. 😉 😉

Es tut mir Leid wenn ihr jetzt vor Neugierde nicht mehr schlafen könnt. 😉

Thementrennung_____________________________________

Achja, wer genau hingesehen hat, der wird feststellen das es oben einen neuen Menüpunkt gibt.

Stay tuned!!!

Da steht er!!


Sieht doch cool aus!!

Schluckspecht Edition Burka. Was fehlt????  Richtig, der Sehschlitz 😉 😉

Genug dummes Zeug erzählt. Los geht’s:


Um langsam rein zu kommen hier mal der neue Sammelbehälter für alles was so mit dem Blowby aus der Kurbelgehäuseentlüftung kommt.


Der neue Ölfilter ist auch schon da. Direkt zwei Nummern größer. Trotzdem bleibt das Problem mit dem Zusammendrücken.


Manchmal sind die Lösungen brutal einfach. Einfach ein gelochtes Alurohr einsetzen, die Länge anpassen und schon sollte das gehen.


Zack…..verbaut


Alex macht sich Spaß mit der Ladeluftverrohrung. Die sollte es nicht mehr auseinander drücken 😉


Die Kupplungs- und Reverserteile alle gereinigt und geprüft. Die Kupplung ist vom jährlichen Check zurück und für gut befunden worden. *huiii*


Zeit den Motor vom Ständer zu befreien….


…Schwungscheibe….


…Kupplung….


…und Kupplungsschutz montieren.


Damit kann der Treibling auch wieder in den Specht….

…denkste!!! Der Ölfilter ist jetzt so schön groß das er direkt mit dem Lenkgestänge kollidiert. *kotzwürgbrech*

Naja, auch da wird ne Lösung gefunden werden.


Ohne Ölfilter passt alles perfekt.


Damit kann auch der Rest vom Reverser bzw. der Schaltmuffe montiert werden.


Antriebswelle, Wellenschutz und vieeeel Fett!

Trommelwirbel!!


Bling, Bling! Sieht sehr geil aus!


Tja, was soll ich schreiben? Die Montage schreitet voran!


Da steht er! Der Specht im neuen Design. Es fehlen noch ein paar Beschriftungen und optische Akzente (Manmanman, ich quatsch daher wie so ein Designer…. 😉 )


Um langsam wieder den Spannungsbogen zu verlassen: Kabelsalat!

Die Munitionskiste…äh…der Schaltkasten braucht natürlich auch noch Farbe.


Der Tacho geht mir gefährlich auf den Sack. Der bekommt erstmal ein Update auf eine Steckverbindung. AMP Superseal machts möglich. Wer genau hinsieht, der erkennt das sich die erste Lötstelle schon verabschiedet hat. *grml*


Die alte Tachohalterung ist auch ein wenig überarbeitungswürdig 😉 Mit 1,3 Kilogramm ist die ein wenig massiv geworden. Polieren kann man das Teil auch nicht weil die Schaltleuchte verschweißt ist. Und dann ist an selbiger noch eine hässliche Delle…..


Alles auseinander flexen und erstmal abdrehen. Genau das Richtige um mal mit der neuen Drehbank zu spielen 😉


Das alte Gehäuse der Schaltleuchte hat auch ausgedient. Zum Glück kenn ich da so ne Alugießerei, da hat das Dingen direkt die Chance zu was richtigem zu werden 😉


Neu

Damit ist der Beitrag dann auch ganz sanft ausgeschlichen…

Stay tuned!!!

Filtertwister

Zack, da isser wieder 😉


Die Hauptaufgabe heißt aktuell sauber machen. Immerhin keine Schäden zu finden.


Das Hinterteil nimmt Formen an…


Da ja der alte IAT-Sensor etwas dahin geschmolzen ist, muss eine Aufnahme…


… für einen robusteren aus Metall her.


Außerdem musste ja noch der Halter für die Zusatzeinspritzung dran. Kann ja nicht angehen das der Motor nicht genug Alkohol bekommt. *uiuiuiui* 😉


Genau wie der Ölrücklauf für den Turbo.


Weils so schön ist….VR6 😉 😉


Lange habe ich mich vorm Turboschutz gedrückt… aber auch der braucht Lack.

Alles auseinander, strahlen und dann mit Ofenlack behandeln…


Das ganze noch bei 400° in den Ofen, einmal die Luft verpesten und fertig.

Zeit sich mit dem viel zu kleinen Wastegate zu befassen. Das neue hat „etwas“ mehr Querschnitt.


Abflexen, Loch größer fentern, anpassen anschweißen fertig.


Wenn wir mit dem Dingen noch zu viel Ladedruck haben weiß ich auch nicht mehr weiter. 😉

Warum Ofenlack für den Turboschutz?

Ich sage mal so….


…wenn Eloxal langsam die Farbe verliert ist es „etwas“ warm. Der Turboschutz ist einfach so geil gemacht, dass sich die Wärme super staut.


Zumindest die Ölleitung kann man ja mal ein bisschen abschirmen. Wird aber mehr fürs Gewissen sein 😉


Dann kann der Schutz auch schon wieder um den Turbo, der Krümmer dran…….und schon sitzt alles wieder am Motor. (Wenns in echt auch mal so schnelle ging)

Nach soviel Gähnschnarchthema mal wieder was dämliches…..heyyyyy!!!

Wir hatten ja immer so ein leichtes Öldruckproblem ohne zu wissen woher es kam. Bis jetzt. 😉


So einen Filter hab ich noch nie gesehen. Liegt wohl daran das die normalerweise so aussehen:


AAARRRRGHHHH….. Der Öldruck hat das Dingen zusammen gedrückt wie ein Negerkuss.

Darf man das sagen?

Ok, einigen wir uns auf „zusammen gestaucht“ 😉 😉

Auf alle Fälle ging da so gut wie nichts mehr durch. Der Motor verkraftet wohl alles was wir ihm zumuten. 😉

Da müssen wir uns wohl was besseres einfallen lassen…

Naja, der Zusammenbau geht erstmal weiter:


Sieht doch langsam wieder aus wie ein Motor. Auch wenn der Ölfilter fehlt 😉

Schon öfter geschrieben: „Kaufen muss man wenn etwas verfügbar ist, nicht wenn man es braucht!“


Zwei Ersatzdifferentiale, zwar mit unterschiedlichen Übersetzungen, die Innereien sind aber die selben.

Stay tuned!!!

 

 

 

Jetzt gibts Lack!

Beginnen wir den Beitrag mit einer Kiste voll Metall:


Nach und nach wurden alle Bauteile für die Pulverbeschichtung vorbereitet. Nachteil wenn man erst im Nachhinein lackiert:

Alles ist voll Öl und Schmodder.


Einige Stellen sollen natürlich kein Lack abbekommen….


…und werden daher mit hitzebeständigem Klebeband abgedeckt.


Es geht aber auch einfacher: Papier in die Bohrung. Die 200°C im Ofen sind dem herzlich egal.

Erstaunlich wie viele Einzelteile da zusammen kommen 😉 😉


So beginnt es nun.

Wie bei jeder anderen Lackierung zeigt sich nun wie gut die Vorarbeit war. Zum Glück ist die Pulverbeschichtung da nicht ganz so anspruchsvoll wie die Nasslackierung 😉 😉

Total ermattet waren die Teile auf ihre Ofenreise.


Um dann einen glänzenden Auftritt zu haben. (Was ein Scheiß 😉 )
Auf die Dämpfe kann ich es nicht schieben, gibt keine…..

Trotzdem: Ich könnte Konfetti kotzen 😉 😉


Schwarz ist zwar schön, das wusste auch schon Henry Ford, aber nur Schwarz? Neeeee….


Der Käfig wird……

…Trommelwirbel…..


RAL3000 Feuerrot. Passt doch zum Schluckspecht 😉 😉

So denn:

Sieht so leer aus…. Da fehlt doch noch was!!?!!?

Es geht an den Zusammenbau:


Silikonnubsis raus

Das Chassis entsteht aufs neue.


Da lässt man Alex mal einen Freitag Abend alleine schrauben……

…und schon ist der halbe Trecker fertig 😉 😉

 

Soweit so gut! Es gibt aber auch schlechte Nachrichten:

Am Freitag vor Zwolle wollten wir den 63Liter Zvezda starten. Öl vorpumpen, Diesel vorpumpen, Pressluft…..alles tutti. Nur anspringen wollte er einfach nicht. Bis zur Einspritzpumpe kam der Sprit, an den Düsen kam nichts an. Shit!

Die Regelstange hat sich keinen Milimeter gerührt. Das wars dann wohl vorerst. Alles demontieren, Pumpe abbauen und hoffen das es dann wieder geht.

Man muss aber auch mal Glück haben:

Beim Indoorpull in Zwolle (Geile Veranstaltung, nur etwas leise 😉 ) schritten wir durchs Fahrerlager, da dachte ich mir: „Den kennste doch!“ Und tatsächlich waren die Feinstaubfreunde Bernau auch vor Ort. Ganz richtig, das sind die Verrückten mit dem Zvezda auf Youtube. An dieser Stelle schöne Grüße!!!

Ein sehr informatives Gespräch später war klar: Die Elemente der Pumpe hängen fest. „Das hatten wir auch.“ Und das Problem wird sich recht einfach, aber mit etwas Geduld lösen lassen. Vielen Dank Jungs für die Tipps!

Wermutstropfen: Priorität hat natürlich der Schluckspecht und was so alles dazu gehört. Sprich es wird erstmal keine weiteren Startversuche geben. Also Daumen drücken das wir zügig fertig werden und beim Pullen nichts kaputt machen 😉 😉

Stay tuned!!!!

Wartung und Lackvorbereitung

Genau so spannend wie der Titel des Beitrags ist auch sein Inhalt 😉

Macht euch schon mal einen starken Kaffee….


Der Schluckspecht ist mittlerweile komplett demontiert und ist in der ganzen Werkstatt verteilt…..


Der Hilfsantrieb ist montiert. Das scheint soweit gut zu funktionieren. Ob´s im Pullingalltag funktioniert, muss -richtig- der Pullingalltag zeigen.. *gähn*


Alex bereitet die Bauteile auf die Pulverbeschichtung vor. Die Silikonstopfen verhindern das Pulver in die Gewinde eindringt.


Zur Wartung kommt das Differential raus. Das Teil wurde, da bin ich mir recht sicher, ursprünglich nicht für über 7000 1/min Eingangsdrehzahl gebaut….


Das bereitet Sorgen. Späne im Achsöl. Nunja, fairerweise muss ich sagen, dass es nahezu unmöglich war die Achse von dem alten Suzuischmodder zu reinigen. Alles verbabbst. Kann sein dass sich auch noch alter Dreck gelöst hatte…..so hoffe ich zumindest 😉


Also schnell das Diff auseinander und reinigen.

Erleichterung, hier kommt es schon mal nicht her. *huiiii*
An dieser Stelle noch mal ein dickes Dankeschön an Thorsten für die Tipps wie man das Differential standfest bekommt!!!

Schnell….


Da das Teil schon mal fettfrei ist kommt auch direkt Lack drauf. Keine Schleichwerbung, aber das Zeugs ist meiner Meinung nach echt ne Macht und schlägt Hammerite und dergleichen um Längen.


Auch die restliche Achse wird vorbereitet. Sieht noch ziemlich mistig aus, woll?


Hier schon mal zwei Teile für unseren neuen Startwagen. Der wird aktuell grob im CAD gezeichnet damit später auch alles passt.

Was haben wir vergessen? Was haben wir nur vergessen?????

*grübel*

 

Achja, da war ja noch ein großer Motor…wie geht es damit weiter?


Tadaaaa! Der 40 Bar Kompressor ist schon da. Fehlt noch der dicke Druckluftspeicher und ein paar Leitungen, dann könnte man mal einen Starversuch wagen.

Info an den Vorbesitzer des Kompressors: Er läuft super! 😉

Stay tuned!!!

Totaler Hubraumwahnsinn

Als wenn Pulling nicht schon bekloppt genug wäre…nein, es geht noch bescheuerter 😉 😉


VW-Crafter, bekannt aus diversen Beiträgen. Die tief eingetauchte Hinterachse lässt auf ordentliche Beladung schließen….

TROMMELWIRBEL


Wass´n dass´n?

Richtig ein Zwezda M50 V12 Dieselmotor mit satten 63 Liter Hubraum!


Es gibt Dinge die man einfach braucht. So ein Teil gehört definitiv dazu.


Das Ausladen ging dann trotz der „unhandlichen“ Maße doch ganz gut von statten.


„Der Ölt nicht, der markiert sein Revier“


Die Russen sind so cool drauf den Abgas(!)krümmer aus Aluminiumguss zu machen und diesen komplett mit einem Wassermantel zu kühlen. Als Aluminiumgießer kann ich nur sagen:  Supergeil!


Wer findet die zwei auf dem Foto die es kaum erwarten können bis der Motor mal läuft?

Und jetzt kommt die kleine Enttäuschung: Der Motor ist nicht(!) für ein Pullingprojekt gedacht. Nein, wirklich nicht.

Daraus soll sowas entstehen:

Also wenn mal Zeit ist. So einen Motor kauft man wenn er verfügbar ist, nicht wenn man die nötige Zeit hat 😉

Jetzt noch eine bitte:

Wenn jemand Informationen zu dem Motor hat, ne Anleitung, ein Wartungsheft irgendwas: Bitte melden!

Stay tuned!!!

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