Was machste  an einem freien Brückentag? Richtig! Was Produktives!

Alex vergnügt sich munter mit dem Krümmer. Mal ehrlich…ich hätt da keine Nerven zu 😉
Es wird, es wird…..

Ich mach mir in der Zwischenzeit Spaß mit der Vorrichtung zum Verzahnungfräsen.


Taddaaa…fertig…

Achtung, Achtung! Der interessierte Leser weiß sicher noch das ich mir für die Kupplungsverzahnung „was ganz geiles einfallen lassen“ hab:


Eigentlich ein Werkzeug zum Fräsen von großen Gewinden, jetzt für kleine Schluckspechte.

Die Wendeplatten hab ich mir bei einem benachbarten Unternehmen auf einer Projektorschleifmaschine umschleifen lassen. Ein geiles Teil und der Mann davor ein Virtuose der der Maschinenkunst. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle!


Freunde der Fototechnik: Der Fräser steht nicht still sondern rotiert mit 2000 1/min. Das nenn ich Belichtungszeit. Achja, die Vorrichtung funktioniert.


Nach genau 26 Programmstarts ist die Verzahnung fertig. Hier nur ein Probeteil aus Baueisen welches ich später allerdings als Kupplungsmontagewerkzeug verwenden kann und auch muss.

Für die Klugscheißer hier 😉 :

Natürlich hätte ich auch 13 mal weiter tackern und auf beiden Seiten fräsen können, aber ich wollte die Verzahnung im Gleichlauf fräsen und auch nicht von außen ins Volle fahren. Dafür sind mir die Wendeplatten dann doch zu selten. 😉


Hui, die erste Kupplungsscheibe hat schon mal Platz genommen. Das ist auch genau der Zeitpunkt wo ich mich wieder über diese amerikanisch Schwachsinnsverzahnung aufregen muss. Nominell haben alle Scheiben die selbe Verzahnung….kennen die eigentlich keine Normung??? *grml*

Richtig: die anderen beiden Scheiben passen noch nicht.

52 Programmstarts weiter:

Ich freu mich schon auf die Verzahnung der Suzuki-Differentialräder respektive der Steckachsen die da rein kommen. Die sieht aus als hätte sie der Hulk draufgekaut…. wenigstens keine Evolventenverzahnung 😉

Stay tuned!

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