…my only friend, the End.

Haaalt, nicht traurig sein…. die Taschentücher können in der Packung bleiben…es geht natürlich weiter am Schluckspecht, nur halt am Ende. 😉

Erstmal wird wieder alles auseinander gerupft, zumindest beim Chassis….


…damit wir an der Achse weitermachen können. Verstärkungen anpassen…


…ausrichten…


…und festbraten.

Bin mal gespannt ob wir die Achse krumm bekommen. 😉


Macht doch einen soliden Eindruck.


Planung ist wichtig, zum einen um den Überblick nicht zu verlieren, zum anderen weil

„Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum“


Das letzte Teil durch den die Kraft gehen muss bevor sie den Trecker „verlässt“. 😉


Ist jetzt nicht so wahnsinnig komplex, es sind halt Mindestquerschnitte einzuhalten.

Die Kettenkupplung  ist die Verbindung von Antriebswelle zu Differential. Die Idee hab ich mir vom Green Scare Racing Team „geliehen“ 😉

Im Hintergrund noch ein Paar Radnaben für die Vorderräder. Dazu später mehr.

Die Einhausung für die Kettenkupplung.


„This is the Front, my only Friend, the Front“ 🙂

Die Vorderachse. Muss sie beim Pull idealerweise nur das Gewicht der Vorderreifen tragen, kommt oft genug das böse Erwachen wen der Motor draufknallt. Also–> stabil bauen…


Alles ordentlich verschweißt, verputzt und mit ein paar anderen Teilen komplettiert.


Die komplette Konstruktion inklusive Lenkgetriebe.

Ich weiß auch nicht, aber irgendwie geben zwei Stücke Gummi einem Schlepper ein Gesicht 😉


Jetzt mal wieder was aus der Rubrik „warum konstruieren wenn es das schon fertig gibt?“ Die schwatten Dinger sind „hydraulische Handbremsen“ für den Motorsport. Da ein Fußpedal dran gefentert und schon ist das gut. Vorne Rechts der Zylinder für die Kupplung gleicht erstaunlich den Zylindern die an den Handbremsen verbaut sind. Kupfern da etwa die Chinesen untereinander ab? tztztztz…….

Stay tuned!!

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