Kategorie: Mit Video (Seite 1 von 2)

Alles ist bunt, fest und klemmt….

…Motor voller Pleuel frisst und stinkt!

Es ist einfach zu warm *g*

Bevor es Kacke wird, erstmal das Video der kompletten Freien Klasse 600Kg aus Anholt 2019:

Vielen Dank an Mister Jo für die tollen Aufnahmen!

Der aufmerksame Leser weiß schon: Der Motor ist fest! Jaaaa, auch im kalten Zustand bewegt sich da nichts mehr.

Stefan neugierig wer er ist ging sofort ans Werk:


Erstmal Öl raus. Bis auf ein wenig Schaum….nichts besonderes feststellbar.


Ein ganz paar kleine Flakes… wollen wir mal nicht so sein.


Kontrollfreak….auch wenn der Motor eh schon fest ist 😉


Wenn der Trecker mal so steigt haben wir auf alle Fälle genug Grip 😉 😉

Spaß beiseite: Alex´s pragmatische Lösung um mal schnell in den Motor zu gucken.


Ein bisschen Geraffel musste noch weg, dann hielt ich die Ölwanne in den Händen.

HEY!!! DA IST WAS RICHTIG IM ARSCH! *toll*

Schlamm der besten Sorte mit Brocken in allen Korngrößen. Hier mal ein Highlight:


Nur was ist da kaputt und wo?

Es versteckt sich zwar ein wenig in der Tiefe aber wer findet das bunte Pleuel?


Da erübrigt sich die Frage wo das (erste) Problem zu finden ist.


Die Lagerschalen sind echte Dual-Use Produkte. Wenn sie auf der Kurbelwelle fest sind drehen sie sich halt im Pleuel weiter… *grml*


Die Schalen sind sauber auf den Kurbelzapfen appliziert, oder ist das gar die Welle?


Nöööö, Reste der Schalen sind noch da 😉


Fehler gefunden, Pleuel von der Welle entkuppelt…..

…jetzt sollte sich die Welle wieder drehen lassen!

Pustekuchen. Entweder sind noch mehr Lager fest oder die Welle ist bei der Nummer krumm geworden. So oder so, der Motor muss komplett auseinander.

Die bange Frage ist nun ob auch andere Stellen im Motor was abbekommen haben. Namentlich der Zylinderkopf. Da steckt nämlich ne Menge Zeit und Geld drin….


Schnell den Deckel ab…. sieht gut aus.


24er angesetzt und etwas gewackelt.

Puuhhhh…. beide Wellen gehen leicht… Glück im Unglück…

Steht noch die Frage im Raum was da schief gelaufen ist…. Im Grunde gibt es nur eine geringe Anzahl an Möglichkeiten:

  1. Die Schmierung hat in dem Bereich komplett versagt. Öldruck stand zwar immer an, aber vielleicht ist ein Kanal zu?
  2. Das Einbauspiel war zu gering
  3. Es gab einen Einbaufehler der Schalen
  4. Das Motoröl hat seine Schmierwirkung verloren

Viel mehr bleibt eigentlich nicht über.

Naja, erstmal Pause machen und denken…..

….denken….

….denken… (dauert bei der Hitze etwas länger 😉 😉 )

Auffällig war schon mal das das verbliebene Öl in der Ölwanne „komische“ Eigenschaften hatte. Ich kann es nicht genau beschreiben. Es waren zwar keine zwei Phasen zu erkennen, es verhielt sich aber so. Auch war es gefühlt(!) für 30° Temperatur ziemlich dünnflüssig. Gerochen hat es normal.

Was macht der Mechaniker von Welt?


Richtig, den Gubbel zwischen die Finger…

Auch das war komisch. Es schmierte zwar noch, ein direkter Vergleich zu frischem Öl zeigte: Es schmierte, aber ziemlich schlecht. Vor allem als fast kein Öl mehr zwischen den Fingern war stockte es im Vergleich doch ziemlich.

Ich hoffe Ihr seid an der Stelle von der Wissenschaftlichkeit dieser Abhandlung begeistert *roflzeraptor*

Man nehme…..


Zaunpfostenkappe (Mit so etwas verdien ich unter anderem meine Brötchen 😉 ), fragwürdiges Öl rein und den Brenner drunter.

Schon nach kurzer Zeit schäumte es ziemlich. Nen Jakkuzzi bekommt das nicht so geil hin….

Zum Vergleich frisches Öl:


Nischt….

War es doch keine so geile Idee den Motor mit billiger 10W40 Pampe zu fahren? An dieser Stelle einen schönen Gruß an Manfred Killian der mir schon in Füchtorf gesagt hat das das Öl nichts taugt! Kommt aus der Abteilung „Wer nicht hören will muss fühlen!“

Defacto stimmt mit dem Öl was nicht. Ob das die (alleinige) Ursache für den Schaden war vermag ich nicht zu sagen. Ich war schließlich nicht Live im Motor dabei und sprechen kann er auch nicht 😉 😉
Vermutlich hat sich eine beträchtliche Menge Methanol im Öl angereichert. Normalerweise äußert sich das in einer milchigen Emulsion- das kommt aber auch auf das Öl an.

Auch möglich ist, dass sich das Methanol mit den (Achtung, 180-Gramm-Wort) Viskositätsindexverbesserern im Öl angelegt hat. Mehrbereichsöle bestehen immer aus einem dünnen Grundöl das über diese Zusätze eingedickt wird. Werden diese nun -nennen wir es mal unschädlich- gemacht bleibt das dünne Grundöl über das bei hoher Belastung und Temperatur…….richtig…..nichts taugt.

Jetzt könnten wir in Zukunft der Empfehlung von Manfred folgen. Das Öl läuft bei Andreas seit Jahren im Kompaktdiesel. Nur die Kämpfen auch nicht mit Methanol, sondern mit Diesel.

Die erste Entscheidung ist aber auf ein Öl gefallen (Motul 300V 20W60) auf das viele VR6 Turbo-Freaks schwören die mit E85 Dragrace fahren. Also auch Alkohol.

Die gescheiteste Entscheidung wird aber sein ein Einbereichsöl zu verwenden das sich seit Jahren in den Superstocks bewährt hat. Wenn also noch jemand ein kleines Fässchen Kendall GT1 SAE 50 abzugeben hat—>bitte melden.

Wie geht es weiter? Richtig, Motor raus. Zeitstress haben wir nicht, Anholt war vorerst die letzte Veranstaltung. Meine Frau ist hochschwanger und ich wollte nicht den Hartmut machen 😉 😉 (Insider)

Stay tuned!!!!!

Da stimmt was ganz und gar nicht….

Da der Schluckspecht aus irgendeinem unerfindlichen Grund nach Anholt noch vollgetankt war, konnte auch sofort die Änderungen an der Cranking-Fuel-Menge vorgenommen werden. Das hat auch soweit sehr gut geklappt:

Dann war da ja noch das Problem mit dem Losfahren. Damit der Motor am Start nicht „turbotypisch“ durchgeht hat der Stefan mal ein wenig mit der Steuerung herum gespielt:

Auch das hat sehr gut geklappt. Im Leerlauf ging es nicht über 5000 1/min und der Lader hat mal eben schlappe 0,8 Bar aufgebaut bevor ich es dann etwas mit der Angst zu tuen bekommen habe 😉 😉

Nach den ganzen Test´s hatte der Motor auch ausreichend Temperatur um den Anlassvorgang im warmen Zustand testen zu können. Also Motor aus. Anlasser vor und……

…NICHTS!

Der Anlasser hat den Motor kein Stück mehr gedreht. Auch von Hand ließ sich der Motor kein bisschen durchdrehen—->Bombenfest…. Arrrrghhh, was´n das?

Hat sich der Block verzogen? Hat was gefressen? Nur wie soll das sein, immerhin habe ich den Motor selber abgestellt. Öldruck war auch bis zum Schluss da. Alles problemlos.

Also schnell den dicksten Lüfter geholt den ich finden konnte und runterkühlen. Tatsächlich ließ sich die Welle mit fallender Temperatur unter hoher Kraftaufwendung wieder etwas drehen. Also noch mehr kühlen. Tatsächlich hat der Anlasser den Motor irgendwann wieder durchgedreht, wenn auch eher schlecht als Specht *rofl*

Also irgendwas stimmt da gar nicht. Der Block hatte keine 80°C. Da muss man das Teil doch leicht drehen können. Ich ahne böses…

Morgen hat der Block wieder Raumtemperatur, dann muss ich noch mal schauen… Es bleibt spannend!!!

Stay tuned!!!!

Anholt 2019 – Fehlercode 37

Mit einem sehr lachenden und einem etwas weinenden Auge blicken wir zurück auf Anholt 2019!


Nachdem es gefühlt mitten in der Nacht auf die Bahn ging…..wurde noch vor der Fahrerbesprechung um 8.00Uhr der Specht ausgeladen.


Vor der Waage bildete sich eine lange Schlange. Dank der vorbildlichen Arbeit der Waagen -Mannschaft (besser Frauschaft 😉 ) lief das Wiegen sehr zügig. Danke an dieser Stelle. Danke auch an das Gardenpulling Team Stiehl das einen Faltpavillon für die Waage gesponsert hat.


Im Vorbereitungsraum hatte Sina Trost großes vor 😉 😉

Na wer weiß…. wenn sich die 600kg Klasse weiterhin so gut entwickelt wird der große Bremswagen bald nötig sein 😉 😉


Dann hieß es: Warten.

Nach den Vorläufen gingen die Kompaktdiesel auf die Bahn. Schnell wurde klar das die Bahn richtig Grip hat. Timo Davids als erster Starter konnte das nicht ahnen und hat seinen Red Raptor fast auf die Seite gelegt. Es begann ein allgemeines Umballastieren….

Die Vorläufe unserer Vorstarter bestätigten: Die Bahn kann was!

Dann waren wir an der Reihe, und was soll ich sagen: es hat alles geklappt wie am Schnürchen. Aber seht selbst:

Junge, Junge, Junge war das ein Pull. Kurz nach der 60m Markierung zog die Bahn extrem(!) nach Rechts. Stefan der immer gewohnt war das die Vorderräder genug auf der Bahn sind um zu lenken hat damit mal gar nicht gerechnet. An Bremsen war so schnell gar nicht zu denken. Also runter vom Gas. Der Schwung reichte aber noch dicke aus um über die FullPull-Marke zu gelangen.

Noch besser als der Full Pull im ersten Versuch war es aber den Motor selber abzustellen. Kein Rauch, kein Feuer….geil 😉

Der Dampf den man sieht kommt übrigens aus der Kurbelgehäuseentlüftung und ist ganz normal.

Voller Euphorie ging es dann zurück in den Vorstartbereich. Tanken, alles nachsehen und Laptop auswerten..Daten…Daten…Daten 😉 😉

Und was soll ich sagen: Besser konnte der Motor gar nicht laufen!!!


Wir waren in der Spitze mit 1,8 Bar Ladedruck unterwegs, Lambda bei 0,65, 8100 1/min und der Motor damit nicht im Begrenzer. Super geil!

Das heißt im Umkehrschluss:

  1. Alles was wir an Leistung bei diesen Daten erzeugt haben ist in den Dreck gegangen (Dazu später mehr)
  2. Motoreinstellung, Übersetzung und Reifen passten extrem gut zusammen!!

Für eine ähnliche Leistung brauchten wir in der ersten Saison noch über 3 Bar Ladedruck. Das sind Welten unterschied. Der neue Ventiltrieb funktioniert augenscheinlich.

Nun aber zurück nach Anholt:

Nachdem die Compactdiesel ihre Finalläufe gezogen haben ging es ins Finale der 600kg Freien Klasse. Und jetzt wird es dämlich. Also so richtig dämlich!

Alex und Stefan schieben den Specht weiter vor, Stefan zieht sich die Schutzausrüstung an, Alex macht den Anlasser startklar, Stefan sitzt im Specht, auf Zeichen vom Flaggmann versucht Alex zu starten….. Also er versucht es….Der Starter dreht, aber:

NICHTS!

Aaaahhhhrgggg was ist das denn für ein Mist? Nach ein paar Sekunden orgeln ging dann auch noch der Anlasser bzw. seine Batterie in die Knie…Was ein Sche*ß!

Dieter half noch schnell mit ein paar Sprühstößen Sprühreiniger in den Turbo….es brachte alles nichts. Bei Stefan reifte ein Verdacht: Der Motor ist hoffnungslos abgesoffen. Selbst ein eiliger Versuch den Abstellhahn zu schließen und dem Motor seinen Alk zu nehmen brachten nichts…..Nach 3 Minuten—>Timeout! Das wars, so sind die Regeln….

Etwas niedergeschlagen ließen wir uns ins Fahrerlager ziehen.

Wir gratulieren Thorsten Schlarbaum zum souveränen Sieg!

Was war passiert? Im Fahrerlager ging es an die Analyse. Die „Cranking-Fuel“-Menge herunter programmiert und zack lief der Specht wieder…. Arrrgh, sowas dämliches!!


Ein Manifest der Dämlichkeit.

Um diese semiprofessionelle Sprühreinigermethode beim Start abzulösen hat sich Stefan was überlegt. Problem ist einfach die mechanische Pumpe die bei Anlassdrehzahl (150 1/min) fast keinen Druck liefert. Also die Einspritzdüsen beim „Cranking“ voll auf. Tolle Idee. Erstmal alle Düsen so einstellen das sie bei jeder Umdrehung feuern (Batch all injectors), dann die Einspritzdauer auf 25,5ms, also das Maximum hoch. Da das Stefan immer noch nicht reichte: Über die Zeitkorrektur noch mal 255% hoch! Toll!!!

Im Log sieht das dann so aus:


Über alle Korrekturen sind die Düsen dann pro Umdrehung 65ms auf! Wenn man bedenkt das der Motor im Leerlauf nur um die 2ms alle zwei(!) Umdrehungen braucht um fett zu laufen, könnte das selbst bei extrem wenig Spritdruck etwas….aber auch nur etwas zu viel Sprit sein.

Nur die Einstellung fahren wir nicht erst seit Anholt. Sämtliche Testläufe und auch Füchtorf waren schon so….. was war also in Anholt schief gelaufen?

Erst einmal haben wir ja die Pumpe verbessert. Durch die geringeren Spaltmaße wird die jetzt schon beim Anlassen mehr Sprit bringen. Trotzdem funktionierten doch auch die Probeläufe in Anholt????

Das wird mit den Eigenschaften von Methanol zu tuen haben. Stichwort: Siedepunkt 65°C

Ist der Motor kalt, jaucht halt eine beliebige Menge Sprit in den Zylinder, es bildet sich irgendwie ein See über dem sich Methanoldampf mit der eingesaugten Luft mischt und irgendwie ein zündfähiges Gemisch bildet. Das reicht auf alle Fälle um den Motor soweit hoch zu beschleunigen das er auf die „normale“ Sprittabelle schaltet und dann die richtige Menge Sprit bekommt. Soweit so gut.

Nach dem Vorlauf hatte der Motorblock aber noch deutlich über 75°C. Der Kopf wahrscheinlich noch mehr….

Wenn da jetzt Methanol in den Ansaugtrakt spritzt wird es ziemlich fix verdampft. Es ist also viel zu viel Methanoldampf im angesaugten Gemisch. Was im Ansaugtrakt noch nicht verdampft ist, geht spätestens im Zylinder in den gasförmigen Zustand über…. Tja, Methanol hat zwar einen weiten Zündbereich, so weit aber auch nicht…. Keine Chance den Specht ans laufen zu bekommen.

Wir sind aber dennoch sehr zufrieden. Der Motor läuft (wenn er denn mal läuft 😉 ) perfekt und die Reifen arbeiten richtig gut! Die machen richtig Vortrieb und schleudern fast keinen Dreck vor den Bremswagen! Super geil!

Nicht zufrieden sind wir auf den ersten Metern. Typisch Turbomotor geht der Specht sofort auf Maximaldrehzahl durch. Sprich wir haben einen Schlupf von 80-90 km/h. Da arbeiten die Reifen noch sehr schlecht. Ist die Fuhre dann ab 30-40m genügend beschleunigt bewegt sich der Schlupf in einem Bereich in dem der Reifen richtig gut arbeitet und den Bremswagen richtig gut zieht. Da sind aber schon 30-40m vom Pull „ungenutzt“ vorbei.

Die Schlepper die mit geringerer Raddrehzahl unterwegs sind laufen ganz anders: Die beschleunigen den Bremswagen in der ersten Phase und halten ihn mit ihrer Kraft/ ihrem Drehmoment zum Ende hin so gut es geht in Bewegung.

Unsere Baustelle für die Zukunft ist es nun den Schlupf auf den ersten Metern im „gesunden“ Bereich zu halten…. Ich hab da schon so ne Idee…. 😉 😉

Stay tuned!!!!!

Spritzi Spritzi

Soooooo…..lange ist´s hier ruhig geblieben. Aber das hatte einen guten Grund. Wir sind nicht untätig geblieben und haben das was ganz nettes gebaut.

Jetzt ist auch Schluss mit den ganzen Rätseln über Spulen und Wasserspritzerei… 😉

Wir bauen uns……


… ein fettes Einspritzventil!!!! Tadaaaaa!!!! Tusch!!!!

Soviel vorab: Es ist nicht für den Schluckspecht. Soviel Sprit verkraftet der beste VR6 nicht 😉

Also was soll das ganze?

Zäumen wir das Pferd mal von hinten auf. Jedes mal wenn ich beim Pulling bin bekomme ich einigermaßen zuviel wenn ich die ganzen supergeilen Motoren sehe an denen eine mechanische Einspritzung und eine fette ProMag 44 hängt. Das letztere wird benötigt um den Albtraum des ersteren zum Zünden zu überreden.

Kurzer Einschub für alle die jetzt nur ne Wolke Fragezeichen über dem Kopf haben. (Das ist im übrigen gar nicht schlimm, tut nicht mal weh 😉 )

Um Sprit in einen Ottomotor zu bekommen gibt es im groben und ganzen zwei Methoden: Den Vergaser und die Einspritzung. Die Einspritzung teilt sich wieder in zwei Prinzipien auf, nämlich die Saugrohreinspritzung und die Direkteinspritzung.

Vergaser sieht man höchstens noch an Sternmotoren, alle anderen fahren die Saugrohreinspritzung.

Für viel Leistung braucht man viel Sprit. Kraft kommt von Kraftstoff. *g*

Bei Methanol sowieso. Im Vergleich zu Benzin mehr als die doppelte Menge. Da zur Motorkühlung mehr eingespritzt wird als verbrannt werden kann, braucht man noch mehr Sprit. Lirum Larum…..Es braucht Unmengen Sprit 😉 😉

Seit nunmehr einigen Dekaden werden im PKW-Bereich vollelektronische Motorsteuerungen gefahren die nicht nur die Zündung steuern, sondern auch die Einspritzventile. Dabei handelt es sich im Grunde um ganz einfache (jaja, denkste 😉 ) Magnetventile.

Das kommt euch bekannt vor? Richtig, genau dieses Zeug fahren wir im Schluckspecht. 😉 😉

Was ist nun eine mechanische Einspritzung? Auch Constant Flow Injection oder Mechanical Fuel Injection genannt. (Vorsicht, Anglizismen)

Um diese Irren Mengen Sprit in den Motor zu bekommen verwendet man seit Jahrzehnten ein an sich recht einfaches Prinzip: Eine fette, vom Motor angetriebene(!) Pumpe fördert Sprit im Kreis. Der geht über einen Bypass zurück in den Tank. Geht nun die Drosselklappe auf wird der Bypass etwas zugedreht, der Motor bekommt durch recht grobschlächtige Düsen mehr Sprit und dreht höher. Durch die höhere Drehzahl wird auch mehr Sprit gefördert. Geht die Drosselklappe noch weiter auf, geht der Bypass noch mehr zu und es landet noch mehr Sprit im Motor. Soweit, so schlecht. Wird aber noch schlimmer.

Irgendwie muss dieses System ja noch mitbekommen wenn Ladedruck ansteht. Also gibt es noch einen „Boost Sensor“. Im Grunde handelt es sich um einen Druckregler der mit dem Ladedruck beaufschlagt wird und den Bypass noch mehr zu quetscht. Juchuuu….

Eins muss man dem System zugute halten: Wenn, ja wenn es mal eingestellt ist, funktioniert es extrem(!) zuverlässig. Die Einstellerei ist auch schon der Hauptnachteil. Bis die ganzen Bypässe, Düsen, Druckregler mal eingestellt sind ist das ein totaler Albtraum. Zumal die meisten Systeme bei Vollgas richtig gut eingestellt sind, im Leerlauf und bei Halbgas bleibt der Motor halt „irgendwie an“. Eine mechanische Anlage so abzustimmen das der Motor auch bei Halbgas ideal läuft ist oftmals eine Kunst die zu vorderen Plätzen führt aber nur von einigen Virtuosen beherrscht wird.

Einschub Ende. War gar nicht so kurz.

Kommen wir wieder zur schönen Welt der frei programmierbaren Motorsteuerungen. Denen ist es piepenhahn was für einen Motor die steuern. Rasenmäher? Allison? Vollkommen Wurst. Es gibt nur eine Baustelle die den massenhaften Einsatz im Pulling verhindert: Einspritzventile die genügend Durchfluss haben. Hier und da gibt es mal in Amerika ne Firma die so etwas auf den Markt bringt, aber so ein richtiges System was man nur einbauen und anschließen muss ist das alles nicht.

Also muss sowas dringend gebaut werden 😉


Was so einfach klingt…..ist es natürlich nicht.

Nehmen wir einfach mal einen V8 der so bis 9.000 1/min dreht. Sprich 150 Umdrehungen pro Sekunde. Da ein Viertakter nur bei jeder zweiten Umdrehung zündet, sind das 75 Einspritzungen pro Sekunde und Zylinder. Das entspricht 13 Millisekunden in denen das Ventil aufgehen, Sprit für 400 PS einspritzen und wieder schließen muss. Da ein Ventil nur bei maximal 80% Auslastung arbeiten soll stehen nur etwas weniger als 11ms zur Verfügung.

Vorsichtig gesagt: Es handelt sich um einen zeitkritischen Vorgang 😉

Ein gutes (Automobil) Einspritzventil öffnet und schließt ca. 1,5-2ms nachdem das Signal ansteht.

Je größer ein Ventil wird, desto größer auch die bewegten Massen. Außerdem wird die Spule -und damit die Induktivität- größer. Das alles steht einer hohen Dynamik „etwas“ entgegen. Ohne auch hier zu sehr ins Detail zu gehen: Es wird eine immense elektrische Leistung aufgewendet damit da Fahrt rein kommt 😉

An dieser Stelle einen riesen Dank an Frank Medinger der mich da wirklich  sehr unterstützt hat! In Sachen Elektronik und Spulen ist er ein absoluter Crack. Besucht auch mal seine Homepage vom Bear Pulling Team. Eine noch recht junge aber absolut genial geschriebene Seite!

Eine solche Spule kann nun aber weder von einem handelsüblichen Motorsteuergerät angesteuert werden, noch würde die Spule eine einfache Bestromung länger als ein paar Minuten aushalten ohne zu schmelzen.

Es braucht einen geeigneten Spulentreiber.

Für die Realisierung konnte ich Heino Jung von der Firma YGE gewinnen.


Vielen Dank an dieser Stelle für die Energie die Du da rein steckst…Im wahrsten Sinne des Wortes 😉 😉

Der Spulentreiber ist ein kleines Wunderwerk der Elektrotechnik. Obwohl eigentlich „nur“ eine Endstufe, steckt dort viel mehr Know How drin. Aus diesem Grunde dauert es wohl noch ein wenig bis ich hier den ersten Prototypen in Händen halte….. Macht aber nichts.

Die Konstruktion und die Fertigung der vielen kleinen Einzelteile hat einige Zeit in Anspruch genommen. Mit hunderten Drehbankfotos wollte ich euch jetzt nicht die Zeit klauen,  daher war es etwas stille 😉


Heute war es dann endlich soweit. Der erste Prototyp wurde fertig und musste natürlich umgehend getestet werden. Schluckspecht typisch der Versuchsaufbau. 😉 😉

Im ausgemusterten Feuerlöscher ist Wasser das von Druckluft mit 3 Bar beaufschlagt ist. In Ermangelung des Spulentreibers haben wir einen einfach Taster genommen. Für ein paar Sekunden geht das…..

ES FUNKTIONIERT!!!!

Kaum ein paar Sekunden später…..


…stand der Werkzeugbau unter Wasser 😉 Ich weiß schon warum ich Wasser und kein Methanol genommen habe 😉

Nur was geht durch das Ventil?


Genau 100ml/sek bei 3 Bar.


Knappe 135ml/sek bei 6 Bar.

Das kann sich doch mal sehen lassen. Zumal der Durchfluss ohne großen Aufwand weiter gesteigert werden kann 😉

PS: Jap, das ist mein Smartphone….. Also versucht bitte nicht mir ne WhatsApp zu schicken 😉

Nur wie sieht das Spritzbild aus?

Tja, das ist mit bloßem Auge etwas schwierig zu sehen….


Ich finde das kann sich schon sehen lassen. Methanol wird aufgrund seiner geringeren Viskosität und Oberflächenspannung in noch feinere Tropfen zerfallen.

Das händische Tackern ist ja schön und gut, nur wie schnell ist das Ventil? Um es vorweg zu nehmen: Ohne ne saubere Ansteuerung ist die mögliche Frequenz doch sehr eingeschränkt. Aber Alex hatte da „so eine Idee“ 😉 😉

Ein Rechteckgenerator Edition Russland 😉 😉

Und weil es so schön ist noch mal mit Druckluft:

Alles in Allem: Ich könnte Konfetti kotzen 😉

Wie geht es weiter? Sobald der Spulentreiber da ist, wird mit ordentlicher Frequenz getestet. Dann beginnen die Tests mit Methanol. Zugang zu einer Hochgeschwindigkeiskamera ist schon in der Mache 😉

Eventuell lüftet sich in ein paar Wochen ja auch das Geheimnis wofür wir das alles machen 😉

THEMENTRENNUNG

Leider können wir bei den nächsten zwei Events in Holzheim und Volkmarst aus familiären und terminlichen Gründen nicht am Start sein. Es darf geweint werden 😉

Wir wünschen allen teilnehmenden Teams viel Erfolg und ne Menge Spaß!

Angedacht ist der nächste Start des Schluckspechtes für den 22.06 in Anholt:


Wir halten euch auf dem laufenden!

Stay tuned!!!

Der Heinzelmann….

Auch wenn der Specht nach Füchtorf augenscheinlich heile geblieben ist….es gibt viel zu tuen.

Befassen wir uns zunächst mir dem Spritdruckproblem:


Pumpe raus


Pumpe auseinander….

Schön, ne Gerotorpumpe. Kann man so bauen…..sollte man auch 😉


Nur was´n das´n? Sind in dem Gehäuse doch noch tatsächlich Späne von der Herstellung? Was machen die Leute eigentlich beruflich die so was herstellen?


Leichte Fressspuren….aber was solls….


Mal messen was das Dingen an Spiel hat. Die ersten Herzrythmusstörungen legten sich dann doch..Messfehler 😉

Trotzdem ist das Spiel zu groß….

Stefan…….


…und unsere Drehbank haben was dagegen 😉


Mit reduziertem Spiel ging es dann wieder zusammen. Hoffentlich nicht zu wenig Luft….. Wir werden sehen…

Bei dem ganzen Geschraube kamen dann doch Zweifel das es an der Pumpe alleine liegen soll.

Vor Stefan´s Augen entstanden Bilder.

Das bedeutet entweder etwas großes das sich anbahnt…..oder zuviel Astra Rakete 😉 😉

Was passiert denn wenn die Spritleitungen leer sind und der Motor gestartet wird?
Richtig, die Pumpe will fördern wie Irre. Aus dem Spritregler kommt aber noch kein Rücklauf da noch kein Druck. Auf gut Deutsch: Im Sprittank entsteht ein ziemlicher Unterdruck. Der Effekt wird um so stärker je voller der Tank ist. (keine Luft da die sich ausdehnen könnte)

ZDF statt ARD

Zahlen Daten Fakten statt Alle Reden Durcheinander

Da der Pappa natürlich immer alle Logs speichert, lässt sich diese These…ja gar ein Axiom…. sogar beweisen (Womit es kein Axiom mehr wäre *klugscheiß*)

Erinnert Ihr euch an das Video vom ersten Motorlauf im Jahr 2019? Richtig, da war der Tank offen. Und siehe da….das Spritdruckproblem war da noch keines.

Lirum, Larum, Darum……


Der Kreis der Verdächtigen wird eng.

Nur braucht es eine stichhaltige Überführung….

Es saugt und bläst der Heinzelmann…wo Mutti sonst nur Blasen kann….

Ich hätt es wissen müssen. Wenn auf einem Deckel schon „Mit Blue Lüftung“ steht, sollte man hellhörig werden. „Blue“ ist wie „Grün“ nur klingt es unschuldiger…….Marketing….*kotz*


„Blue“ oder „Grün“ am Arsch…. Jetzt ist da Durchgang…. 😉 😉

Was machen wir nun?

Reifen, Grip und Fahrweise……

Mal im Ernst: Wer sich das Video der 600kg Freien Klasse in Füchtorf 2019 angesehen hat…..

(Achja, hier ist es)

….und genau verstanden hat was da passiert….der wird genau verstehen das Leistung alleine überhaupt gar nichts bedeutet. Es kommt auf die Reifen und die Fahrweise an.

Für uns bedeutet das:

Über kurz oder Lang müssen sich unsere Reifen verändern. Gummi muss weg.

Jetzt haben wir den Tipp bekommen das es in Holland so einen Virtuosen gibt der der für kleines Geld macht. Klar soweit. Allerdings möchten wir gerne verstehen was da gemacht wird, wie es gemacht wird und warum. Dann kann man das auch mal modifizieren und reproduzieren (Kontrollfreak 😉 )

Da absehbar war das uns das Thema Reifenschnitt irgendwann einholen wird……


…steht der Reifenschneider schon parat.

Nur so geil wie in den Youtubevideos kann das doch gar nicht gehen!?!?!


…und tut es doch….irre. Selten das ich so überrascht bin.

Achja, das sind natürlich unsere alten Reifen. 😉


Verschiedene Messer, verschiedene Ergebnisse. Geilomat!!!

Auch hier reifte wieder ein Gedanke. Die meisten Pullerreifen -zumindest bei den Großen- kommen als einfach Gummiwalze ohne jedes Profil aus den Vulkanisierpressen. Mit so einem Reifenschneider werden die Monate brauchen…

Das muss anders gehen!!!

Also: Youtube

Und tatsächlich finden sich einige Videos wo in irgendwelchen Redneckwerkstätten mit selbst gebastelten Maschinen Pullingreifen geschnitten werden.

Das Werkzeug sieht einem Hobel verdammt ähnlich……


TADAAAAA 😉

Scharfe Messer drauf und ab……


…gehter!

Meine Fresse. Das geht zehnmal besser als gedacht. Kein Geschmiere, saubere Gummichips….irre……


Ergebnis und Sauerei können sich sehen lassen. Gut das der Azubi noch Fegen musste 😉

Es fehlte aber noch der Feinschliff:


Schleifwalze mit drehzahlregulierter Flex…pardon… Einhandwinkelschleifer…


Naaaaa? Wird so langsam. Stolle weg.


Mit dem Schneidemesser noch schnell ne Kante geschnitten und schon fast so gut wie nen Mini-Reifen. Jaja, falsche Laufrichtung…. Ist ja nur ein Test.

Der war so erfolgreich……die Reifen sind jetzt fertig für den Müll 😉

Tehmentrennstrich


Es gibt da ja noch so ein Projekt. Ich sage nur Wasserhahn, Kupferdraht, Transmash……


Stefan spielt mal ein wenig mit der neuen Drehbank. (Was ein geiles Stück Igenieurskunst)


Virtuell


Echt

Ich hör euch schon krähen: „Das hätt ich auf meiner konventionellen auch hinbekommen.“

Richtig, aber nicht in der Zeit und der…..


…Stückzahl 😉

Der Kupferlackdraht muss jetzt natürlich auf die Spulen.


Eine erste Lage ist geschafft. Nur was wird das?


Fertig soweit. Ist zwar noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber für einen Prototypen reicht es 😉 😉

Eins steht fest: Sollte man da mal 12 Stück von brauchen ist das Handwickeln nicht die Methode der Wahl 😉 😉

Stay tunded!!!!!!!

Füchtorf 2019 – Eine Nachlese

Wie versprochen der ausführliche Bericht vom Pulling in Füchtorf 2019.

Es beginnt wie immer mit dem Packen des Crafters


…und endet nach dem Abarbeiten aller Checklisten ( 😉 )….


…im üblichen Chaos 😉 😉

Freitag Nachmittag ging es dann endlich auf die Bahn. Monate des Wartens…..


…waren dann schnell verflogen als die Füchtorf-Arena in Sichtweite kam.


Der zugewiesene Platz….war…..naja…..beschissen. 😉

So schlimm war es dann aber doch nicht…..


Danke noch mal an Uwe für die Magnetfolie!

Vor dem Vergnügen kommt wie immer die Arbeit……. Ausladen.

Doch was erblickt mein Auge da?


In diese olle Bettdecke……


…hat doch jemand 5 Liter Döschen und Trockeneis gepackt!

Nein? Doch!  Ohhhhhhh…..

Es könnte schlimmer kommen 😉 😉

Es folgte eine recht kurze Nacht mit reichlich Fachgesprächen….. Das muss reichen *rofl*

Am Samstagmorgen dann….


…herrlichstes Wetter und Jan (Licence to kill) war auch gut drauf. 😉


Nach der Fahrerbesprechung mussten Checklisten abgearbeitet, der Specht wettkampffertig gemacht, Checklisten abgearbeitet, getankt und natürlich Checklisten abgearbeitet werden.

Das Wiegen war dann recht spannend. Wie viel haben die Umbauten (und Stefans gefresse an Weihnachten) drauf gepackt? Etwas mehr war es dann schon, aber 5 Kilo bleiben noch zum Ballastieren übrig.


Schluckspecht-Pushing

Pünktlich zum Start der Gardenpuller zog sich das Wetter wie angekündigt zu und es begann leicht aber durchgängig zu Regnen. Die Bahnverhältnisse waren alles andere als konstant. Das könnte spannend werden 😉

Bereits in der Fahrerbesprechung wurde beschlossen, dass aufgrund der Vielzahl der geplanten Starts in allen Klassen nur ein Lauf gefahren werden würde.


Vor dem Start der 600er war der Stefan noch entspannt.


Es ist angerichtet.

Tja, es kam wie es kommen musste: Zwei Starter vor uns gab es einen heftigen Regenschauer. Plane auf Bahn und Trecker und warten. Wars das etwa?

Zum Glück ging der Schauer dann wieder recht schnell in das übliche Gefissel über. Also weiter, auch wenn die Bahn diese Dauerbefeuchtung überhaupt nicht mochte.

Dies zeigte sich schon beim amtierenden Deutschen Meister Thorsten Schlarbaum mit seinem Blue Attraction. Leistung ohne Ende, Drehzahl und Radgeschwindigkeit ohne Ende aber kein voran kommen. Das kann ja heiter werden…..

Egal, wir waren an der Reihe.

Voller Elan fährt der Stefan vor den Bremswagen und würgt den Specht erstmal ab. Das kann ja mal passieren….gleich aber wird’s richtig dämlich (Warnung!)

Nachdem der Schlepper dann vor den Bremswagen geschoben war…..ach…..seht selbst:

Was war das denn Bitte?

Da sitz ich im Schlepper, die Bahn vor mir, grüne Flagge, der Gashebel wandert nach vorne und dann gibt’s bei 5000 nur ein rötterötterötte….Kacke!

Gedanken schießen durch den Kopf…….WAS IST DAS? Zuviel Sprit? Machen die Zusatzeinspritzungen zu früh auf? EGAL! Einkuppeln….Losfahren…..stehenbleiben…Kacke!

Da innerhalb der ersten 20m stehen geblieben konnten wir uns zurücksetzen lassen. So sollte es nicht enden, nicht SO!

In der Zwischenzeit reifte der Gedanke das da irgendein Drehzahlbegrenzer verrückt spielt. Was tun? Mehr als Pin nach vorne und gaaaaanz vorsichtig einkuppeln ging nicht…..aber seht selbst:

Was soll man jetzt dazu sagen? Es ging richtig weit nach vorne…aber wie?

Immer noch recht ratlos ließen wir uns direkt ins Fahrerlager schleppen. Jan gestikulierte wild herum: „Ihr seid auf 3!“

Waaaaaas? 3ter Platz mit dem Mist und nur noch ein Starter hinter uns. Es machte sich Raphael Rehbach mit seinem Neubau Bad Silence bereit. Im Fahrerlager konnte ich nur lauschen was passierte. Raphael fuhr, augenscheinlich reichte es aber nicht so weit nach vorne.

Dann brach auch schon der Himmel über unseren Köpfen auf und es SCHÜTTETE und stürmte wie ich es selten erlebt hatte.

In all dem Chaos stürmte Alex ins Fahrerlager……“Siegerehrung…komm!“

Ich vermute mal das das die denkwürdigste Siegerehrung seit Jahren war. Hier mal ein Foto:


Das echte Ausmaß des Regens lässt sich nur erahnen… Ich hatte Wasser bis in die Ar…….ähh…….Körperregion die geformt ist wie ein Tal mit einem dunklen Loch in der Mitte…. *roflzeraptor*

Auf die Ehrenrunde haben dann alle verzichtet 😉 😉

Glückwunsch an Raphael Rehbach auf Masterpiece zum ersten Saisonsieg und Loris Matzka für seinen zweiten Platz auf Mr. Easy!

Kurzer Zeitsprung (Alles notdürftig verstauen, Plane über den Trecker und umziehen)


Erstmal runterkommen…. In der Mitte der erste POTT! Huiiiiii!

Damit Ihr vorm Bildschirm auch wieder runter kommt:

DATEN

Was war da denn bitte alles schief gelaufen?

Erstmal zum Abwürgen beim Auf die Bahn fahren:


Leute…wer hätte das gedacht? Nachdem das Öldruckproblem gelöst ist, haben wir jetzt ein Spritdruckproblem. Unter 1500 1/min geht der Druck komplett in den Keller…Motor aus… Da müssen wir wohl mal die Pumpe nachsehen.

Dann zum ersten Versuch:


Achtung es wird -wie versprochen- dämlich.

Der Stefan hatte eine neue Idee für den Drehzahlbegrenzer. Um den so weich aber dennoch effektiv wie möglich zu gestalten sollten nach und nach die einzelnen Zylinder keinen Sprit mehr bekommen bevor dann der harte Fuel Cut kommt. Ganz schön pfiffig, nicht? 😉 😉

Um den Motor beim Testen nicht zu sehr zu belasten, hab ich das für die Versuche bei 3500 1/min gestartet und den Fuel Cut bei 5000 1/min gesetzt.

Es war einfach toll wie das funktioniert hat. Die Zylinderabschaltung habe ich dann auch wieder auf die richtigen Werte gesetzt. Über den Fuelcut brauche ich wohl nichts mehr zu sagen, oder ? *dummdummdumm*

So sind wir in Füchtorf mit maximal 5000 1/min über die Bahn geeiert…..*grml*

Bei dem fetten Lader kommt da so ziemlich noch rein gar nichts. Daher war beim ersten Versuch auch nach ein paar Metern Schluss.


Hier mal der zweite Lauf. Die Idee langsam einzukuppeln war goldrichtig. Der Lader kam dann doch auf maximal 1 Bar Ladedruck. Also waren wir wenigstens mit etwas Drehmoment unterwegs.

Die Lambdawerte spielen natürlich vollkommen verrückt wenn immer mal wieder ein paar Liter reine Luft durch den Krümmer gehen.

Aber Hey!….3ter Platz und der Motor ist auch noch heile!

Vor allem war das auf vielen Ebenen haarscharf das wir überhaupt eine Platzierung haben:

  • Hätten wir nicht eine halbe Stunde vorher angefangen —-> Rainout für die 600er Freie Klasse.
  • Hätten wir und noch jemand einen Full Pull gezogen wäre es zum Finale gekommen—–>Rainout für die 600er Freie Klasse.
  • Hätten wir den Motor bei dem bisschen Grip bei richtig Leistung bis an den (richtigen) Begrenzer gefahren—-> eventuell Motor Schrott.

Das Glück ist halt mit dem Dummen. 😉

Was noch hinzu kommt ist, dass wir über Reifen, Grip, Fahrweise und dergleichen mehr unheimlich viel gelernt haben….Das lässt sich ganz sicher sinnvoll verarbeiten….dazu vielleicht später mehr.

Sooooooo….Aufwachen!!!!

Füchtorf geht weiter:


Es regnete munter vor sich hin.

Da kam Lutz Fleißig mit was ganz dollem um die Ecke:


ASTRA RAKETE

(Vorsicht: Werbung)

Was ein geiles Zeugs….kann man sich reinschütten wie Radler und knallt wie Oktoberfestbier!

Alkohol bewusst genießen. Don´t drink and drive.

Zu später Stunde haben wir Dieter dann noch ein Präsent überreicht:


Mit der Größe haben wir uns wohl ein wenig verhauen *roflzeraptor*

Eine  weitere kurze Nacht später ging es dann am Sonntag bei bestem Wetter mit Tractorpulling weiter. Natürlich haben wir den Specht für die Zuschauer noch ausgestellt:


Damit endete dann auch ein ereignisreiches Wochenende in Füchtorf.

Die Saison ist eröffnet!

Stay tuned!!!!

Fertig für Füchtorf 2019!!!

Wenn sich Hardcore Feministinnen über das männlichste allen Gemüses aufregen 🙄 , so bedeutet es für den normal verschalteten Menschen einfach den Beginn der Spargelsaison. Nicht aber für den Pullingfan,

Nein, für den Pullingfan kann der Beginn der Spargelsaison nur bedeuten:

Füchtorf steht vor der Tür!!! Seit dem Saisonende im September in Schlechtenwegen herbeigesehnt, geht es morgen ab ins Pullingmekka.

Merkt Ihr was?

Ikk freu mir!!! Alex auch!! 😉

Infos zur Veranstaltung bekommt Ihr beim Klick aufs Plakat.

Wir werden wohl Samstag Mittag am Bremswagen anhängen. Das Wetter ist nicht ganz so pralle vorhergesagt, es könnten sich leichte Verschiebungen ergeben, wir werden sehen.

Um noch ein paar Worte zur anstehenden Saison im allgemeinen und zum Schluckspecht im speziellen zu verlieren:

Es ist der Hammer wie sich die 600kg Freie Klasse entwickelt! Wenn ich richtig gezählt habe sind für dieses Jahr 12 Schlepper gemeldet. Letztes Jahr waren es noch 8. Gerüchteweise sind auch noch welche im Bau befindlich. Die Motorvielfalt wird immer größer und das ist auch gut so! Alleine in Füchtorf werden 3 Neubauten anhängen.

Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten, naja, zumindest ein wenig. 😉
Bei so vielen Teilnehmern wird wohl nur ein Lauf + Stechen gefahren. Für die Neubauten ein wenig Schade da man zwischen zwei Läufen doch noch den ein oder anderen kleinen Fehler beheben kann.

Damit bekomme ich auch langsam den Bogen zum Schluckspecht 😉

Lange habe ich gegrübelt welches Motorsetup wir fahren sollen. Die Idee es mit dem neu aufgebauten Motor langsam gehen zu lassen um dann nach dem ersten Lauf schärfer zu stellen hat sich wohl erledigt. Auch als kleines Dankeschön an unsere Fans fahren wir:

Pott oder Schrott

Der Specht wird nicht geschont! Auch wenn ein Motorschaden jetzt ungleich teurer wird, den Zuspruch den wir bekommen möchten wir nicht mit ner müden Vorstellung honorieren 😉 😉

Bis auf die Komponenten im Motor und sein Setup hat sich am Specht eigentlich nur die Optik verändert.

Was sich nicht verändert hat: Wenn Ihr fragen habt, ob zum Gardenpulling allgemein oder zum Schluckspecht: Fragen! Sprecht uns an!

So genug BlaBla, es gab noch ein wenig zu tuen. Ich weise an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin das in diesem Beitrag Werbung enthalten ist! Unsere Sponsoren sind allesamt Spitze! 😉


Geht schon los mit Werbung! Danke an Capristo Automotive für das Polieren der unzähligen Teile!

Jetzt aber zum Ersatzmotor. Wir erinnern uns: Der Kopf aus der letzten Saison hatte „leichte“ Risse bekommen 😉

Das wir uns für den richtigen Motor entschieden haben zeigt die Ersatzteilbeschaffung……

Ein Paket kam an:


Paket

Darin:


Ein neuer, gebrauchter Zylinderkopf.

Auf einem Bein kann man…….


…nicht gut stehen! 😉

Mal im Ernst: 150 Euro für einen gebrauchten, gereinigten, überholten, geplanten Kopf mit Nockenwellen und augenscheinlich neuen Ventilen -achja- und natürlich inklusive Porto und das von einem offiziellen Händler…..wer da nicht zwei kauft weiß ich auch nicht.

Haben ist besser als brauchen!

Mal ein kleiner Spannungsknick:

Der Betätigungsknopf für den Starter ist in den Griff gewandert.

So langsam aber sicher…..


…wird der Startwagen auch fertig.

Da es sich beim Specht bewährt hat eine Saison ohne Lack zu fahren wird es ihm der Startwagen gleich tuen 😉

Einen Alptraum mussten wir dann noch beseitigen (lassen)


Die Verkabelung des Starters und der Starterbatterie. Oben noch mal zu sehen die „Lösung 2018“ 😉


Unser Haus-und-Hof Elektriker beim Werk.


Vielen Dank an Elektro Bongard für die Hilfe und das Sponsoring! Es gibt nicht viele die bei meinen „elektrotechnischen Musterlösungen“ so ruhig bleiben 😉


Inzwischen ist auch ein etwas „robusterer“ Regler für den Hilfsantrieb angekommen.

Vielen Dank an Rehatechnik Heymer!

Wir werden es vor Füchtorf nicht mehr fertig bringen den Hilfsantrieb ordentlich auf die Reihe zu bekommen. (An dieser Stelle darf geweint werden 😉 )

Bevor wir uns aber mit nem halbgaren Gespfusche zum Obst der Woche machen, lassen wir uns lieber ein wenig Zeit.

Nachdem noch so ein paar kleine nicht weiter erwähnenswerte Arbeiten gemacht wurden ging es an den finalen Probelauf:

Läuft nicht nur, fährt sogar 😉

Unten ein kurzer Videoschnippsel als Funktionsbeweis.

Mal so als Tipp: Es ist keine gute Idee bei Lambda 0,7 und Methanol als Sprit in der Abgasfahne zu stehen. Das brennt wie Sau in den Augen 😉 😉 Daher auch der entgleiste Blick im Video.

Joaarrrrrr……. ich würde sagen wir sehen uns in Füchtorf!

Stay tuned!!!!!!

 

 

Elektrospecht


So, in nicht mal mehr zwei Wochen geht’s los!!!!!!

Für alle die es interessiert:

Wir starten am Samstag gegen 12.00 Uhr

Am Specht gibt es noch ein wenig zu tuen, verschwenden wir keine Zeit:


Der Tacho hat wieder Platz genommen, jetzt in poliert. Bling Bling.


Auch die Pedale sind wieder drin.

Jetzt kommt eine Arbeit die ich hasse wie die Pest: Bremsen entlüften.


Es endet immer damit das ich die erste Luft mit dem Mund aus dem Schlauch sauge, nicht sehe wann die Bremsflüssigkeit kommt…naja, den Rest könnt ihr euch denken 😉


Die zweite Seite hat mich WAHNSINNIG gemacht! Man achte auf die Vakuumpumpe…

Techtipp: Sollte mal jemand Rimo Bremszylinder verwenden: Die kann man nur entlüften wenn der Kolben komplett(!) ausgefedert ist…..*gmrl* Dann ging es aber ganz gut 😉


Wer findet den Unterschied zum obigen Bild? Richtig, das rechte Bremspedal musste noch mal raus und weiter nach Rechts wandern… Gut das ich ein paar Pedale mehr gegossen habe….


Alex kümmert sich derweil um den Startwagen, genauer um den Handgriff zum Ziehen.


Der Rahmen ist in liebevoller Schweißarbeit auch schon verbraten worden.


Nicht schlecht soweit….. Wird wohl das erste Jahr ohne Lack bleiben falls man noch was ändern muss.

Meanwhile….


Getriebeöl folgt der Schwerkraft……


…ins Differential *gähnschnarch*


Jaja, Kontrollfreak 😉 😉


Das Wastegate ist auch schon eingestellt.


Sicherheitsgurt, Sitz und am wichtigsten: Die Laptopbox haben auch schon wieder den Weg in den Specht gefunden.


Nachdem das Wastegaterohr auch noch gekürzt wurde……


Ist der Schluckspecht wettkampfbereit!!!!! Huiiiii!!!!

Zeit für Spielereien 😉


In dem Fall der Zusatzantrieb. Die Verdrahtung ist mal wieder der Hammer *rofl*


Alex meinte mit den Drähten würde ich aussehen wie ein Terrorist. „Alaaaaa“…..ach lassen wir das 😉 😉

Soviel dann dazu 😉 😉


Freiluftirrenhaus…..


Nach ein paar Minuten rumjuckeln konnte man die Platine vom Motorregler nicht mehr wirklich gut anpacken…… Und der Gestank erst *aggelärks*

Funktionieren tut sie noch…. Diese Chinesen…. 😉


Während Alex am Startwagen weitermacht….


…räumt der Stefan ein wenig auf. Die Pedale…..


…..finden den Weg zurück in den Wertstoffkreislauf 😉 😉


Naaaaaaaa? Kennt Ihr den Motor noch? Richtig, das ist der aus der ersten Saison der so schön gebrannt hat 😉

Um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein soll der Motor als Ersatz aufgebaut werden. Aber harmloser als der aktuelle. Bisschen festere Pleuel hier, ein paar Stehbolzen dort……


Verdammt viel Öl im Kühlkreislauf?!?!?! Ölkühler mal anders…..

Nur wie kommt das da hin?

Der Stefan schleicht ein wenig um den Block (Probleme einkreisen heißt das 😉 )


Wasn das??? Ne dicke Rußschicht im Auslass?


Nope! Ein dicker fetter Riss. Direkt über dem Auslasskanal läuft die Ölbohrung durch die der Riss mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch durch geht…..

Damit ist 1) der Kopf entwertet und 2) bewiesen das wir den VR6 doch kaputt bekommen 😉 😉

Naja, mal weiter machen….


Was man jetzt auf den Bildern nur am Lachen vom Stefan erahnen kann: Die Kopfschrauben im Bereich von Zylinder 1 und 3 waren -na sagen wir mal so- sehr sehr lose 😉 😉

Da hats wohl den Kopf abgehoben…..


Die Kopfdichtung spricht da eine sehr ähnliche Sprache…..
Auch entwertet 😉


Sonst ist am Kopf nichts auffälliges festzustellen. Ich hatte mich schon so sehr auf das „KopfmiteingebautenVentilenschleifen“ gefreut… Das fällt vorerst aus…


Der Block und die Kolben sehen soweit gut aus….


Das war alles im Kühlwasserraum……..(und wurde anschließend mit Ölbindemittel aufgenommen und ordentlich entsorgt) *ökobefriedigung*

Bevor der Basteltag dann endete, musste…….

…..unbedingt noch in die Ölwanne geguckt werden. Dafür das die bei der Montage sauber war sind da ganz schön viele Späne und Schlamm drin. Ich bin ja mal gespannt wie die Lagerschalen aussehen….. Ich ahne böses 😉 😉


Neue Spechtventile????? Oder „Soupapes de la Specht“ wie der Franzose sagt?

Stay tuned!!!!!!

 

Läuft……auch 2019

So, der Spechtikus läuft!

Fangen wir -wie immer- ganz langsam an.


Da wir soweit sehr gut in der Zeit liegen, können auch die „Nebenbaustellen“ angegangen werden. In diesem Fall ist das ein neuer Startwagen.

Rohre sägen….


…heften….


…und Alex ist in seinem Element. 😉


Zumindest solange….


… bis das Schutzgas leer ist. Flasche tauschen…


…und weiter geht’s.

Von der Baustelle wo Strom einen Lichtbogen erzeugen soll, kommen wir jetzt zum Teil wo der Strom keinen Lichtbogen erzeugen darf.


Echt geil diese Stollenreifen. Quasi ein Gummiregal. (Nicht zu verwechseln mit dem Gummiregal bei den Hygieneartikeln 😉 😉 )


Bereits nach kurzer Zeit ist das Chaos wieder perfekt. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Firma Wago die endlich ihre 221 Klemmenserie auf bis zu 6mm² erweitert hat. Einfach ein cooles Zeugs.

Da heute höchstrichterlich beschlossen wurde, dass Influencer -zu denen ich mich auch zähle- *roflzeraptor* Werbung kenntlich machen müssen:

Dieser Beitrag ist ein Werbebeitrag!!!

Wago! Wago! Wago!

Ist Elektrosmog doch gefährlich?

Nein! Nein! Nein!


Kabel einziehen… *gähn*

Zeit für was richtiges: Öl einfüllen/vorpumpen!



Man sieht es nicht so gut, aber beim Vorpumpen haben wir 2 Bar. Das ist der Druck bei dem die Kolbenspritzkühlung aufmacht, also alles tutti!


Manche Dinge ändern sich halt nie 😉 😉 Kontrollfreak…..


Die Vorbereitungen sind abgeschlossen! Lasset die Spiele beginnen:

Was soll ich sagen? Der Motor läuft wie ein Uhrwerk! Das ging alles so problemlos das ich auf die große Katastrophe warte…(die hoffentlich nicht eintritt 😉 )

Nochmal zur Erinnerung: Das ist der neue, komplett gemachte Motor (der  nicht ständig brennt 😉

Direkt aufgefallen ist der sauberere Leerlauf auch bei sehr fetter Einstellung (Lambda um 0,75). Das schiebe ich einfach mal auf die auf 11:1 erhöhte Verdichtung. Letztes Jahr waren wir nach dem Kopfdichtungsmalheur in Viersen mit einer dicken Kopfdichtung und damit mit 8,6:1 unterwegs. Vermutlich war der Alk da nicht vernünftig zum Brennen zu überreden 😉

Öldruck ist aktuell genug da. Auch bei 100°C Öltemperatur. Könnte es der Filter gewesen sein?

Die Zusatzeinspritzung funktioniert auch. Flugs mal so programmiert das die bei 3000 1/min aufmacht  und schon wird der Motor geflutet.


Alex sucht nach Leckagen—-> Keine zu finden. *huiiiii*


Ein leichter „Eau de Alc“ liegt in der Luft.

„Riecht wie die Sprit von der Ufo wo den Schild zerdeppert hat.“ 😉 😉 😉

Damit haben wir die maximale Spannungsbogenreisehöhe erreicht und verlassen diese auch langsam wieder.


„Achsstummel für den Startwagen“ oder „Spielen mit der neuen Drehbank“

Einfach ein geiles Stück Ingenieurskunst…also die Drehbank 😉

Das ist auch die perfekte Überleitung zu der Kiste die ankam:


Der Stefan hat sich einen elektronischen Teilkopf gegönnt. Und das beste: Der kann mit unseren Fräsen kommunizieren. Ich sehe Zahnräder, Steckachsen, Kupplungsverzahnungen…….*konfettikotzerei*

Jetzt zu was anderem:

Erinnert Ihr euch noch an das Bild aus dem letzten Beitrag? Also dem mit dem Waschbecken und dem Rumgespritze?


Dieses Bild steht dazu in sinnreichem Zusammenhang. 😉

 

Stay tuned!!!

Videos Schlechtenwegen 2018

Dank Carola und Denise Kassner hier die Videos zum feurigen Auftritt in Schlechtenwegen. 😉

Vorlauf 1

Vorlauf 2

Stechen

Man sieht deutlich das der Specht vorne noch zu schwer ist und nicht genug Gewicht auf die Hinterachse kommt. Und das obwohl wir bei der Fahrt schon Öl verbrennen 😉

Deshalb kommen vorne jetzt auch leichtere, mechanische Stößel in den Ventiltrieb—-> Zur Gewichtsreduktion 😉

Wenn mich meine Glubbscherchen nicht täuschen, beendet die „Explosion im Motor“ den Zug im Stechen, nicht der Bremswagen. Augenscheinlich verbrennen wir da sehr viel Motoröl mit. Das Zeugs hat eine Oktanzahl von nahe Nix. Eventuell eine Selbstzündung?!?!? Wer weiß, wer weiß….

Stay tuned!!!

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