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Der Rauchende Teufel wird zum Schlucki

Die Gerüchteküche war ja schon länger am brodeln, nun ist es offiziell:

Der Smoking Devil geht ins Sauerland zu den Schluckspechten


Im Rahmen unserer diesjährigen Firmenfeier hat der Trecker seinen Besitzer gewechselt. Bei bestem Wetter konnten die Jungs es noch mal richtig rauchen lassen bevor nach 13 Jahren der Abschied nahte.

Aber keine Angst, die Jungs um Charly und Norbert Lobbe bauen was neues!! Man darf gespannt sein.


Der kleine Schluckspecht sieht daneben fast lächerlich aus 😉

Neben dem Trecker…..


…sind noch ein „paar“ Ersatzteile dabei gewesen 😉 Unser Lagerist hat schon seine helle Freude bekundet…..


Auch ein Satz Puller 2000 hat den Weg ins Schluckspechtlager gefunden.

Steht die große Frage im Raum was wir vorhaben. Auch wenn es einige vermissen werden: Der Teufel wird in Zukunft nicht mehr rauchen. Wir bauen ihn auf Methanol um. Auch das Design wird sich ändern. Technisch bleibt -bis auf den Sprit- vorerst alles beim alten.

So schließt sich dann auch der Kreis zu den großen Einspritzventilen. 😉

Aktuell überlegen wir ob wir den Smoking Devil in Schlechtenwegen noch ein letztes mal auf Diesel fahren werden. Das steht allerdings noch nicht fest.

Einen hab ich noch:


Mit dem neuen Kolbentrichter aus nitriertem Stahl macht das Kolbeneinbauen in einen VR6 richtig Spaß!!! Aufsetzen, ölen Kolben rein drücken, fertig. Was hab ich mir da früher einen abgebrochen…..

Stay tuned!!!!

 

Es plätschert so vor sich hin….

So eine Beitragspause hatten wir schon lange nicht mehr. Aber ich sage euch: Zwei kleine Kinder halten einen auf Trab. Aktuell passiert nicht ganz so viel. Der Schluckspecht ist bereit für seinen nächsten Einsatz.

Zeit für Kleinigkeiten.


Der alte Motor aus der 2018er Saison (der so schön brennt 😉 ) soll ja noch neu aufgebaut werden.

Der Witz ist: Trotz Ladedruckorgien bis 3,5 Bar ist in dem Serienmotor(!) bis auf die Kopfdichtung und die Risse im Auslasskanal nichts kaputt gegangen, rein gar nichts!

Jetzt mal mein neuer Geheimtipp wenn alle Reiniger versagen:


Das ist eigentlich ein Abbeizer der sich sogar mit Pulverbeschichtungen anlegt.


Das Zeug macht auch vor Ölkohle nicht halt. Einfach der Hammer!!!


Wer schon mal den Schmodder an alten Kolbenringen gesehen hat kann wohl ermessen wie gut das Zeug ist.

Einpinseln, etwas warten……


…mit Brennspiritus abwaschen, fertig!


Geeignete Schutzhandschuhe nicht vergessen 😉 :


Dreckig


Eingepinselt

Aggelärks


Fast sauber


Sauber. Rechts hat das Zeug ein wenig länger wirken können. Da ist der Block metallisch blank.


Der Zwickelverschleiß ist schon weggeschliffen und das neu angeschaffte „Hon“werkzeug hat seine Arbeit auch schon getan.

Um das an dieser Stelle mal klar zu stellen: Das Dingen macht die Zylinderwände rauh damit das Öl besser kleben bleibt. Mehr nicht!


Die Kolben haben -einmal ausgebaut- etwas mehr Kopfspiel und 3mm tiefere Ventiltaschen bekommen.

Damit können wir auch den „scharfen“ Kopf auf diesen Block schrauben.

Soooo irgendwie hat sich hier ein Kameradefekt eingeschlichen:


Die Schluckspechte hatten Besuch.

Natürlich hat die Kamera kein Defekt *rofl*, man hat mich nur gebeten noch nicht zu sagen mit wessen Motorsteuerung wir da rumgespielt haben 😉 😉

Da war ja auch noch was mit den Spulentreibern…. Zwar haben mich die Dinger mittlerweile Stunden ohne Ende gekostet, aber so viel über Elektronik und Microcontroller hab ich noch nie gelernt. Mal sehen wann man es gebrauchen kann.

An dieser Stelle wieder mal ein Riesen Dank an Frank Medinger und Heino Jung die mich so tatkräftig unterstützt haben!!


Je länger ich an was bastele….desto Chaos 😉


Der finale Prototyp. 2-Kanal Spulentreiber bis 30A. Mikroprozessorgesteuert und komplett frei parametrierbar. *muahahahaha*


Übersichtlich

Mit dem Prototypen werden die „nassen“ Tests angegangen. Wenn sich die Schaltung auch im Dauertest bewährt, wird natürlich eine ordentliche, geätzte Platine gemacht… Die ist schöner, kleiner und insgesamt einfach „etwas“ professioneller.


Mal eine kleine Evolutionshistorie….

Soooo, das Beste zum Schluss:

In Sonsbeck gehen wir nicht an den Start (das war jetzt noch nicht das Beste 😉 ), allerdings kann ich euch versprechen das es Anfang der Woche ein etwas größere Überraschung geben wird. Mehr sag ich nicht *ätschi*

Allen Teams in Sonsbeck wünscht das Team Schluckspecht viel Erfolg und viel Spaß!

Die Schluckspechte haben geplant in Kalkar an den Start zu gehen.

Stay tuned!!!!

Elektrosmog

Heute mal ein kurzer Beitrag zum Thema EMV. Jaaa…man kann auch mit Strom die Umwelt verpesten 😉 😉

Es geht um die fetten Einspritzventile. Die wollen angesteuert werden. Einfach Strom drauf würde das Teil nicht nur wegbrutzeln lassen, es wäre auch viel zu langsam.

An die Nummer ist der Stefan etwas blauäugig heran gegangen:

  • Treiberchip für Spulen nehmen und ne Endstufe dran—-> Geht nicht
  • Eine Analoge Schaltung mit dem guten alten NE555—-> Geht nicht

Zum Glück gibt es die wohl mächtigste Erfindung seit dem Halbleiterchip.

Den Microcontroller *mystische Musik*

Stefans Arbeitsplatz verwandelt sich mirnichtsdirnichts….


…in ein hochprofessionelles Elektroniklabor.

Ich wusste doch das ich mein vor über 10 Jahren gekauftes Oszi noch mal brauche. 😉


Links Power, rechts Gehirn, in der Mitte Patient.


Ist es nicht schön? MacGyver hätte das kein Stück besser hinbekommen.

Damit Ihr auch seht das ich nicht einfach irgendwas zusammen gesteckt habe…..

Hört sich schnell an, sollte später aber mal ziemlich genau doppelt so schnell laufen. Ich denke das wird was…..

Allen Teams und Pullingfans wünschen wir dieses Wochenende viel Spaß und Erfolg in Viersen!!!!!

Stay tuned!!!

Schmierige Thematik

Zunächst einmal: Ja, der Nachwuchs ist da! Mutter und Frieda sind gesund und quietschfidel! 😉

Daher gibt es jetzt auch einen Retortenbeitrag… naja, so schlimm ist es auch wieder nicht…

Vor etwas mehr als einer Woche bekamen wir Besuch aus Recklinghausen. Und zwar von Klaus Mühlenbrock und seinem Team. Wir brauchen gescheites Öl und die Jungs wollten sich mal die Ecumaster-Steuerung ansehen. Da kommt zusammen was zusammen passt 😉


Da isser, der neue Saft! Eine erste Geschmacksprobe lässt auf ein herrliches, mineralisches Einbereichsöl schließen. 😉

Direkt ab in den Schlepper damit:


Grüne Plörre…. muss ja gut sein!

Kontrollfreak:


Startvorbereitungen treffen:

Und laufen lassen. Geht! Mehr können wir aktuell noch nicht sagen. 😉

Natürlich ist der Stefan ein leicht neugieriger Mensch. Also wurde es Zeit für ein hoch wissenschaftliches *rofl* Experiment.

Fix etwas Kendall und das „böse“ 10W40 genommen, nen Schwapp Methanol rein und dann mit einem Spezialrührwerk (gewinkelter Sechskantschlüssel im Bohrwerk) emulgiert. Da sah es noch ziemlich gleich aus.

Nach ein paar Tagen jedoch:


Kendall: Nichts mehr zu sehen. Das Methanol scheint sich einfach verdünnisiert zu haben.


10W40: Ai Caramba! Da sind mal Flocken drin. Damit steht für mich ganz sicher fest das irgendein Ölbestandteil mit dem Methanol reagiert. Veresterung? Ausflockung? Keine Ahnung….aber vermutlich ist das der Grund für den Motorschaden.

Themenwechsel:

Der Stefan ist nicht bereit für die E-Mobilität!


Beim Versuch den Akku vom Specht zu laden kam es zu einer folgenschweren Verstöpselung gefolgt von Rauchwölkchen und Flammenbildung….. Naja, sind ja nur die Balancerkabel gewesen. Die wird ich wohl wieder hin bekommen.

Das war wieder so eine Lektion von: „Wenn man etwas prizipbedingt falsch einstecken kann, so wird man es irgendwann verkehrt einstecken!“

Stay tuned!!!

Das Herz….es schlägt wieder!

Innerhalb von zwei Tagen ein neuer Beitrag…das gabs zuletzt vor Füchtorf 2018 😉

Es gibt aber auch was zu berichten.

Zunächst einmal verwandelte sich der nackte Block langsam aber sicher wieder in einen Motor.


Wie er aus dem Specht heraus kam…..


…so kommt er auch wieder rein: Ohne Kopf 😉

Bei dem unteren Bild erkennt man gut warum es Antriebsstrang heißt. Sieht fast so aus wie bei diesen abgefahrenen asiatischen Bötchen…..

Ich schweife ab 😉

Ich könnte jetzt wieder dutzende Bilder einstellen oder ihr glaubt mir einfach so das der Motor…..


…wieder im Trecker ist.

Auch wie alle Teile an den Motor geschraubt werden brauchen wir hier nicht noch zig mal zeigen. Kommen wir zu einem neuen Thema:

Sekundenblödheit

Das ist im Grunde wie Sekundenschlaf, nur mit Blödheit.

Stefan hatte die ARP-Bolzen in den Block geschraubt, Kopfdichtung drüber und Kopf drauf. Dabei haben sich die immerhin 20 Bolzen schön im Kopf verkantet.

Stefan hau nicht mit dem Hammer auf den Kopf!Stefan hau nicht mit dem Hammer auf den Kopf!Stefan hau nicht mit dem Hammer auf den Kopf!Stefan hau nicht mit dem Hammer auf den Kopf!Stefan hau nicht mit dem Hammer auf den Kopf!


Zack, da war sie, die Sekundenblödheit. *grml*

Stefan hau nicht mit dem Hammer auf den Kopf!

Naja, das Teil hängt noch fest im Kopf und die Ventildeckeldichtung ist ziemlich elastisch….. Wie dämlich kann man eigentlich sein?

Immerhin war der Kopf dann auch auf dem Block 😉

Was jetzt kommt hatten wir im März 2019 alles schon ein mal. Öl vorpumpen, verkabeln usw.

Dann war der große Moment gekommen: Sprit drauf und Anlasser vor. Hey er läuft, aber wie ein Sack Nüsse. Neeeiiiiiinnnnnn… bitte nichts ernstes….

Es hörte sich so an als wenn ein Zylinder nicht richtig Zünden würde. Hmmm…

Während des Laufes mal nach und nach die Stecker von den Einspritzventilen abgezogen. Und tatsächlich. Bei Zylinder 1 wurde der Lauf gleichmäßiger. Die dann ausgebaute Kerze offenbarte mit einem Elektrodenabstand von ca. ein bis anderthalb Sackhaaren das die Kerze wohl nen ditsch mitbekommen haben muss.

Elektrode richtig gebogen, eingebaut, Starter vor und:

Heyyyyy! So hört sich das richtig an.

Ihr glaubt mir nicht weil es kein Video gibt?

Reicht das als Beweis? 😉 😉 😉

Zum Einlaufen ist noch mal eben der „böse“ Öltyp (10W40) reingekommen. Nach ner halben Tankfüllung war der Motor dann heiß, alle verbliebenen Späne hoffentlich im Filter oder im Öl in der Schwebe gehalten.

Also Öl raus:


Oft schreibe ich davon, hier der Beweis:


Ausgelaufenes Öl wird sofort fachgerecht gebunden!

Ich bin so Öko, ich habe sogar einen eigenen Hosentaschenkompost! (Frei nach den Simpsons 😉 )


Da steht er nun wieder Einsatzbereit. Geil!


Nachdem ich jetzt weiß wieviel Aufwand der Motorschaden gebracht hat -um die 15 Stunden Arbeit und 300 Euro- wird alles vermieden was zu nem Motorschaden führen kann *g*

Alex kann sich dann auch in aller Ruhe einem Projekt widmen:


Ist das der Kopf

A: von einem 500 Kg Freie Klasse?
B: von einem benzinbetriebenen Milchaufschäumer?
oder
C: von Alex´s Sohn dem der Zahnriemen gerissen ist?

Wer die Antwort findet darf sie behalten 😉

Tja… es könnte sein, bzw. es wird so sein das hier jetzt erstmal nichts umwerfendes passiert. Ganz einfach weil ich in -rechnerisch- 5 Tagen zum zweiten mal Vater werde. Aus diesem erfreulichen Grund können wir auch noch gar nicht genau sagen welche Veranstaltungen wir dieses Jahr noch mitnehmen. Vermutlich die letzten im September. Wir werden an dieser Stelle informieren was so ansteht.

Stay tuned!!!

Welle drin, Kolben drin

Weiter geht’s am Motor. Aber erstmal brauchen wir Ersatzteile. Genauer genommen ne neue Kurbelwelle.

Tadaaaa:


eBay machts möglich. Die Preise sind überschaubar 😉

Naaa? Wer hats auf dem Bild erkannt? Das Triggerrad hat eine leichte Delle….Transportschaden.

Besser noch mal genauer hinsehen:


Delle halt….

Aber was ist das?


Meisterleistung der Motorenbaukunst.

Warum in dreiteufelsnamen schweißt man ein Triggerrad an die Kurbelwelle? Hier kannste was lernen 😉


Zum Glück hatten wir noch eine Welle mit heilem Rad….


….der Rest hat den Weg in die Parkposition gefunden.


Diese dekorative Motorabdeckung wollte ich euch nicht vorenthalten 😉


Stehbolzen rein, Lagerschalen rein.


Diesmal haben die von Glyco die Chance bekommen 😉


Dieses Gefrimmsel mit den kleinen Schmiertüten von ARP hab ich satt. Klotzen statt Kleckern……


Nach ein bisschen schmieren hier, Drehmoment da… ist die Welle drin.

UND SIE DREHT SICH!!!

Machen wir weiter mit den Kolben. Jetzt wäre es doch mal spannend zu wissen viel Pleuelspiel wir haben:


Plastic Gauge sagt was zwischen 4 und 5 hunderstel. Das passt.

Jetzt wird es wieder dämlich!


Der geneigte VR6 Kenner weiß: Die Kolben sind auf der falschen Position eingebaut. Kacke. Also wieder raus.

Da ist mir doch tatsächlich der Geduldsfaden gerissen. Ja, das kommt vor 😉

Das Einbauen der Kolben in einen VR6 ist eher ne Zirkusnummer und hat mit effektivem, zielgerichtetem Arbeiten nichts, aber auch rein gar nichts zu tuen.  Die Kolbenringe in die schrägen Bohrungen zu fummeln ist ne Strafarbeit sondergleichen…

Im Dragstersport werden Motoren in Windeseile zerlegt, gecheckt und wieder zusammen gebaut. Die haben da so ein nettes Hilfsmittel.

Im Grund nichts weiter als ein sehr flacher Trichter der auf die Bohrung gesetzt wird und der dann langsam die Kolbenringe auf dem Weg in den Block zusammendrückt.

„DAS BRAUCHSTE!“ dachte sich der Stefan, nahm ein Stück Baustahl….


…spannte es auf die Drehbank….


….und auf die Fräse…..


….platzierte es auf dem Motor….und schon wieder Kacke!

Der Stahl ist einfach zu weich und die Ringe zu hart und zu scharfkantig. Die verkanten und fressen sich direkt in den Trichter. Nach nochmaligem polieren der Fläche und unverschämten Mengen Öl ging es dann bei zwei Kolben.

Das Prinzip funktioniert. Nur nicht so 😉

Ein entsprechendes Stück Nitrierstahl ist bereits auf dem Weg….. *grml*


So blieb am Ende nur die gute alte Handarbeit *kicher*.

Kolben drin, keinen Abstreifring zerstört, Motor dreht sehr leicht, alles gut!!

Stay tuned!!!!!

 

Zerspanungsmaschine

Naaaa? Schon ganz heiß darauf was wir im Motor finden werden?

Los geht’s:


Dank ausgeklügelter Steckverbindertechnik lag die Motorsteuerung nach ein paar Minuten in ihrer Aufbewahrungsbox.


Auch der Kopf mit „Turbopaket“ ist ziemlich fix demontiert. Haben wir ja auch schon öfter gemacht 😉

Die bange Frage war ob man an den Ventilen was sehen würde. Immerhin sind die thermisch und mechanisch schon ganz schön geschwächt worden.


Alles tutti! Ich meine es war ja auch nur ein Lauf und da hatten wir in der Spitze 850°C Abgas am Kanal…. quasi Eiszeit *g*


Auch die Kolben sehen von oben gut aus.

Also fix den Block an den Haken und raus damit.


Pullingchaos 😉

Der Motor der da „so rumliegt“ ist der aus der Saison 2018. Der sollte ja eigentlich schon fertig sein um als Ersatz zu fungieren falls wir mal einen Motorschaden haben….tja sollte.

So musste er erstmal Platz auf dem Motorständer machen für den aktuellen Motor…


…mit Motorschaden für den wir aktuell keinen Ersatz haben *rofl*

Erstmal ab in die Werkstatt und den Ölfilter aufmachen:


…ich hab ja schon öfter Ölfilter gesehen, aber noch keine die so dermaßen shice aussahen….. Man achte besonders auf die Margarinestückchen von denen ich keine Ahnung habe was es ist -außer das es keine Margarine ist ;).

Wurde da irgendein Ölbestandteil etwa mit Methanol verestert?

Den gröbsten Mist -im wahrsten Sinne des Wortes- hat der Ölfilter ja aufgehalten….


…nur alles lange nicht…..Shit! Feine Metallflitter wohin das Auge reicht…


Na wenigstens bereiten die anderen Bauteile ein wenig Freude. Da ist kein Verschleiß sichtbar.


Nachdem aller möglicher Anbaukrempel weg war….


…konnte das „Spezialpleuel“ rausgenommen werden. Ich finde das hätte man schöner nicht hinbekommen können 😉

VAG Werkzeug 0815-A1: Kolbenrausfallsicherung 😉


Mal ein anderes Pleuellager. Überall Metallpartikel eingearbeitet und die Beschichtung löst sich partiell auch ab.

Alles provisorisch sauber machen…..


…und mit Plastic Gauge mal das Lagerspiel bestimmen. 0,05mm ist eigentlich ein ganz normaler Wert.

Jaja, es ist nicht die hohe Kunst mit gebrauchten, beschädigten Lagerschalen zu messen, allerdings wollte ich mich auch nicht an der Nummer verewigen.


Unter einem Pleuellager dann eine kleine Überraschung. Eine milchig klare Flüssigkeit die definitiv kein Öl sein kann. Mit irgendeinem Reiniger etc. hab ich an dem Motor noch nicht rumgefentert…. Was das nur ist?


Die Hauptlager sind auch Frack. neben den eingebetteten Partikeln sieht man auch ziemlich heftigen Verschleiß- wenn man mal von ein paar Laufminuten und ein paar Volllastsekunden ausgeht 😉


Zur Verteidigung der Anlaufscheiben muss ich sagen das das genau die neben dem kaputten Pleuel waren…


Auf alle Fälle hat sich da ein ganz schöner Druck aufgebaut und die Lagerscheiben mit dem Block verpresst….. Also alles schön mit nem Kratzerchen säubern…


Randnotiz: Stefan bekommt die Ölabtreifringe sogar beim Ausbau kaputt *grml* Notiz für mich: Zur Deckfläche schräge Zylinderbohrungen sind Kacke 😉


Dann ging es auch schon in den Kleinteilereiniger…wenn wir den nicht hätten…


Neues Stahlpleuel rein…


…und schon geht es wieder in die richtige Richtung, nämlich zum Zusammenbau.


Wegen eben jener Ölabstreifringe hab ich da jetzt mal ne schöne Einlauffase drangedremelt…. ich bin es sowas von Leid!

Falls noch jemand Kolbenringsätze ohne Ölabstreifer braucht—> bitte melden, die werden nur als Set verkauft. Von denen hab ich jetzt so 5 Stück 😉

Dann hieß es den Block säubern und die Ölkanäle spülen…….


…spülen….


…und noch ein wenig Spülen. 😉

Sobald die neuen „gebrauchten“ Kurbelwellen da sind geht’s an den Zusammenbau.

Hatte ich eigentlich erwähnt das die Kurbelwelle Schrott ist? Nicht? Dann jetzt:

Die Kurbelwelle ist Schrott 😉

Stay tuned!!!!!

Alles ist bunt, fest und klemmt….

…Motor voller Pleuel frisst und stinkt!

Es ist einfach zu warm *g*

Bevor es Kacke wird, erstmal das Video der kompletten Freien Klasse 600Kg aus Anholt 2019:

Vielen Dank an Mister Jo für die tollen Aufnahmen!

Der aufmerksame Leser weiß schon: Der Motor ist fest! Jaaaa, auch im kalten Zustand bewegt sich da nichts mehr.

Stefan neugierig wer er ist ging sofort ans Werk:


Erstmal Öl raus. Bis auf ein wenig Schaum….nichts besonderes feststellbar.


Ein ganz paar kleine Flakes… wollen wir mal nicht so sein.


Kontrollfreak….auch wenn der Motor eh schon fest ist 😉


Wenn der Trecker mal so steigt haben wir auf alle Fälle genug Grip 😉 😉

Spaß beiseite: Alex´s pragmatische Lösung um mal schnell in den Motor zu gucken.


Ein bisschen Geraffel musste noch weg, dann hielt ich die Ölwanne in den Händen.

HEY!!! DA IST WAS RICHTIG IM ARSCH! *toll*

Schlamm der besten Sorte mit Brocken in allen Korngrößen. Hier mal ein Highlight:


Nur was ist da kaputt und wo?

Es versteckt sich zwar ein wenig in der Tiefe aber wer findet das bunte Pleuel?


Da erübrigt sich die Frage wo das (erste) Problem zu finden ist.


Die Lagerschalen sind echte Dual-Use Produkte. Wenn sie auf der Kurbelwelle fest sind drehen sie sich halt im Pleuel weiter… *grml*


Die Schalen sind sauber auf den Kurbelzapfen appliziert, oder ist das gar die Welle?


Nöööö, Reste der Schalen sind noch da 😉


Fehler gefunden, Pleuel von der Welle entkuppelt…..

…jetzt sollte sich die Welle wieder drehen lassen!

Pustekuchen. Entweder sind noch mehr Lager fest oder die Welle ist bei der Nummer krumm geworden. So oder so, der Motor muss komplett auseinander.

Die bange Frage ist nun ob auch andere Stellen im Motor was abbekommen haben. Namentlich der Zylinderkopf. Da steckt nämlich ne Menge Zeit und Geld drin….


Schnell den Deckel ab…. sieht gut aus.


24er angesetzt und etwas gewackelt.

Puuhhhh…. beide Wellen gehen leicht… Glück im Unglück…

Steht noch die Frage im Raum was da schief gelaufen ist…. Im Grunde gibt es nur eine geringe Anzahl an Möglichkeiten:

  1. Die Schmierung hat in dem Bereich komplett versagt. Öldruck stand zwar immer an, aber vielleicht ist ein Kanal zu?
  2. Das Einbauspiel war zu gering
  3. Es gab einen Einbaufehler der Schalen
  4. Das Motoröl hat seine Schmierwirkung verloren

Viel mehr bleibt eigentlich nicht über.

Naja, erstmal Pause machen und denken…..

….denken….

….denken… (dauert bei der Hitze etwas länger 😉 😉 )

Auffällig war schon mal das das verbliebene Öl in der Ölwanne „komische“ Eigenschaften hatte. Ich kann es nicht genau beschreiben. Es waren zwar keine zwei Phasen zu erkennen, es verhielt sich aber so. Auch war es gefühlt(!) für 30° Temperatur ziemlich dünnflüssig. Gerochen hat es normal.

Was macht der Mechaniker von Welt?


Richtig, den Gubbel zwischen die Finger…

Auch das war komisch. Es schmierte zwar noch, ein direkter Vergleich zu frischem Öl zeigte: Es schmierte, aber ziemlich schlecht. Vor allem als fast kein Öl mehr zwischen den Fingern war stockte es im Vergleich doch ziemlich.

Ich hoffe Ihr seid an der Stelle von der Wissenschaftlichkeit dieser Abhandlung begeistert *roflzeraptor*

Man nehme…..


Zaunpfostenkappe (Mit so etwas verdien ich unter anderem meine Brötchen 😉 ), fragwürdiges Öl rein und den Brenner drunter.

Schon nach kurzer Zeit schäumte es ziemlich. Nen Jakkuzzi bekommt das nicht so geil hin….

Zum Vergleich frisches Öl:


Nischt….

War es doch keine so geile Idee den Motor mit billiger 10W40 Pampe zu fahren? An dieser Stelle einen schönen Gruß an Manfred Killian der mir schon in Füchtorf gesagt hat das das Öl nichts taugt! Kommt aus der Abteilung „Wer nicht hören will muss fühlen!“

Defacto stimmt mit dem Öl was nicht. Ob das die (alleinige) Ursache für den Schaden war vermag ich nicht zu sagen. Ich war schließlich nicht Live im Motor dabei und sprechen kann er auch nicht 😉 😉
Vermutlich hat sich eine beträchtliche Menge Methanol im Öl angereichert. Normalerweise äußert sich das in einer milchigen Emulsion- das kommt aber auch auf das Öl an.

Auch möglich ist, dass sich das Methanol mit den (Achtung, 180-Gramm-Wort) Viskositätsindexverbesserern im Öl angelegt hat. Mehrbereichsöle bestehen immer aus einem dünnen Grundöl das über diese Zusätze eingedickt wird. Werden diese nun -nennen wir es mal unschädlich- gemacht bleibt das dünne Grundöl über das bei hoher Belastung und Temperatur…….richtig…..nichts taugt.

Jetzt könnten wir in Zukunft der Empfehlung von Manfred folgen. Das Öl läuft bei Andreas seit Jahren im Kompaktdiesel. Nur die Kämpfen auch nicht mit Methanol, sondern mit Diesel.

Die erste Entscheidung ist aber auf ein Öl gefallen (Motul 300V 20W60) auf das viele VR6 Turbo-Freaks schwören die mit E85 Dragrace fahren. Also auch Alkohol.

Die gescheiteste Entscheidung wird aber sein ein Einbereichsöl zu verwenden das sich seit Jahren in den Superstocks bewährt hat. Wenn also noch jemand ein kleines Fässchen Kendall GT1 SAE 50 abzugeben hat—>bitte melden.

Wie geht es weiter? Richtig, Motor raus. Zeitstress haben wir nicht, Anholt war vorerst die letzte Veranstaltung. Meine Frau ist hochschwanger und ich wollte nicht den Hartmut machen 😉 😉 (Insider)

Stay tuned!!!!!

Da stimmt was ganz und gar nicht….

Da der Schluckspecht aus irgendeinem unerfindlichen Grund nach Anholt noch vollgetankt war, konnte auch sofort die Änderungen an der Cranking-Fuel-Menge vorgenommen werden. Das hat auch soweit sehr gut geklappt:

Dann war da ja noch das Problem mit dem Losfahren. Damit der Motor am Start nicht „turbotypisch“ durchgeht hat der Stefan mal ein wenig mit der Steuerung herum gespielt:

Auch das hat sehr gut geklappt. Im Leerlauf ging es nicht über 5000 1/min und der Lader hat mal eben schlappe 0,8 Bar aufgebaut bevor ich es dann etwas mit der Angst zu tuen bekommen habe 😉 😉

Nach den ganzen Test´s hatte der Motor auch ausreichend Temperatur um den Anlassvorgang im warmen Zustand testen zu können. Also Motor aus. Anlasser vor und……

…NICHTS!

Der Anlasser hat den Motor kein Stück mehr gedreht. Auch von Hand ließ sich der Motor kein bisschen durchdrehen—->Bombenfest…. Arrrrghhh, was´n das?

Hat sich der Block verzogen? Hat was gefressen? Nur wie soll das sein, immerhin habe ich den Motor selber abgestellt. Öldruck war auch bis zum Schluss da. Alles problemlos.

Also schnell den dicksten Lüfter geholt den ich finden konnte und runterkühlen. Tatsächlich ließ sich die Welle mit fallender Temperatur unter hoher Kraftaufwendung wieder etwas drehen. Also noch mehr kühlen. Tatsächlich hat der Anlasser den Motor irgendwann wieder durchgedreht, wenn auch eher schlecht als Specht *rofl*

Also irgendwas stimmt da gar nicht. Der Block hatte keine 80°C. Da muss man das Teil doch leicht drehen können. Ich ahne böses…

Morgen hat der Block wieder Raumtemperatur, dann muss ich noch mal schauen… Es bleibt spannend!!!

Stay tuned!!!!

Anholt 2019 – Fehlercode 37

Mit einem sehr lachenden und einem etwas weinenden Auge blicken wir zurück auf Anholt 2019!


Nachdem es gefühlt mitten in der Nacht auf die Bahn ging…..wurde noch vor der Fahrerbesprechung um 8.00Uhr der Specht ausgeladen.


Vor der Waage bildete sich eine lange Schlange. Dank der vorbildlichen Arbeit der Waagen -Mannschaft (besser Frauschaft 😉 ) lief das Wiegen sehr zügig. Danke an dieser Stelle. Danke auch an das Gardenpulling Team Stiehl das einen Faltpavillon für die Waage gesponsert hat.


Im Vorbereitungsraum hatte Sina Trost großes vor 😉 😉

Na wer weiß…. wenn sich die 600kg Klasse weiterhin so gut entwickelt wird der große Bremswagen bald nötig sein 😉 😉


Dann hieß es: Warten.

Nach den Vorläufen gingen die Kompaktdiesel auf die Bahn. Schnell wurde klar das die Bahn richtig Grip hat. Timo Davids als erster Starter konnte das nicht ahnen und hat seinen Red Raptor fast auf die Seite gelegt. Es begann ein allgemeines Umballastieren….

Die Vorläufe unserer Vorstarter bestätigten: Die Bahn kann was!

Dann waren wir an der Reihe, und was soll ich sagen: es hat alles geklappt wie am Schnürchen. Aber seht selbst:

Junge, Junge, Junge war das ein Pull. Kurz nach der 60m Markierung zog die Bahn extrem(!) nach Rechts. Stefan der immer gewohnt war das die Vorderräder genug auf der Bahn sind um zu lenken hat damit mal gar nicht gerechnet. An Bremsen war so schnell gar nicht zu denken. Also runter vom Gas. Der Schwung reichte aber noch dicke aus um über die FullPull-Marke zu gelangen.

Noch besser als der Full Pull im ersten Versuch war es aber den Motor selber abzustellen. Kein Rauch, kein Feuer….geil 😉

Der Dampf den man sieht kommt übrigens aus der Kurbelgehäuseentlüftung und ist ganz normal.

Voller Euphorie ging es dann zurück in den Vorstartbereich. Tanken, alles nachsehen und Laptop auswerten..Daten…Daten…Daten 😉 😉

Und was soll ich sagen: Besser konnte der Motor gar nicht laufen!!!


Wir waren in der Spitze mit 1,8 Bar Ladedruck unterwegs, Lambda bei 0,65, 8100 1/min und der Motor damit nicht im Begrenzer. Super geil!

Das heißt im Umkehrschluss:

  1. Alles was wir an Leistung bei diesen Daten erzeugt haben ist in den Dreck gegangen (Dazu später mehr)
  2. Motoreinstellung, Übersetzung und Reifen passten extrem gut zusammen!!

Für eine ähnliche Leistung brauchten wir in der ersten Saison noch über 3 Bar Ladedruck. Das sind Welten unterschied. Der neue Ventiltrieb funktioniert augenscheinlich.

Nun aber zurück nach Anholt:

Nachdem die Compactdiesel ihre Finalläufe gezogen haben ging es ins Finale der 600kg Freien Klasse. Und jetzt wird es dämlich. Also so richtig dämlich!

Alex und Stefan schieben den Specht weiter vor, Stefan zieht sich die Schutzausrüstung an, Alex macht den Anlasser startklar, Stefan sitzt im Specht, auf Zeichen vom Flaggmann versucht Alex zu starten….. Also er versucht es….Der Starter dreht, aber:

NICHTS!

Aaaahhhhrgggg was ist das denn für ein Mist? Nach ein paar Sekunden orgeln ging dann auch noch der Anlasser bzw. seine Batterie in die Knie…Was ein Sche*ß!

Dieter half noch schnell mit ein paar Sprühstößen Sprühreiniger in den Turbo….es brachte alles nichts. Bei Stefan reifte ein Verdacht: Der Motor ist hoffnungslos abgesoffen. Selbst ein eiliger Versuch den Abstellhahn zu schließen und dem Motor seinen Alk zu nehmen brachten nichts…..Nach 3 Minuten—>Timeout! Das wars, so sind die Regeln….

Etwas niedergeschlagen ließen wir uns ins Fahrerlager ziehen.

Wir gratulieren Thorsten Schlarbaum zum souveränen Sieg!

Was war passiert? Im Fahrerlager ging es an die Analyse. Die „Cranking-Fuel“-Menge herunter programmiert und zack lief der Specht wieder…. Arrrgh, sowas dämliches!!


Ein Manifest der Dämlichkeit.

Um diese semiprofessionelle Sprühreinigermethode beim Start abzulösen hat sich Stefan was überlegt. Problem ist einfach die mechanische Pumpe die bei Anlassdrehzahl (150 1/min) fast keinen Druck liefert. Also die Einspritzdüsen beim „Cranking“ voll auf. Tolle Idee. Erstmal alle Düsen so einstellen das sie bei jeder Umdrehung feuern (Batch all injectors), dann die Einspritzdauer auf 25,5ms, also das Maximum hoch. Da das Stefan immer noch nicht reichte: Über die Zeitkorrektur noch mal 255% hoch! Toll!!!

Im Log sieht das dann so aus:


Über alle Korrekturen sind die Düsen dann pro Umdrehung 65ms auf! Wenn man bedenkt das der Motor im Leerlauf nur um die 2ms alle zwei(!) Umdrehungen braucht um fett zu laufen, könnte das selbst bei extrem wenig Spritdruck etwas….aber auch nur etwas zu viel Sprit sein.

Nur die Einstellung fahren wir nicht erst seit Anholt. Sämtliche Testläufe und auch Füchtorf waren schon so….. was war also in Anholt schief gelaufen?

Erst einmal haben wir ja die Pumpe verbessert. Durch die geringeren Spaltmaße wird die jetzt schon beim Anlassen mehr Sprit bringen. Trotzdem funktionierten doch auch die Probeläufe in Anholt????

Das wird mit den Eigenschaften von Methanol zu tuen haben. Stichwort: Siedepunkt 65°C

Ist der Motor kalt, jaucht halt eine beliebige Menge Sprit in den Zylinder, es bildet sich irgendwie ein See über dem sich Methanoldampf mit der eingesaugten Luft mischt und irgendwie ein zündfähiges Gemisch bildet. Das reicht auf alle Fälle um den Motor soweit hoch zu beschleunigen das er auf die „normale“ Sprittabelle schaltet und dann die richtige Menge Sprit bekommt. Soweit so gut.

Nach dem Vorlauf hatte der Motorblock aber noch deutlich über 75°C. Der Kopf wahrscheinlich noch mehr….

Wenn da jetzt Methanol in den Ansaugtrakt spritzt wird es ziemlich fix verdampft. Es ist also viel zu viel Methanoldampf im angesaugten Gemisch. Was im Ansaugtrakt noch nicht verdampft ist, geht spätestens im Zylinder in den gasförmigen Zustand über…. Tja, Methanol hat zwar einen weiten Zündbereich, so weit aber auch nicht…. Keine Chance den Specht ans laufen zu bekommen.

Wir sind aber dennoch sehr zufrieden. Der Motor läuft (wenn er denn mal läuft 😉 ) perfekt und die Reifen arbeiten richtig gut! Die machen richtig Vortrieb und schleudern fast keinen Dreck vor den Bremswagen! Super geil!

Nicht zufrieden sind wir auf den ersten Metern. Typisch Turbomotor geht der Specht sofort auf Maximaldrehzahl durch. Sprich wir haben einen Schlupf von 80-90 km/h. Da arbeiten die Reifen noch sehr schlecht. Ist die Fuhre dann ab 30-40m genügend beschleunigt bewegt sich der Schlupf in einem Bereich in dem der Reifen richtig gut arbeitet und den Bremswagen richtig gut zieht. Da sind aber schon 30-40m vom Pull „ungenutzt“ vorbei.

Die Schlepper die mit geringerer Raddrehzahl unterwegs sind laufen ganz anders: Die beschleunigen den Bremswagen in der ersten Phase und halten ihn mit ihrer Kraft/ ihrem Drehmoment zum Ende hin so gut es geht in Bewegung.

Unsere Baustelle für die Zukunft ist es nun den Schlupf auf den ersten Metern im „gesunden“ Bereich zu halten…. Ich hab da schon so ne Idee…. 😉 😉

Stay tuned!!!!!

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