Kategorie: Aus der Werkstatt Seite 25 von 29

This is the End….

…my only friend, the End.

Haaalt, nicht traurig sein…. die Taschentücher können in der Packung bleiben…es geht natürlich weiter am Schluckspecht, nur halt am Ende. 😉

Erstmal wird wieder alles auseinander gerupft, zumindest beim Chassis….


…damit wir an der Achse weitermachen können. Verstärkungen anpassen…


…ausrichten…


…und festbraten.

Bin mal gespannt ob wir die Achse krumm bekommen. 😉


Macht doch einen soliden Eindruck.


Planung ist wichtig, zum einen um den Überblick nicht zu verlieren, zum anderen weil

„Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum“


Das letzte Teil durch den die Kraft gehen muss bevor sie den Trecker „verlässt“. 😉


Ist jetzt nicht so wahnsinnig komplex, es sind halt Mindestquerschnitte einzuhalten.

Die Kettenkupplung  ist die Verbindung von Antriebswelle zu Differential. Die Idee hab ich mir vom Green Scare Racing Team „geliehen“ 😉

Im Hintergrund noch ein Paar Radnaben für die Vorderräder. Dazu später mehr.

Die Einhausung für die Kettenkupplung.


„This is the Front, my only Friend, the Front“ 🙂

Die Vorderachse. Muss sie beim Pull idealerweise nur das Gewicht der Vorderreifen tragen, kommt oft genug das böse Erwachen wen der Motor draufknallt. Also–> stabil bauen…


Alles ordentlich verschweißt, verputzt und mit ein paar anderen Teilen komplettiert.


Die komplette Konstruktion inklusive Lenkgetriebe.

Ich weiß auch nicht, aber irgendwie geben zwei Stücke Gummi einem Schlepper ein Gesicht 😉


Jetzt mal wieder was aus der Rubrik „warum konstruieren wenn es das schon fertig gibt?“ Die schwatten Dinger sind „hydraulische Handbremsen“ für den Motorsport. Da ein Fußpedal dran gefentert und schon ist das gut. Vorne Rechts der Zylinder für die Kupplung gleicht erstaunlich den Zylindern die an den Handbremsen verbaut sind. Kupfern da etwa die Chinesen untereinander ab? tztztztz…….

Stay tuned!!

Er läuft!!!

Was soll ich sagen? Ein Meilenstein ist geschafft….und wie!


Der Motor läuft wie ein Uhrwerk…aber fangen wir von vorne an:


Da ich keinen blassen Schimmer hatte wie lange der Motor stand (Monate? Jahre? Jahrzehnte?) und obendrein das Schmiersystem umgebaut und erweitert wurde musste zunächst einmal die Luft raus und das Öl rein. Also flugs eine Pumpe angeschlossen und 5 Liter allerfeinstes 10-W40 über die Frischölleitung unter langsamen Durchdrehen in den Motor gepumpt (ab 2 Bar Öldruck öffnet die Kolbenspritzkühlung). Damit sind dann auch alle Schmierstellen versorgt, die Hydros vorgepumpt und die Ketten gespannt.


Alles liegt bereit. Dem geneigten Beobachter fallen die Kabelquerschnitte auf. Die sind ganz sicher nicht(!) VDE-konform. 😉

Weit über 400A Peak beim Einschalten, 70A im Leerlauf und 150A beim Andrehen des Motors mit 350 1/min(!). Macht satte 3,6kW Anlassleistung……Geilomat 3000!


Oben genannte Daten verlangen natürlich nach einer ausgefeilten Elektrik… 😉


Der Laptop ist mächtiger als das Schwert…..
….wie soll man mit einem Schwert auch den Motor einstellen?


Abgriff für die Zündlichtpistole. Fix den Zündwinkel auf 0° fixiert und überprüft ob Zylinder 1 auch tatsächlich in OT zündet. Und das tut er!

Mittwoch 21.03.2018 um 23.10 Uhr die ersten Zuckungen!

Nunja, ein Tank war zu dem Zeitpunkt noch nicht dran. Erstmal die Zündung auf die Reihe bekommen. Also flugs einen „Manuellen Einspritzvergaser für hochflüchtige Kohlenwasserstoffe“ gebaut. Das ist natürlich Unsinn.

Wir haben einfach Sprühreiniger in den Motor gejaucht. 😉

So in etwa testet VW alle neuen Motoren…..das ist aber auch nur ein Gerücht. 😉
Läuft zwar wie ein Sack Nüsse, aber läuft. Viel wichtiger: Alle Sensoren arbeiten und Öldruck liegt auch an. Zeit größer zu denken:


Einen schicken Tankhalter gebastelt….


…die Luftkühlung installiert und Feuer frei:

Damit beginnt erst die Abstimmarbeit. Einige wichtige Erkenntnisse:

  • Der Motor läuft 😉
  • Das grobe Kennfeld passt nach einigen Justierungen auch
  • Ein überfettet laufendender Methanolmotor brennt in den Augen wie Hölle. 😉
  • Das Antriebsrad für die Pumpe ist zwar schön, aber viel zu groß. Im Leerlauf liegt fast kein Spritdruck an.
  • Die Zündkabel sind einfach Mist. Der Zündfunke tanzt munter über die Stecker. Der Motor läuft trotzdem


Stillleben mit dem Titel „Zwei Sorten Alkohol“

Jetzt wartet ja nur noch eine nicht näher zu bestimmende Anzahl an Aufgaben bis der Trecker fertig ist….

Stay  tuned!

Das schlaucht ganz schön…

Damit alle Lebenssäfte des Motors auch an die richtigen Stellen kommen brauchen wir ——> Schläuche!

Warum auch immer müssen diese fürs Gardenpulling entweder mit Stahlgeflecht ummantelt sein oder in Rohren verlegt werden. Letzteres scheidet natürlich aus da „etwas“ zu unflexibel.

Zugegeben: Schick sieht das mit den eloxierten Teilen schon aus. 😉


Der Kraftstoffdruckregler wird schon mal grob auf 3 Bar eingestellt. Etwas rustikal, sollte für den ersten Versuch aber reichen.

Der Ölzulauf für den Turbo…ein ganz schöner Krampf den unter den Turboschutz zu bekommen…..
…an dem Alex fleißig werkelt. An der Baustelle ist aber Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Gott sei Dank 😉

Das hydraulische Ausrücklager für die Kupplung arbeitet……genau….hydraulisch. Bei den Platzverhältnissen war es eine Kunst überhaupt passende Anschlüsse zu bekommen. Zu allem Überfluss haben es die Amis scheinbar nicht so mit Gewinden. Ein 1/8″ BSP ( auch bekannt als G-Gewinde) ist da irgendwie anders….*grml*

Wie konnten die nur trotz so eines scheiß Gewinde- und Zollmaßdurcheinanders zur Weltmacht werden?

Ein Anschluss ist für die Betätigung der Kupplung, der andere zum Entlüften. Beide Rohre führen nach außen aus dem Schutz raus. Auf anraten von Raphael macht es dringend Sinn das das Entlüften möglich ist ohne alles auseinander bauen zu müssen. Tadaaaaa…..

Was ich noch gar nicht geschrieben habe, dem aufmerksamen Leser aber sicher nicht verborgen geblieben ist: Die Kupplung mit Schwungscheibe und Kupplungsschutz war eine Zeit lang ab.

Die waren nämlich zur Prüfung weg. Umso größer war die Freude als die strengen Vorgaben der DTTO alle erfüllt waren und die Kupplung zugelassen war. Danke an dieser Stelle an Stefan für die schnelle Abwicklung.

Der Starter hat nun bald auch sein Endgewicht erreicht. In der Luftfahrt auch unter „maximales Startgewicht“ bekannt. 😉

Aktuell sind wir bei 26,5kg. Mit einem 5-Kilo-Schein machste da gar nichts…:D


Die Teambekleidung ist auch schon da! Huiiii…..

Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten

Im konkreten Fall mehren sich die Zweifel ob wir den Schluckspecht bis Füchtorf fertig bekommen. Nominell sind es nicht mehr viele Baustellen die offen sind. Wie ich allerdings schon feststellen konnte ist es der Kleinkram der unheimlich aufhält.
Wir bleiben dran, versprechen können wir aber nichts… 🙁

Immerhin ist wenigstens ein Trecker schon bereit für die neue Saison:


„Ein Schlepper kann nicht einzylindrig genug sein!“

10,3 Liter Zweitakt-Vielstoffmotor

Läuft…… 🙂

Stay tuned

Rahmenprogramm

Der Name ist Programm: Es werde Rahmen!


Wer seit Anbeginn des Blogs (krass, ich bin Blogger 😉 ) dabei ist, der weiß genau was für kleine Zauberdinger in das Rahmenrohr genietet wurden.


Die gelaserten und gekanteten Bleche nehmen Achse und Überrollkäfig (ROP, Roll Over Protection, Vorsicht Anglizismen 😉 ) auf.

Was dann in etwa so….


…aussieht.

Da das aber nur Effekthascherei ist, schnell wieder auseinander…


…was dann in etwa so aussieht. 😉


Alles ordentlich ausgerichtet und erstmal nur angeheftet. Man weiß ja nie….


Sieht doch schon mal nicht schlecht aus….


Wenn man schon einen Praktikanten hat kann der auch was sinnvolles machen. In diesem Fall Fenderbleche (und einiges mehr).

Oder aber polierte Abdeckbleche für in die Felgen. 😉


Derweil kümmert sich Alex um den Turboschutz. Dieses mal aus 2mm Blech wie im Reglement gefordert. Das Teil ist dermaßen aufwändig……man könnte ja fast wütend werden wenn da nicht mindestens ein Turbo drin explodiert 😉


Die Pumpe für den Sprit. Das Riemenrad ist ein echter Blickfang.


Die Verschlauchung von Sprit- und Ölsystem ist wieder mal so ne Sache wo der beste Plan nicht taugt. („Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum“). Das Sicherste ist die Komponenten erst beim Zusammenbau zu bestellen. 😉

Der Erstlauf des Motors rückt näher und näher!!!

Stay tuned!

Finish Kabelaffe

So, der Kabelbaum ist endlich fertig……


Das Motorsteuergerät im Aquarium…..

Ziemlich genau 20 Minuten später sah der Motor dann auch schon wieder so aus….

 
Wie gewonnen, so zerronnen…. 🙁
Aber auch hier geht alles mit einer gewissen Sinnhaftigkeit zu:


Ölwanne ab…


….Dash-Nippel rein. (Ölrücklauf Turbolader).


Da liegt das Gehirn des Motors. Ich kenne Leute da sollte das zur Wartung auch so schnell ausgebaut werden können….naja, anderes Thema. 😉

Soooo, voll Laser wie das abgeht:


Hier schon mal die Achsverstärkung…. die muss noch ein bisschen warten…heute lautete das Thema:

Motor


Und der hat in der Zwischenzeit auch wieder auf seinem Werkstattwagen Platz genommen. Nachdem die Teile alle nur „provisorisch“ angebaut waren kommt nun der finale Zusammenbau. So richtig mit sauber machen, Dichtungen, allen Schrauben, halt dem ganzen Zipp und Zapp.

Ganz Oldschool, ja richtiggehend nostalgisch: Die Ladedruckanzeige 😉

Stay tuned!

Kabeläffchen….

Nachdem ich nun ein paar Tage rein gar nichts am Trecker machen konnte, gings heute mal ein kleines bisschen weiter.

Zunächst aber war Alex in meiner Abwesenheit sehr fleißig:


Etwas über 5 Liter Fassungsvermögen. Das sollte wohl reichen….hoffe ich. 😉 Sieht unscheinbar aus, steckt aber ne Menge Arbeit drin. Unten 3x Dash 10 Abgänge. Das sollte reichen 😉


Auch wenn die Entropie immer steigt, egal wie viel Ordnung man schafft muss der Kabelbaum schöner und übersichtlicher werden.


Sehr gut angelegtes Geld! Die kleinen Schilderchen….


…werden flugs mit an die Kabel geklebt. Da kommt nichts mehr durcheinander.


Nach und nach kommt echt Ordnung in den Bumms…


Plan B für die Zündung. Eine Beru ZSE033 Einzelzündspule wie sie in den TFSI Motoren von VW verbaut ist. Die hat direkt mehrere Vorteile:

  • jeder Zylinder bekommt seine eigene Spule, nicht mehr dieser Unsinn mit Wasted Spark. Abgas kann man einfach nicht anzünden 😉
  • die Zündleistung ist deutlich höher.
  • die Hochspannung wird da erzeugt wo sie gebraucht wird. Keine anfälligen HV-Kabel mehr.

Sobald Probleme mit der Zündleistung auftreten wird umgebaut. Die EMU kann nicht umsonst 6 Zündspulen ansteuern 😉

Stay tuned!

Sensoren…bitte melden!!

Heute mal nur ein Miniupdate, aber es lohnt sich trotzdem….


Nachdem mal wieder leichtes Chaos ausgebrochen….


….und die Verkabelung noch ein bisschen „übersichtlicher geworden ist, kann ich voller Freude sagen das alle Sensoren, Einspritzdüsen und Zündspulen funktionieren.


Hoch wissenschaftliches Kalibrierwerkzeug für Temperatursensoren. Was fällt auf? Richtig, die Herdplatte arbeitet mit „Freier Energie“. Voll Öko und so. 😉

An dieser Stelle mal ein großes Dankeschön an
Giesling Motorsport

Falls bei der EMU mal was hakt—> Ein Anruf und die Fragen sind beseitigt. Jetzt unterhält sich das Abgasmodul via CAN-Bus auch brav mit der EMU.

Nachdem ich dann noch das Zündmodul richtig gepolt angeschlossen habe, hat auch das funktioniert. *grml*
Alle anderen Stecker die mir bei dem Motor bisher über den Weg gelaufen sind hatte 12V+ auf  „1“ und Masse auf dem höchsten Pin. Klar, bei dem Zündmodul machen wir es anders herum…… Gott sei Dank sind Sicherungen Cent-Artikel. 😉

Wobei ich sagen muss das mich die Zündleistung nicht wirklich überzeugt. Was ein müdes gebrattzel. Für einen Benzin-Saugmotor der nahe Lambda 1 betrieben wird mag das ja alles funktionieren….aber für einen aufgeblasenen, auf der sehr fetten Seite laufenden Methanoler? Mir schwant böses… Aber lassen wir uns mal überraschen.

Noch ein Wort zu den „Aftermarktprodukten“: Die heißen so weil sie in der Regel fürn Arsch sind. Die Zündkabel sind vielleicht ein Mist….Der Funke springt überall über, aber nur selten an der Kerze. Gut das ich noch einen Ersatzmotor mit Originalkabeln da stehen habe.

Es ist aber nichts so schlecht als das es nicht irgendwo für gut ist:
Die ebenfalls billigste Zündlichtpistole kommt mit den guten Zündkabeln nicht klar, mit den billigen aber sehr gut…..Realsatire… 😉

Stay tuned!

Kabelaffe – Akt 2

Der Kabelwahnsinn geht weiter…..


Es wird immer übersichtlicher… 😉


Das Steuergerät hat platz genommen. Der Wust der noch aus dem Kasten raushängt wird später natürlich noch schick gemacht. Nur für die ersten Versuche bin ich ganz froh über die Wagoklemmen mit den lustigen Hebelchen.


Der Moment der Wahrheit ist gekommen. Saft drauf und…..

Konfetti kotzen!!!! Weder hat es geknallt noch geraucht!

Drosselklappe, MAP-Sensor, Ansauglufttempertur… alle sind se da. Damit hab ich nicht auf Anhieb gerechnet. 😉

Nach und nach alle Sensoren ausprobieren……


…und sogar der Kurbelwellensensor ist da…. Geilomat! 😉


Derweil baut Alex den Tank. Kraft kommt nämlich von Kraftstoff.


Um das Schwappen im Tank zu unterbinden und zu verhindern das die Pumpe Luft zieht werden Schwallbleche eingebaut.

Allzu lange sollte es nicht mehr dauern bis der erste Startversuch unternommen werden kann.

Stay tuned!

Kabelaffe – Akt 1

E-Mobilität ist das große Thema dieser Zeit—-> Da mach ich mit!

Also mal stramm dran, den VR6 verkabeln.


Die Thermoelemente kommen direkt aus dem Reich der Mitte…ob das eine gute Idee war? Ich erinnere an einen roten Rohrbieger…..uaaahhhh…

Naja, am Motor sehen sie zumindest schon mal gut aus.

An dieser Stelle mal ein Tipp: Wenn man die Kabel kürzen möchte kommt man nicht umhin das Metallgeflecht außen rum zu trennen. Nach einigen Versuchen mit mehr oder weniger Gefluche bin ich bei einer kleinen Dreikant-Schlüsselfeile gelandet mit der das Geflecht „gesägt“ werden kann ohne die Kabel innen zu beschädigen. /Tippende


Egal wie sehr man sich vornimmt Ordnung zu halten……. und so weiter….

Ist alles eingekürzt und angeschlossen wäre es doch schön zu wissen ob das EGT-Modul auch funzt. Also flugs eine Hilfsverkabelung gefrickelt…..


Tipp Nr.2: Muss man eine größere Anzahl KFZ-Stecker (AMP JPT; AMP Superseal, Nippon Denso, Bosch etc.) verkabeln kommt man ums Crimpen fast nicht herum. Mit dem richtigen Werkzeug von Knipex (Achtung, Schleichwerbung) macht das sogar richtig Spaß.

Zange: Knipex 97 43 200
Crimpeinsatz: 97 49 04

Wie beim Lotto natürlich ohne (Schieß)gewehr. 😉

… und schon steht ein VR6 im Pausenraum. 😉


Wer mir sagen kann an welchen Temperaturfühler ich ein Feuerzeug gehalten habe bekommt….

….genau gar nichts. Ist nämlich nicht so ganz schwer. 😉


So gehen die Stunden ins Land…..der Kaffee kämpft gegen die schweren Augen……die einigermaßene Ordnung….


…verwandelt sich zusehends in mittleres Chaos.

Ich weiß ja nicht was Ihr so denkt, aber ich finds ziemlich übersichtlich 😉 😉 😉

Stay tuned!

Blech gegen Maschine

Heute mal ein übersichtliches Update.

Beim Duell 2mm Blech für den Turboschutz…..

…gegen Rollenbiegemaschine…


…stand der Sieger schnell fest. *grml* Da muss ich wohl zu einer Schlosserei fahren. Die haben Maschinen die „überzeugender“ sind.


Also was anders machen: Das Loch muss zu!


Ein wunderschöner, durch Treiben mit einem Kugelhammer sphärisch geformter Flicken. So schön das auch ist: Die Herstellung nervt wie Sau…was ein Krach….


Diverse Teile für die Vorderachse.


Direkt aus Amerika eingeflogen. Klotz Uplon Top Lube. Zur Schmierung der Pumpe, der Ventilschäfte und des Zylinders. Bei den Mengen Methanol die in den Motor fließen nicht die schlechteste Idee. An dieser Stelle ein Dankeschön an Mathias der mich auf die Problematik hingewiesen hat. Außerdem soll das Zeug die korrosiven Eigenschaften des Methanols abmildern. Eine Dose reicht für 200 Liter Sprit.

Man darf gespannt sein.

Stay tuned!

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