Kein Zeit verlieren…los geht’s:


Zeit sich mit der Antriebswelle zu beschäftigen.


Die beiden Enden müssen verbunden werden.


Mit einem nahtlosen Präzisionsrohr ∅42×3. Der geneigte Ingenieur kann ja mal ausrechen wie viel Moment man da drüber bekommt 😉
Pssst: Ich weiß es 😉

An dieser Stelle ein Dankeschön an Jüppi und meinen Ausbildungsbetrieb der mit die Enden so schön vorbereitet hat. Unser Durchschub an der Drehbank ist einfach ein paar Zehntel zu klein *grml*


Alles schön verschweißen…auf das es sich nicht verzieht und rund läuft.

Es gibt den ersten Minuspunkt fürs CAD zu verteilen! Jaaaa, ganz recht. So schön und gut man damit planen kann, die Denkarbeit wie man den ganzen Sammon zusammen bauen kann und muß nimmt es einem nicht ab. Da kann es schon mal vorkommen, dass man was tolles konstruiert das man später nicht zusammen bekommt.

Meine Fresse was hab ich geflucht!

Diesen Part überspringen wir nun und machen einfachere Sachen 😉 :


Rohr sägen! In diesem Fall das Alurohr für den Wellenschutz.

Einbauen und schon siehts fertig aus. Ist es aber nicht, siehe oben….keine Welle drin. *grml*


Zur Beruhigung eine andere Baustelle: Die Pedalerie…


Regelrecht entspannend. Wenn auch die Schinezzen abgefahren schiefe Gewinde schneiden können….mit genug Luft geht es wieder.


Grobe Position festlegen. (Hätte Alex mal ein paar mehr Fruchtzwerge gegessen bräuchten wir die Pedalerie nicht verstellbar machen 😉 )


Wer hat schon mal mit dem Fuß frei schwebend eine Kupplung mit fast keinem Schleifpunkt eingekuppelt? Richtig……das gibt einen Ruck und schon ist der Karren aus…..

Daher dieses wunderschön gerändelte Alurohr….

…..als Fußauflage. Stemmt man sich da richtig rein -so der Plan- kann man auch bei einer empfindlichen Kupplung und ruckelndem Trecker sanft einkuppeln. Wir werden sehen.

Rutscht man doch mal ab ist das Riffelblech die „Krückenverhinderungseinrichtung“. Die bräuchte man wohl wenn man mit den Schochen unter den Schlepper käme. Mit schmerzt es schon beim Gedanken daran. 😉

Links im Bild….


…die Schaltkulisse.


Funktioniert das Bedienen angegurtet noch? Was ist die ideale Position? Naja, für ne Langstreckenreise ist das alles Murx…. Fürs Pulling wird’s gehen… 😉

Jetzt mal so richtig festgeschraubt…besser als die Schraubzwingen…
Hab ich eigentlich irgendwann schon mal erwähnt was Nietmuttern für ne geile Erfindung sind?


Stefan: „Stefan, haben wir uns wieder beruhigt?“

Stefan: „Ja, ich denke schon!“

Stefan: „Ok, dann lass uns an die Antriebswelle gehen.“

(Selbstgespräche sind übrigens nichts schlimmes, gefährlich wird es erst wenn man was neues erfährt 😉 😉 😉  )

Das neongrüne ist Superduperspezialfett. Oder so. Klebt auf alle Fälle wie Schiffersche*ße….

Tja, wenn man alles ein wenig luftiger macht, hier und da ein wenig wegnimmt, dann braucht man nur noch auf die Montagereihenfolge achten und schon passt das. 😉

Mal testen:


Neutral


Vorwärts (geiles, sattes Geräusch wenn man den Schlepper rückwärts schiebt und die Klauenkupplung einrastet 😉 )


Rückwärts

Tja, obs im Pullingalltag funktioniert muss der Pullingalltag zeigen.


Zwischendurch: kleines Pumpenrad


Mal ein wenig mit der Lenkradposition experimentieren. Schön tief. Ist bequem und man kann schnell drüber springen wenn man aus „irgendwelchen Gründen“ mal schnell aus dem Trecker raus muss 😉


Wenn man in dem Teilchen sitzt bekommt man automatisch ein Grinsen. Es sei denn man sitzt drin und denkt über die nicht zu montierende Antriebswelle nach.

Der Turboschutz ist ab wegen weil die Baustelle auch fertig gemacht wird. 😉


Fürs Protokoll: sogar 4 (vier) statt wie gefordert 3 (drei) Laschen. Bekommen wir jetzt ein Fleißkärtchen? 😉

Zeitplan Füchtorf? Ohne unvorhergesehene Probleme oder Zerstörungen bei den ersten Tests sollte das passen.

Auf Farbe wird aus Zeitgründen in jedem Fall verzichtet:

Schluckspecht, Edition Hässlicher Vogel 😉

Stay tuned!!!

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