Autor: Dj Nafets Seite 30 von 32

Brückentagsproduktivität

Was machste  an einem freien Brückentag? Richtig! Was Produktives!

Alex vergnügt sich munter mit dem Krümmer. Mal ehrlich…ich hätt da keine Nerven zu 😉
Es wird, es wird…..

Ich mach mir in der Zwischenzeit Spaß mit der Vorrichtung zum Verzahnungfräsen.


Taddaaa…fertig…

Achtung, Achtung! Der interessierte Leser weiß sicher noch das ich mir für die Kupplungsverzahnung „was ganz geiles einfallen lassen“ hab:


Eigentlich ein Werkzeug zum Fräsen von großen Gewinden, jetzt für kleine Schluckspechte.

Die Wendeplatten hab ich mir bei einem benachbarten Unternehmen auf einer Projektorschleifmaschine umschleifen lassen. Ein geiles Teil und der Mann davor ein Virtuose der der Maschinenkunst. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle!


Freunde der Fototechnik: Der Fräser steht nicht still sondern rotiert mit 2000 1/min. Das nenn ich Belichtungszeit. Achja, die Vorrichtung funktioniert.


Nach genau 26 Programmstarts ist die Verzahnung fertig. Hier nur ein Probeteil aus Baueisen welches ich später allerdings als Kupplungsmontagewerkzeug verwenden kann und auch muss.

Für die Klugscheißer hier 😉 :

Natürlich hätte ich auch 13 mal weiter tackern und auf beiden Seiten fräsen können, aber ich wollte die Verzahnung im Gleichlauf fräsen und auch nicht von außen ins Volle fahren. Dafür sind mir die Wendeplatten dann doch zu selten. 😉


Hui, die erste Kupplungsscheibe hat schon mal Platz genommen. Das ist auch genau der Zeitpunkt wo ich mich wieder über diese amerikanisch Schwachsinnsverzahnung aufregen muss. Nominell haben alle Scheiben die selbe Verzahnung….kennen die eigentlich keine Normung??? *grml*

Richtig: die anderen beiden Scheiben passen noch nicht.

52 Programmstarts weiter:

Ich freu mich schon auf die Verzahnung der Suzuki-Differentialräder respektive der Steckachsen die da rein kommen. Die sieht aus als hätte sie der Hulk draufgekaut…. wenigstens keine Evolventenverzahnung 😉

Stay tuned!

Jede Menge Material und eine Lösung

Nur ein kleines Update, ganz einfach weil es nicht so sehr viel zu berichten gibt was man mit Bildern untermalen könnte 😉


Jede Menge Material für den Reverser und die Hinterachse ist eingetrudelt. Hauptsächlich 7075 T651 und vorvergüteter 42CrMoV4. Cool….

Im Hintergrund der gelaserte Kupplungsflansch.

Für das leidige Thema Verzahnungsfräsen hab ich dann wohl eine Lösung gefunden die sowohl einfach als auch genau genug sein dürfte:


Ein Teilkopf ganz einfach.

Die Teilscheibe ist ein Norm-Kettenrad welches auf die Welle geklemmt wird. Dort hinein greift ein Indexstift und geklemmt wird das Ganze mit 4 Schrauben. Tadaaa…

Verwendbar für die Kupplungsverzahnung (n=26), die Steckachsverzahnung  (n=26) als auch für die Sonnenradverzahnung (n=18)

Für die Kupplungsverzahnung hab ich mir was ganz geiles einfallen lassen 😉 Dazu später mehr.

Stay tunded!

Krümmer, Krümmer und Reverser

Huiiii, seit langem mal wieder ein Beitrag ohne Bilder aus dem CAD, nur echter Stoff. 😉


Die Gussform für den Ansaugkrümmer wird langsam aber sicher.


Alex hochmotiviert mit dem WIG-Schweißgerät. Ich glaube eine Lehre für den Krümmer zu bauen war goldrichtig, was eine Bastelpackung 😉


Nach und nach bildet sich ein Abgaskrümmer….

…..der nach ein paar Stunden echt sehenswerte Formen annimmt.

Währenddessen auf der Fräse…

…dann auf der Drehbank……

….und dann wieder auf der Fräse…


…..wird ein schwerer Klotz Alu zu einem leichtem Klotz Alu. (Zu Beginn der Arbeit war kein Span in der Maschine 😉 )

Das Teil nimmt später einmal die Schiebemuffe für den Reverser auf.

Ahhhhhh, hätte ich ja beinahe vergessen: Ölkühler braucht kein Mensch!!!


Darum wird der auch nicht mehr verbaut. Bleibt ein Loch das nicht nur unschön aussieht, sondern aus dem auch noch der ganze Öldruck entfleucht. Darum wird einfach das Gewinde ( UNF 3/4″-16 Gänge) der „Klemmschraube“ bis unten hin geschnitten….


…gekürzt…

…und mirnichts dirnichts in den Motor geschraubt. Fettich…

Stay tuned!

Achse in Bits und Bytes

Ein „richtiges“ Getriebe sparen wir uns beim Schluckspecht. Es macht in meinen Augen einfach keinen Sinn die Kraft, genauer das Drehmoment, direkt am Motor zu erzeugen und dann mit den notwendigen dicken Wellen über die lange Distanz nach hinten zu bringen. So findet die letzte Untersetzung (4:1) erst direkt in den Radnaben statt. Macht die Achse natürlich nicht einfacher, hat sich aber bei „den großen“ Tractorpullern und auch bei den Compactdieseln bewährt.


Damit wäre -zumindest im CAD- wieder eine große Baustelle abgehakt.

Nu geht’sbald schon mit dem Rahmen los…. 😉

PS: Wer findet raus warum ich die Innenverzahnung des Sonnenrades nicht programmiert habe? 😉

Stay tuned!

Teil um Teil, Zahn um Zahn

Weiter geht’s mit der nächsten größeren Baustelle.

Der Achse

In der Achsbaugruppe spielt die Musik. Und zwar richtig. Die Motordrehzahl von vorne wird im Differential untersetzt, umgelenkt und nach außen verteilt. Dann geht es in die Außenplanetengetriebe wo nochmal untersetzt wird. Ab da wird’s dann wieder einfach: Felge–>Reifen–>Boden 😉

Wenn Schaden an einem Schlepper entsteht dann entweder am Motor oder der Kraftübertragung. Also—> vernünftig machen 😉

CAD-Daten sind nicht alles, aber ohne CAD-Daten ist alles nichts.

Die eingescante Achse vom Suzuki Samurai wurde analog zum Motor in ein Volumenmodell umgesetzt mit dem man arbeiten kann.


Das Sonnenrad einer ZF APL 1351 Achse.

So glücklich die Fügung war zwei Planetengetriebe aus oben genannter Achse zu bekommen, so unglücklich ist das nur ein Sonnenrad vorhanden war. Was tun?

Erstmal herausfinden was da für ne Verzahnung außen wie innen drauf sitzt. Innen war recht schnell gefunden. (DIN 5480) Aber außen? Irgendwas evolventiges wird es wohl sein. Nach ewigem hin und her bin ich zu dem Schluss gekommen das es wohl zwischen Modul 2 und Modul 2,5 sein muss. Richtig passen tut da aber auch nichts. Ich habe die starke Vermutung das die mit einer Profilverschiebung arbeiten um den Zahnfuß stabiler zu bekommen. *grml*

Sei´s drum, vernünftig fertigen (mit Modulfräser) kann ich so ein Rad mit verschobenen Profilen eh nicht. Es wird wohl auf einen Formfräser oder ein 3D Fräsprogramm hinauslaufen.

Aber wie die genaue(!) Zahnform abgreifen? Mit Trick 17!

Man nehme präzise geschliffene Auswerferstifte in feiner Durchmesserabstufung, lege diese in gegenüber liegende Zahnlücken und messe über alles. (nur bei gerader Zähnezahl möglich, Glück gehabt 😉 )


Tadaaa!

Eine tangential an den Kreisen verlaufende Kurve sollte genau die Zahnform ergeben. Es wird aber noch besser:

Die Zahnform kann sehr, sehr genau durch Kreisbögen angenähert werden. Verrückt!


Ein rekonstruiertes Sonnenrad. Die Innenverzahnung brauche nicht. Aber dazu später mehr….


Die größte Abweichung von den Kreisen beträgt unter 0,01mm!!! Wie das geht weiß ich auch nicht, ist aber so.

Weils so schön ist mal das Hohlrad. Es würde mich wundern wenn ich das kaputt kriege. Zum Glück muss ich da die Zähne nicht nachprogramieren.

Neben dem Computerwahnsinn geht es aber auch ganz praktisch weiter:


Die Form für den Sandkern der Ansaugbrücke auf der Fräse.

Stay tuned!

Vorwärts immer, Rückwärts manchmal

Nach etwas längerer Pause mal ein Update. Es hat einfach länger gedauert sich was Vorzeigbares aus dem grauen Muskel zu drücken. (Wenn man sich beim Anlasser und der Spritpumpe schon nicht mit Ruhm bekleckert hat. 😉 )


Sieht unspektakulär aus, hat es aber im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Die Kupplung bzw. der Reverser sind wohl das Komplizierteste am ganzen Schlepper.


Neutral


Rückwärts


Vorwärts

Das Teil sollte die unterschiedlichsten Vorgaben erfüllen:

  • funktionieren 😉
  • regelkonform sein
  • mit den verfügbaren Mitteln zu fertigen sein
  • wartungsfreundlich sein

Als wesentliche Aufgabe muss der Motor mechanisch getrennt werden können. Ganz einfach damit der Schlepper nicht auf einmal bei laufendem Motor einkuppelt und davonrast. Logisch.

Ebenso wesentlich ist das mechanische Verbinden des Motors mit dem Getriebe und den Rädern. Irgendwie muss der Bumms -der ja hoffentlich vorhanden ist 😉 – von vorne nach hinten zu den Pellen gebracht werden. Auch logisch.

Ein „nice to have“ (Vorsicht, Anglizismen) ist ein Rückwärtsgang. Seien wir doch mal ehrlich, ein Trecker mit mehreren hundert PS der per Hand vor den Bremswagen geschoben werden muss???

Dumm nur das eine optionale Funktion das Teil um ein vielfaches komplizierter werden lässt, also um ein vielvielfaches. 😉
Devise: „Wenn etwas fehlerfrei funktioniert hat es nicht genug Funktionen“

Schlau nur das man den ganzen Reversermist ganz einfach rausschmeißen kann wenn er nicht funktioniert. Dann kann man halt nur Kuppeln und für den Rest muss man auf die gute alte Handarbeit zurückgreifen……….
…….um den Schlepper vor den Bremswagen zu bekommen….ist klar. 😉

Zum Vorwärtsfahren wird über eine robuste Klauenkupplung verbunden. Der Rückwärtsgang ist da deutlich filigraner. Das Hohlrad wird nach hinten über die Räder eines Planetengetriebes gezogen……


…das da so aussieht. Die Zahnflanken müssen natürlich noch angespitzt werden. Das setze ich natürlich nicht im CAD um, sondern -richtig- in Handarbeit. 😉

Jetzt wo ich es nochmal so sehe freue ich mich schon das Vielzahnprofil in vergüteten 42CrMoV4 zu fräsen. 🙁


Das sieht doch bald aus wie ein richtiger Antrieb. Kommen noch so Kleinigkeiten wie die Spritpumpenhalterung, Spritpumpenantrieb und Ölabgriff dann ist die Motorbaugruppe soweit durch. Dann kann es mit der Achse und der Antriebswelle losgehen.

Stay tuned!

Kacke am Stock….

…..ist auch ne Blume.

Der interessierte Leser ahnt schon was kommt. 😉

Die Pumpe ist gequirlter Mist.

Ein Haufen Arbeit, Altmetall und ein Manometer das man nochmal verwenden kann.
„Ein Experte ist jemand der nachher genau sagen kann was schiefgelaufen ist!“

Einer Eigenschaft von PTFE hätte ich etwas mehr Bedeutung zumessen sollen. Es ist unter Spannung kaltfließend. So ähnlich wie superzähes Material.
Die Tefloneinsätze wandern wohin sie wollen. Vor ein paar Tagen noch mit dem Hammer eingepresst, kann man sie jetzt mit der Hand heraus nehmen. Die Spaltmaße ändern sich lustig in alle Richtungen. *würgbrechkotz*

Um es kurz zu machen: Mit Wasser baut die Pumpe gegen eine abgesperrte Leitung bei 1500 1/min genau 4 Bar auf—> Schrott.

Zum Glück habe ich ein Angebot von einem bekannten deutschen Superstock-Team bekommen die noch ausgemusterte Hilborn-Pumpen bei sich liegen haben. Danke schon mal vorab dafür!!!

Was soll ich mir meine Nerven mit so einem Zeugs ruinieren wenn es was gibt was funktioniert und kein Stress mehr macht….

Zu was anderem: Ein Anlasser muss her!!

Eigentlich wollte ich heute „nur mal gucken“ wie man das Planetengetriebe an den LKW-Starter bauen kann. Nach wenigen Minuten sah es dann so aus:


Das passiert wenn man mit Werkzeug „guckt“. 😉
Erfreulicherweise entstanden sofort Bilder im Kopf. Ganz ohne CAD…..

Das führte dann dazu:

So fügte sich eins zum anderen. Es passte einfach zu gut zusammen.

Kaum 4 Stunden später lag ein echt ansehnlicher Starter auf dem Werkstattwagen.. 😉 (Jaja, „mal gucken“)


Jetzt kommt der Moment wo wir uns über eine Gleichstromreihenschlussmaschine unterhalten müssen.
Wer so ganz grob umrissen hat wie so ein Motor funktioniert weiß genau was kommt: Man kann das Mistdingen nicht umpolen!!! Wie rum der Starter läuft muss ich sicher nicht sagen…..

Kacke am Stock!!!!!!!!!!!

 

Es bleiben jetzt 4 Optionen:

  1. Den ganzen Scheiß an die Wand schmeißen
  2. Die Drehrichtung des VR6 ändern 😉
  3. Die Statorwicklung drehen
  4. eine Stirnradstufe an den Anlasser setzen (ist ja auch noch nicht schwer genug)

Achja, ich habe schon öfter Anlasser zweckentfremdet. Das waren bis jetzt ausnahmslos alles brave, normale Gleichstrommotoren die sich einfach umpolen ließen. *würgbrechkotz*
Morgen mal mit einem befreundetem Motorwickler sprechen (der mich sicher erstmal auslachen wird 😉   )

Aber es gibt auch was erfreuliches:


Mit dem Kupplungsgedöns komme ich gut voran…Huiiii 😉

Stay tuned

 

Performance-Pumpe

Konstruieren kann man viel, irgendwann muss es auch mal gebaut werden. Die Komponenten mit „Unsicherheitsfaktor“ ob der Funktion und Zuverlässigkeit stehen dabei ganz oben auf der Liste.

Ob ich mich mit der Einfachheit der Spritpumpe vergaloppiert habe?
Am besten testen!


Aus dem Haufen Zeugs soll mal eine Pumpe werden.


Tefloneinsatz fräsen….

…in den Aluklotz einpressen und Bündig fräsen….

… und ratzefatze ist das erste Teil fertig.


Gegenstück. Läuft echt gut und ziemlich leicht.

Es ist spät, ich bin müde aber die wichtigen Teile sind fertig. Noch ein paar Löcher bohren, Gewinde schneiden und fertig ist der Sammon….

Wofür die Riemenräder sind? Dazu in Kürze mehr auf diesem Kanal. 😉
(an den Trecker kommen sie nicht, soviel sei verraten, es bleibt spannend)

Stay tuned!

Sprit bitte!

Kraft kommt von Kraftstoff. Viel Kraft braucht also auch viel Kraftstoff.
So simpel, so ergreifend.

Freiwillig zwängt der sich in der benötigten Menge sicher nicht durch die Einspritzventile. 😉

Eine Pumpe muss her. Klar kann man nach Amerika rüberfunken und für ein paar hundert Dollars hält man eine adäquate, methanoltaugliche Pumpe mit dem nötigen Druck und Durchfluss in Händen…aber neeee…. selberbauen…Jaaaa!!

Eine Zahnradpumpe mit den Komponenten einer Hydraulikpumpe soll es werden.

Jetzt hat Methanol die „tolle“ Eigenschaft mal so gar nicht zu schmieren. Reibung ohne Schmierung—> Schrott.

Die Lagerung der Spender-Hydraulikpumpe erfolgt in Trockengleitlagern aus PTFE. Warum also nicht die ganze Pumpe, oder zumindest die reibungsbehafteten Teile aus dem krassen Zeugs machen?

Voilà (französisch für Tadaaa):

In das Aluminiumgehäuse sind die Tefloneinsätze eingepresst und da wiederum laufen die Zahnräder. Der Antrieb erfolgt querkraftfrei über eine separat gelagerte Welle. Weil einfach einfach einfach ist…..

Ich bin guter Dinge das der doch recht weiche Kunststoff die moderaten Drücke (wir reden über maximal 5 Bar) wegstecken wird. Sollten sich die Räder dann doch mal einlaufen, habe ich „etwas“ Reserve bezüglich der Fördermenge. Die Pumpe macht 5,5cm³/U. Der Benzindruckregler tut mir jetzt schon leid 😉

Sollte das nicht klappen wird die Kategorie „Aus der Werkstatt“ um „Kacke am Stock“ erweitert… 😉


Da ich mir selber nicht weiter traue als ich werfen kann, musste flugs noch das Lochbild der Krümmer überprüft werden……es hat gepasst.


Für den Abgaskrümmer wird eine Lehre gebaut. Mir ist dann doch nicht so ganz wohl bei dem Gedanken am Motor rum zu flexen.


Dieses niedliche Anlasserchen (24V aus dem LKW) soll den VR6 an der Kurbelwelle andrehen. Mit dem 10:1 Getriebe solle das wohl machbar sein.


Turboladerkreuz nach DTTO-Reglement


Gußteil und Gußteil in Form…

Wie war das nochmal: Hobby ist mit größtmöglichem Aufwand den geringstmöglichen Nutzen zu erzielen?!?!

Stay tuned!

Es ist nichts so schlecht….

… als das es nicht irgendwo für gut ist!

Sagte mir mal ein Schrotthändler. Und recht hat er! Wenn in Berghausen schon das Pulling ausfällt, so komme ich wenigstens am Schluckspecht weiter. 😉

Der Ansaugkrümmer ist virtuell schon fertig.

Alles ist schon verbaut. IAT-Sensor, Einspritzventile und Einspritzleiste. Die Spritleiste wird aus dem Vollen zerspant. Der Krümmer ist ein Kokillengussteil mit Sandkern. Der vordere Rohrbogen wird nachträglich angeschweißt.


Cool, die Krümmer halten auch ohne das sie angeschraubt sind…Irre…

Jetzt geht’s erstmal an die ersten Zeichnungen und die Gussform für den Krümmer.

Stay tuned

 

 

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