Die technischen Daten sind natürlich erstmal nur die geplanten Daten. Es kann sein das ich da noch einiges ändert.

– Motor VW VR6 (2,8l) komplett nackt gemacht, ohne Kühlwasser
– Garrett GT4088R Turbolader mit Stauaufladungskrümmer (Eigenbau)
– Einspritzung und Zündung: Ecumaster EMU
– Treibstoff: Methanol
– Spritpumpe: Eigenbau direkt vom Motor angetrieben.
– Schwungrad und Kupplungsglocke als Eigenbau aus zugelassenem Material nach DTTO
– 7,25″ 3-Scheibenkupplung mit Sinterbelägen
– Achse vom Suzuki Samurai mit 3,7:1 Untersetzung
– Außenplanetengetriebe aus Bauteilen einer ZF APL 1351 mit 4:1 Übersetzung.
– BKT TR 313 Reifen auf 15″ WELD-Alufelgen

Schwebt über allem die Frage wieviel Leistung der Motor haben wird…

Hehe…keine Ahnung. 😉 Sicher ist nur das er Serienmäßig 174PS hat. Sicher ist weiterhin das mir das viel zu wenig ist.
Etwas zweifelhaft sind die Aussagen was der Motor im Stande ist zu leisten und mit welchen Komponenten er dies (wie lange) schafft.
Vollkommen ungewiss ist wie viel wir rausholen können.

Insbesondere die Pleuel und die Nockenwelllen sind echte Leistungsbremsen. Die Pleuel werden krumm und die Nocken sind einfach nicht für den Turbobetrieb geschliffen. Macht aber nichts…..

Der Motorblock wird -abgesehen von einer anderen Kopfdichtung- erstmal so bleiben wie er ist. Es ist immerhin einem „leeren“ Motorsteuergerät eine Grundabstimmung beizubringen. Wenn da mal was schief geht sollte nicht direkt ein komplett gemachter VR6 abrauchen. Und es wird sicher was schief gehen…. 😉

Um mal ein Ziel zu setzen:

Angedacht sind 400PS bei ca. 1 Bar Ladedruck.

Wenn der erste Block Fratze ist wird der neue mit besseren Komponenten aufgebaut und an der Ladedruckschraube gedreht…..

Devise: Der Turbo muss drücken damit´s hinten zieht….

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