Kategorie: Aus der Werkstatt (Seite 1 von 4)

Sensoren…bitte melden!!

Heute mal nur ein Miniupdate, aber es lohnt sich trotzdem….


Nachdem mal wieder leichtes Chaos ausgebrochen….


….und die Verkabelung noch ein bisschen „übersichtlicher geworden ist, kann ich voller Freude sagen das alle Sensoren, Einspritzdüsen und Zündspulen funktionieren.


Hoch wissenschaftliches Kalibrierwerkzeug für Temperatursensoren. Was fällt auf? Richtig, die Herdplatte arbeitet mit „Freier Energie“. Voll Öko und so. 😉

An dieser Stelle mal ein großes Dankeschön an
Giesling Motorsport

Falls bei der EMU mal was hakt—> Ein Anruf und die Fragen sind beseitigt. Jetzt unterhält sich das Abgasmodul via CAN-Bus auch brav mit der EMU.

Nachdem ich dann noch das Zündmodul richtig gepolt angeschlossen habe, hat auch das funktioniert. *grml*
Alle anderen Stecker die mir bei dem Motor bisher über den Weg gelaufen sind hatte 12V+ auf  „1“ und Masse auf dem höchsten Pin. Klar, bei dem Zündmodul machen wir es anders herum…… Gott sei Dank sind Sicherungen Cent-Artikel. 😉

Wobei ich sagen muss das mich die Zündleistung nicht wirklich überzeugt. Was ein müdes gebrattzel. Für einen Benzin-Saugmotor der nahe Lambda 1 betrieben wird mag das ja alles funktionieren….aber für einen aufgeblasenen, auf der sehr fetten Seite laufenden Methanoler? Mir schwant böses… Aber lassen wir uns mal überraschen.

Noch ein Wort zu den „Aftermarktprodukten“: Die heißen so weil sie in der Regel fürn Arsch sind. Die Zündkabel sind vielleicht ein Mist….Der Funke springt überall über, aber nur selten an der Kerze. Gut das ich noch einen Ersatzmotor mit Originalkabeln da stehen habe.

Es ist aber nichts so schlecht als das es nicht irgendwo für gut ist:
Die ebenfalls billigste Zündlichtpistole kommt mit den guten Zündkabeln nicht klar, mit den billigen aber sehr gut…..Realsatire… 😉

Stay tuned!

Kabelaffe – Akt 2

Der Kabelwahnsinn geht weiter…..


Es wird immer übersichtlicher… 😉


Das Steuergerät hat platz genommen. Der Wust der noch aus dem Kasten raushängt wird später natürlich noch schick gemacht. Nur für die ersten Versuche bin ich ganz froh über die Wagoklemmen mit den lustigen Hebelchen.


Der Moment der Wahrheit ist gekommen. Saft drauf und…..

Konfetti kotzen!!!! Weder hat es geknallt noch geraucht!

Drosselklappe, MAP-Sensor, Ansauglufttempertur… alle sind se da. Damit hab ich nicht auf Anhieb gerechnet. 😉

Nach und nach alle Sensoren ausprobieren……


…und sogar der Kurbelwellensensor ist da…. Geilomat! 😉


Derweil baut Alex den Tank. Kraft kommt nämlich von Kraftstoff.


Um das Schwappen im Tank zu unterbinden und zu verhindern das die Pumpe Luft zieht werden Schwallbleche eingebaut.

Allzu lange sollte es nicht mehr dauern bis der erste Startversuch unternommen werden kann.

Stay tuned!

Kabelaffe – Akt 1

E-Mobilität ist das große Thema dieser Zeit—-> Da mach ich mit!

Also mal stramm dran, den VR6 verkabeln.


Die Thermoelemente kommen direkt aus dem Reich der Mitte…ob das eine gute Idee war? Ich erinnere an einen roten Rohrbieger…..uaaahhhh…

Naja, am Motor sehen sie zumindest schon mal gut aus.

An dieser Stelle mal ein Tipp: Wenn man die Kabel kürzen möchte kommt man nicht umhin das Metallgeflecht außen rum zu trennen. Nach einigen Versuchen mit mehr oder weniger Gefluche bin ich bei einer kleinen Dreikant-Schlüsselfeile gelandet mit der das Geflecht „gesägt“ werden kann ohne die Kabel innen zu beschädigen. /Tippende


Egal wie sehr man sich vornimmt Ordnung zu halten……. und so weiter….

Ist alles eingekürzt und angeschlossen wäre es doch schön zu wissen ob das EGT-Modul auch funzt. Also flugs eine Hilfsverkabelung gefrickelt…..


Tipp Nr.2: Muss man eine größere Anzahl KFZ-Stecker (AMP JPT; AMP Superseal, Nippon Denso, Bosch etc.) verkabeln kommt man ums Crimpen fast nicht herum. Mit dem richtigen Werkzeug von Knipex (Achtung, Schleichwerbung) macht das sogar richtig Spaß.

Zange: Knipex 97 43 200
Crimpeinsatz: 97 49 04

Wie beim Lotto natürlich ohne (Schieß)gewehr. 😉

… und schon steht ein VR6 im Pausenraum. 😉


Wer mir sagen kann an welchen Temperaturfühler ich ein Feuerzeug gehalten habe bekommt….

….genau gar nichts. Ist nämlich nicht so ganz schwer. 😉


So gehen die Stunden ins Land…..der Kaffee kämpft gegen die schweren Augen……die einigermaßene Ordnung….


…verwandelt sich zusehends in mittleres Chaos.

Ich weiß ja nicht was Ihr so denkt, aber ich finds ziemlich übersichtlich 😉 😉 😉

Stay tuned!

Blech gegen Maschine

Heute mal ein übersichtliches Update.

Beim Duell 2mm Blech für den Turboschutz…..

…gegen Rollenbiegemaschine…


…stand der Sieger schnell fest. *grml* Da muss ich wohl zu einer Schlosserei fahren. Die haben Maschinen die „überzeugender“ sind.


Also was anders machen: Das Loch muss zu!


Ein wunderschöner, durch Treiben mit einem Kugelhammer sphärisch geformter Flicken. So schön das auch ist: Die Herstellung nervt wie Sau…was ein Krach….


Diverse Teile für die Vorderachse.


Direkt aus Amerika eingeflogen. Klotz Uplon Top Lube. Zur Schmierung der Pumpe, der Ventilschäfte und des Zylinders. Bei den Mengen Methanol die in den Motor fließen nicht die schlechteste Idee. An dieser Stelle ein Dankeschön an Mathias der mich auf die Problematik hingewiesen hat. Außerdem soll das Zeug die korrosiven Eigenschaften des Methanols abmildern. Eine Dose reicht für 200 Liter Sprit.

Man darf gespannt sein.

Stay tuned!

Achsenmacht….

…..ist die Macht die Achsen macht! 😉

Zunächst fangen wir aber mit der Beseitigung meines „Hopplas“ mit dem Anlasser an:

Eine Stirnradstufe ist es geworden……


Jetzt ist das Dingen nur noch mit einem Kran oder richtig was in den Ärmeln zu bewegen. 😉 Naja, eventuell kann ich mir die Drehmomentstütze sparen…. Eine Diebstahlsicherung ist auch überflüssig….


Die Rahmenhälften bestehen aus 120x40x4 Vierkantrohr. Etwas zu groß für die Fräse, aber dafür gibt es Türen.


Stück für Stück werden Rahmenrohre draus.


Steigbegrenzer

Zum eigentlichen Thema: Bauen wir uns eine Achse:


Aussenplanetengetriebe…ohne Getriebe.


Die Planeten sind schon da…..

Hiiiiiieeeerrr kommt die Soonneee……


Nimmt langsam Gestalt an.


Shit…da passt was nicht! Sollte die Öleinfüllschraube im Weg sein?


Achja…stimmt..Suzuki..Einfach alles vergriesknaddelt…


„Bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ Mutter draufgebraten und Schlagschrauber—>Feuer frei.


Grml….es ist dann doch die größere Operation geworden. Das kommt halt davon wenn man mal einfach so das Diff dreht um die Drehrichtung zu ändern…..


Passt…..

Zeit die Steckachsen einzupassen:


Bis auf ein paar Stellen hier und da wo mehr Luftigkeit geschaffen werden musste schon nicht schlecht.


Ich kann mir nicht helfen….einfach schön. 😉


Montieren, drehen, geht nicht…..

Jaja…Maß auf Maß passt nicht. Wer erkennt die Schleifspuren? Also auch hier EPZ (Ein paar Zehntel) Luft gemacht und schwups gings daher.


Vor lauter Glanz erkennt man gar nichts… 😉 😉

Huiiiiii….Konfetti kotzen…. 😉 😉


Mit speziellen Niveauausgleicheimern kann man schon ganz gut erahnen wies mal aussieht. Der Käfig kommt noch ca. 5cm höher. Alles in allem aber ein sehr niedriges Teil…so wars gewollt.

Fehlen noch die Laserteile und schon kann man auch den Rest montieren…..

Die Baustellen werden weniger….. 😉

Stay tuned!

 

Dosenturbolader

Alex hat sich heute mal wieder Spaß mit dem Turboschutz gemacht.


Zunächst wird der Schutz aus 1mm Stahlblech „gebastelt“. Das kann man leicht biegen und schneiden.


An dieses „Probeblech“ kann angestückelt, weggeflext und zurecht gebogen werden was das Zeug hält. Drann, ab, bohren, schweißen….


Der Turbodounut ist noch zu groß……


Fräse:1
Turbodounut: 0

Luftfilterfeinheit: 20.000 µm 😉


Das Probeblech wird vorsichtig aufgetrennt und als Schneidvorlage für die 2mm Variante verwendet.


Matt


Glänzend


Fertig. Ein Teil für den Wellenschutz….

Stay tuned!

Motorenversicherung

So, heute war ich mal wieder shoppen. 😉

Ein Grundsatz der mir nun schon über viele Jahre sehr geholfen hat: „Haben ist besser als brauchen.“

Das gilt für sehr viele Dinge im Leben, insbesondere für Motoren:


Für die Polizisten, Denunzianten, Besserwisser etc. hier:

Selbstverständlich waren die Teile bei der Fahrt deutlich besser gesichert. Nur unter den zwanzig oder mehr Spanngurten und Antirutschmatten hätte man den Motor nicht erkannt. 😉 So, damit hab ich mich rausgewieselt….


An dem Dingen ist sogar nochmal mehr Geraffel dran was weg muss als beim ersten. So Dinge wie den Kabelbaum, Zündung, Drosselklappe usw. hab ich allerdings jetzt auch auf Reserve.


Das ist eine Achse von einem 10 Tonnen LKW Anhänger. Nur soviel: Sie ist für das Schluckspecht-Projekt, wird aber nie auf einer Pullingbahn zu sehen sein.

Jetzt ratet mal schön 😉 😉


Bling, Bling!

Stay tuned!

Käfighaltung, Differentialgleichung und Schutz für den Turbo

Das wohl mit Abstand dickste Update ever!

Darum keine Zeit verlieren…los geht’s.

Beginnen wir mit „fernöstlicher Ingenieurskunst“. Der in wunderschönem Rot gehaltene Rohrbieger ist von schlechtester Qualität. Was will man auch für 70 Euro erwarten. 😉


Rohrbiegeergebnis—>Schlecht bis Shice.


Der Rohrbieger funktioniert zwar nicht gut…
…geht dafür aber umso schneller kaputt. 😉


Neue Gesenke müssen her, von bester deutscher Qualität, versteht sich. 😉


Na das sieht doch mal gut aus.


Zeit Größenwahnsinnig zu werden. 😉 Biegen wir direkt mal die Hauptrohre aus einem Stück.


Reihenfolge ist alles!



Kontakt mit Tisch! *grml*


Lösung! *freu*

Passt!


Ich könnte Konfetti kotzen!!! 🙂


Mit diesem hochspezialisierten Draht werden die Biegungen überprüft. Lowtech at it´s best.


Jede Menge Kleinteile für den Käfig.


Was würde ich nur ohne Hubtische machen? Richtig, nichts….


Da steht er, der Schluckspecht. Noch „etwas“ inkomplett, aber was solls.


Sitzt sich gut auf dem Kanister 😉



So sieht der Treibling aktuell aus. Der Pappkasten hat sich in Alu verwandelt.


Die Spritleiste


Luftleitung mit Drosselklappe


Die Anlasskupplung. Sollte Robust genug sein.


Alex kümmert sich um den Turboschutz. Die Idee mit dem Donut haben wir uns vom „Green Scare Racing Team“ geliehen 😉

Turboschutz Hanibal Lektor Edition.


Bleche biegen für den Turboschutz…


Ein Differenzialbaukasten.


An den Suzukiteilen wurden ein paar Änderungen vorgenommen um der Belastung standzuhalten. An dieser Stelle vielen Dank an Thorsten und Jappa für die Tipps!!!


Taddaa, fertig.


Wenn die Zahnräder schon mal raus sind könnte man auch direkt die Steckachsen fräsen. Die Wendeplatte hab ich am Stichel mit der „Methode des scharfen Hinsehens“ geschliffen. Wenn ich die Schrömmel sehe die Suzuki ins Diff steckt kann das nicht so kritisch sein 😉


Probeteil aus Alu fräsen, passt.


Steckachse rein….


Passt! Und wieder könnte ich Konfetti kotzen… 😉


In die Radnaben/Aussenplaneten muss leben rein.


Scheiben, Nadeln, Zahnräder….


Sieht gut aus. Zu meiner Überraschung ist reichlich Spiel in den Verzahnungen. Das ist meist ein gutes Zeichen. Maß auf Maß passt halt nicht.


Dann kann es ja ans Fräsen des integralen Sonnenrades gehen.


Sieht nicht nur cool aus…


….passt sogar. Jaja, Konfetti und so 😉


Nebenbei entsteht aus einer Aluscheibe…


…eine Riemenscheibe für die Spritpumpe.

Damit neigt sich das Megaupdate auch schon dem Ende.

Stay tuned!

Kuppelshow…..

Beginnen wir heute mal mit den Vor- und Nachteilen eines CAD-Systems. Die Teile passen -ordentliches Arbeiten voraus gesetzt- immer zusammen, man kann Bewegungen simulieren, Massen ausrechnen, es können mehrere Leute gleichzeitig an verschiedenen Teilen für eine Baugruppe arbeiten etc. pp.

Es hat aber auch einen Nachteil: Man sieht nicht was fertig wird. Stunden um Stunden verwandelt man mattes Metall in glänzendes und packt es dann wieder weg…dort wartet es auf den einen Tag…..

Die Montage….huiiii….


Jaaaaa….. Montage war angesagt, aber etwas fräsen müssen wir dann doch noch.


Derweil kümmert sich Alex um „Das fette Endrohr“.


Der Rückwärtsgang hat auf der Welle platz genommen. Ziemlich frimselig, ich bin mal gespannt.


Geilomat 3000! Alle Räder sind schon da…trallallalala… Man beachte die angespitzten Zähne für leichteres Schalten.


Der Motor ist umgezogen. Hier wird er wohl auch die ersten Töne machen…


Man sehe und Staune… Der Motorflansch passte auf Anhieb…

Naaaaaaa? Wer erinnert sich noch?


3-Scheiben Sintermetallkupplung. Man glaubt ja gar nicht wieviel Most man braucht um das Paket zusammen zu ziehen….


Flugs den Abstand zwischen Ausrücklager und Federplatte bestimmt…..


….um dann mit höherer Mathematik die nötige Distanzstückhöhe zu eruieren.
Ganz rein zufällig haben M10er Muttern genau die richtige Höhe. 😉

Muss einer von den Fällen sein die man Zufall nennt.


Der Rückwärtsgang im Gehäuse.


Eine erste Probe. Passt wackelt und hat vor allem genug  (???) Luft.


Am Treibling.


Vorwärtsgang.


Rückwärtsgang.


Sieht schon pornös aus wies da so steht… 😉

Jetzt kommt wieder was aus der Rubrik: „Meinen die das Ernst?“

Ziemlich genau in Bildmitte befindet sich ein Loch für die Abgasrückführung. Was ein Schwachsinn… Abgas zurück in den Motor?????

Man stelle sich das Prinzip auf den Mensch übertragen vor… Pfuideibel…. 😉

Wie heißt es so schön: „Wo der liebe Gott eine Tür zu macht, öffnet er gleichzeitig ein Fenster.“

Übertragen auf das Loch heißt das:
Es ist zwar da…..


…..hat allerdings genau den Kernlochdurchmesser für ein G1/2″ Gewinde. 😉

Damit ist das Trauerspiel „Abgasrückführung“ für diesen Motor auch erledigt.


PAD (Pappe Aided Design)

Gewissermaßen Analog-CAD. 😉

Zugegeben, so ganz wohl ist mir bei dem Gedanken nicht die Steuerung unter der Zündspule zu montieren…. ich hoffen die haben alle ihre Hausaufgaben in Sachen Schirmung gemacht.


Das in schön und aus Alu…könnte gehen….

Finde den Fehler 😉 😉 😉


Mit frischem Fräser -und einigen anderen Werkzeugen-ist dann doch noch eine Schaltklaue entstanden.

Was steht als nächstes an? Vorrangiges Ziel ist es den Motor ans Laufen zu kriegen. Noch ein paar Teile fertigen, verkabeln, Starter vor und läuft….. oder so ähnlich oder gar nicht… 😉

Die CAD-Arbeiten sind genau wie die Zeichnungserstellung durch. Täglich kommen Pakete mit Teilen und Material…… Läuft soweit…

Stay tuned……

Bildas vons Ganze…

Frohes neues euch allen! (Auch wenn das Jahr schon fast wieder vorbei ist 😉 )

Während der Feiertage kann man nicht nur fressen und saufen, nein auch was sinnvolles ist mal drin:


Das erste vollständige Bild des Schluckspechtes. Noch nicht ganz komplett aber fast. Die Pedalerie und der Wellenschutz und einige Kleinigkeiten fehlen noch. Vieles entsteht aber auch erst während des Baus am Schlepper. Jaaa, man kann CAD auch übertreiben…. 😉

Sie wies da jetzt ist rechnet mir das CAD 423kg aus. Nehmen wir mal den Fahrer mit 100kg an bleiben noch knappe 80 Kilo für diverses Geraffel. Naja, Aasen sollten wir nicht mit Gewicht, aber so knirschknapp wird es wohl nicht werden.


Publikumssicht


Flagmannsicht


Bremswagenfahrersicht


Die Vorderachse in ziemlich massiver Ausführung. Auch die Achsschenkel sind eher wuchtig als zierlich. Wenn sich die Nase mal schneller senkt als geplant knallt immerhin auch der Motor drauf.


Lange hab ich gegrübelt wie ich das Zugpendel machen soll. Einfach an die Achse braten schied aus. Jajajaja…

GP-Reglement; 2. Allgemeine Regeln; K. Zugpendel; 12. […]Kein Schweißen an Zugpendeln!

Davon ab hält die Samuraiachse das auch gar nicht aus. Eine Versteifung muss her. Ich muss sagen…auch wenn man jeden Tag mit Gussteilen zu tuen hat sind gelaserte und gekantete Bleche auch ziemlich cool.

Generell sind viele Laserteile verbaut….voll Laser wie das abgeht… 😉

Bald geht´s auch praktisch weiter!
Wird auch Zeit…Füchtorf rückt näher und näher…… uaaaaahhhhhh…..

PS: Der Beitrag Kacke am Stock ist ein extrem effektiver Clickbait. 18000 Klicks bisher und alles echte Menschen *roflzeraptor* 😉

Stay tuned!

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