Monat: Januar 2018

Käfighaltung, Differentialgleichung und Schutz für den Turbo

Das wohl mit Abstand dickste Update ever!

Darum keine Zeit verlieren…los geht’s.

Beginnen wir mit „fernöstlicher Ingenieurskunst“. Der in wunderschönem Rot gehaltene Rohrbieger ist von schlechtester Qualität. Was will man auch für 70 Euro erwarten. 😉


Rohrbiegeergebnis—>Schlecht bis Shice.


Der Rohrbieger funktioniert zwar nicht gut…
…geht dafür aber umso schneller kaputt. 😉


Neue Gesenke müssen her, von bester deutscher Qualität, versteht sich. 😉


Na das sieht doch mal gut aus.


Zeit Größenwahnsinnig zu werden. 😉 Biegen wir direkt mal die Hauptrohre aus einem Stück.


Reihenfolge ist alles!



Kontakt mit Tisch! *grml*


Lösung! *freu*

Passt!


Ich könnte Konfetti kotzen!!! 🙂


Mit diesem hochspezialisierten Draht werden die Biegungen überprüft. Lowtech at it´s best.


Jede Menge Kleinteile für den Käfig.


Was würde ich nur ohne Hubtische machen? Richtig, nichts….


Da steht er, der Schluckspecht. Noch „etwas“ inkomplett, aber was solls.


Sitzt sich gut auf dem Kanister 😉



So sieht der Treibling aktuell aus. Der Pappkasten hat sich in Alu verwandelt.


Die Spritleiste


Luftleitung mit Drosselklappe


Die Anlasskupplung. Sollte Robust genug sein.


Alex kümmert sich um den Turboschutz. Die Idee mit dem Donut haben wir uns vom „Green Scare Racing Team“ geliehen 😉

Turboschutz Hanibal Lektor Edition.


Bleche biegen für den Turboschutz…


Ein Differenzialbaukasten.


An den Suzukiteilen wurden ein paar Änderungen vorgenommen um der Belastung standzuhalten. An dieser Stelle vielen Dank an Thorsten und Jappa für die Tipps!!!


Taddaa, fertig.


Wenn die Zahnräder schon mal raus sind könnte man auch direkt die Steckachsen fräsen. Die Wendeplatte hab ich am Stichel mit der „Methode des scharfen Hinsehens“ geschliffen. Wenn ich die Schrömmel sehe die Suzuki ins Diff steckt kann das nicht so kritisch sein 😉


Probeteil aus Alu fräsen, passt.


Steckachse rein….


Passt! Und wieder könnte ich Konfetti kotzen… 😉


In die Radnaben/Aussenplaneten muss leben rein.


Scheiben, Nadeln, Zahnräder….


Sieht gut aus. Zu meiner Überraschung ist reichlich Spiel in den Verzahnungen. Das ist meist ein gutes Zeichen. Maß auf Maß passt halt nicht.


Dann kann es ja ans Fräsen des integralen Sonnenrades gehen.


Sieht nicht nur cool aus…


….passt sogar. Jaja, Konfetti und so 😉


Nebenbei entsteht aus einer Aluscheibe…


…eine Riemenscheibe für die Spritpumpe.

Damit neigt sich das Megaupdate auch schon dem Ende.

Stay tuned!

Kuppelshow…..

Beginnen wir heute mal mit den Vor- und Nachteilen eines CAD-Systems. Die Teile passen -ordentliches Arbeiten voraus gesetzt- immer zusammen, man kann Bewegungen simulieren, Massen ausrechnen, es können mehrere Leute gleichzeitig an verschiedenen Teilen für eine Baugruppe arbeiten etc. pp.

Es hat aber auch einen Nachteil: Man sieht nicht was fertig wird. Stunden um Stunden verwandelt man mattes Metall in glänzendes und packt es dann wieder weg…dort wartet es auf den einen Tag…..

Die Montage….huiiii….


Jaaaaa….. Montage war angesagt, aber etwas fräsen müssen wir dann doch noch.


Derweil kümmert sich Alex um „Das fette Endrohr“.


Der Rückwärtsgang hat auf der Welle platz genommen. Ziemlich frimselig, ich bin mal gespannt.


Geilomat 3000! Alle Räder sind schon da…trallallalala… Man beachte die angespitzten Zähne für leichteres Schalten.


Der Motor ist umgezogen. Hier wird er wohl auch die ersten Töne machen…


Man sehe und Staune… Der Motorflansch passte auf Anhieb…

Naaaaaaa? Wer erinnert sich noch?


3-Scheiben Sintermetallkupplung. Man glaubt ja gar nicht wieviel Most man braucht um das Paket zusammen zu ziehen….


Flugs den Abstand zwischen Ausrücklager und Federplatte bestimmt…..


….um dann mit höherer Mathematik die nötige Distanzstückhöhe zu eruieren.
Ganz rein zufällig haben M10er Muttern genau die richtige Höhe. 😉

Muss einer von den Fällen sein die man Zufall nennt.


Der Rückwärtsgang im Gehäuse.


Eine erste Probe. Passt wackelt und hat vor allem genug  (???) Luft.


Am Treibling.


Vorwärtsgang.


Rückwärtsgang.


Sieht schon pornös aus wies da so steht… 😉

Jetzt kommt wieder was aus der Rubrik: „Meinen die das Ernst?“

Ziemlich genau in Bildmitte befindet sich ein Loch für die Abgasrückführung. Was ein Schwachsinn… Abgas zurück in den Motor?????

Man stelle sich das Prinzip auf den Mensch übertragen vor… Pfuideibel…. 😉

Wie heißt es so schön: „Wo der liebe Gott eine Tür zu macht, öffnet er gleichzeitig ein Fenster.“

Übertragen auf das Loch heißt das:
Es ist zwar da…..


…..hat allerdings genau den Kernlochdurchmesser für ein G1/2″ Gewinde. 😉

Damit ist das Trauerspiel „Abgasrückführung“ für diesen Motor auch erledigt.


PAD (Pappe Aided Design)

Gewissermaßen Analog-CAD. 😉

Zugegeben, so ganz wohl ist mir bei dem Gedanken nicht die Steuerung unter der Zündspule zu montieren…. ich hoffen die haben alle ihre Hausaufgaben in Sachen Schirmung gemacht.


Das in schön und aus Alu…könnte gehen….

Finde den Fehler 😉 😉 😉


Mit frischem Fräser -und einigen anderen Werkzeugen-ist dann doch noch eine Schaltklaue entstanden.

Was steht als nächstes an? Vorrangiges Ziel ist es den Motor ans Laufen zu kriegen. Noch ein paar Teile fertigen, verkabeln, Starter vor und läuft….. oder so ähnlich oder gar nicht… 😉

Die CAD-Arbeiten sind genau wie die Zeichnungserstellung durch. Täglich kommen Pakete mit Teilen und Material…… Läuft soweit…

Stay tuned……

Bildas vons Ganze…

Frohes neues euch allen! (Auch wenn das Jahr schon fast wieder vorbei ist 😉 )

Während der Feiertage kann man nicht nur fressen und saufen, nein auch was sinnvolles ist mal drin:


Das erste vollständige Bild des Schluckspechtes. Noch nicht ganz komplett aber fast. Die Pedalerie und der Wellenschutz und einige Kleinigkeiten fehlen noch. Vieles entsteht aber auch erst während des Baus am Schlepper. Jaaa, man kann CAD auch übertreiben…. 😉

Sie wies da jetzt ist rechnet mir das CAD 423kg aus. Nehmen wir mal den Fahrer mit 100kg an bleiben noch knappe 80 Kilo für diverses Geraffel. Naja, Aasen sollten wir nicht mit Gewicht, aber so knirschknapp wird es wohl nicht werden.


Publikumssicht


Flagmannsicht


Bremswagenfahrersicht


Die Vorderachse in ziemlich massiver Ausführung. Auch die Achsschenkel sind eher wuchtig als zierlich. Wenn sich die Nase mal schneller senkt als geplant knallt immerhin auch der Motor drauf.


Lange hab ich gegrübelt wie ich das Zugpendel machen soll. Einfach an die Achse braten schied aus. Jajajaja…

GP-Reglement; 2. Allgemeine Regeln; K. Zugpendel; 12. […]Kein Schweißen an Zugpendeln!

Davon ab hält die Samuraiachse das auch gar nicht aus. Eine Versteifung muss her. Ich muss sagen…auch wenn man jeden Tag mit Gussteilen zu tuen hat sind gelaserte und gekantete Bleche auch ziemlich cool.

Generell sind viele Laserteile verbaut….voll Laser wie das abgeht… 😉

Bald geht´s auch praktisch weiter!
Wird auch Zeit…Füchtorf rückt näher und näher…… uaaaaahhhhhh…..

PS: Der Beitrag Kacke am Stock ist ein extrem effektiver Clickbait. 18000 Klicks bisher und alles echte Menschen *roflzeraptor* 😉

Stay tuned!

Läuft mit WordPress & Theme erstellt von Anders Norén