Monat: Juni 2018

Fett und Rost

Fett und Rost und Rost und Fett….. Und wer darf das ganze wieder sauber machen? Der Stefan! 😉

Für alle die gerade nicht mitkommen: Es geht um die riesigen Bremstrommeln 😉


Ich wurde jetzt schon öfter gefragt wann wir denn endlich einen großen Puller aufbauen? Seid gestern Abend weiß ich: Vorerst bestimmt nicht.

Alleine um eine dusselige Bremstrommel gangbar zu machen fehlt das passende Equipment….tztztzt…..

Naja, sei´s drum, die Trommel muss runter.


Fett und Rost!!!!

Da gerade kein 70er Maulschlüssel verfügbar war bin ich ganz froh gewesen das eine Kegelrollenlagerung mit Spiel versehen ist, sprich die Mutter ist nicht angezogen.

Nur wie das dusselige Lager herausbekommen? Erstmal mit dem Hammer auf die Trommel schlagen….


…und schon fliegt das Dingen im hohen Bogen raus. Das war ja mal einfach….


Sagte ich schon: Fett und Rost?


Erstmal grob Reinemachen mit allerhand Kratz- und Reinigungswerkzeug….


Keine schlechte Fotoqualität….. die Trübung hing auch in der Maske….


Aggelärgs…..


Die Reibflächen sind damit auch vom Rost befreit. Der Rest geht im Betrieb fliegen….


Tja, solide Technik…… Etwas Hammer hier, etwas Öl da und schon ist alles wieder gängig.


Der Zusammenbau erfolgte dann mit weniger Fett. Für das bisschen was das Teil noch drehen muss wird’s wohl reichen. 😉


Sind die Teile -wofür auch immer- wieder einsatzbereit.

Wir wünschen allen Teams in Krumbach viel Spaß und natürlich auch Erfolg!

Stay tuned!

Inferno 2.0

Während in Holzheim die Trecker über die Bahn knallen steht der Schluckspecht in der Werkstatt. Die Entfernung ist uns dann aktuell doch ein wenig groß 😉

Über meinen ersten Familienurlaub…..


….hat unser Azubi den ersten Flansch schick gemacht. Es werden allerdings zwei benötigt.

Also wieder alles auf Anfang!


Kennen wir ja schon 😉 😉

Das Gussergebnis war beim ersten Versuch noch nicht so wie ich mir das vorgestellt habe.

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer das gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ (Albert Einstein)

Also machen wir diesmal was anders:


Augenscheinlich war der Sand nicht fest genug. Wasserglas war genug drin, also liegt die Vermutung nahe, das nicht genug CO2 vorhanden war um dieses auszuhärten.

Also kommt jetzt mehr Gas in die Tonne. Der Verteiler (einfacher, durchbohrter Pneumatikschlauch) hat schon Platz genommen.


Abdeckung aus Lumpen.


Ungebundener Sand


Und wieder einbetten mit Wasserglas gebundenem Sand…..Kennen wir ja auch schon.


Ein alter Feuerlöscher muss als Gasgenerator herhalten. Da die Kombination von Trockeneis und einem geschlossenen Behältnis immer „etwas kritisch“ ist, erfolgt der Verschluss nur mit einem Holzpropfen.

Explodierte Stahlbehälter sind dann doch was wo selbst ich sage das mir das zu heiß ist. Und Trockeneis kann echt garstig sein, ich sprech da aus Erfahrung…. 😉


Tja, die Technik ist simpel aber fürchterlich effektiv. Das Trockeneis im Behälter sublimiert langsam zu CO2 welches dann im Fass durch den Sand strömt. That´s it!


Nach einem Tag ist mal wieder Zeit um was für die Feinstaubbelastung zu tuen.

Schnell noch markieren wer wo rein gießt und—–>INFERNO


Man muss einfach leicht einen an der Reibe haben…. 😉


Nach wenigen Sekunden ist auch diesmal der Spaß wieder vorbei und es heißt warten.


Na das sieht schon deutlich besser aus….

Peeling:


Man erkennt sogar die Klebebandstreifen im Guss. Das hat was…


Angüsse ab….


…und auf die Fräse mit dem Teil.


Seite 1 fertig.


Seite 2 auch.

Mal anprobieren:


Passt!

Nähern wir uns des Rätsels Lösung? Das Ding von dem ich nicht sage wo für es ist kommt an die LKW-Achse von er ich nicht sage wofür sie ist…..Amazing 😉

Kettenräder vom Teilezulieferer mit dem „M“

Und in bearbeitet.

So solls mal werden:


Was das nur wird? Muahahahaha 😉

Unterdessen macht sich Alex Spaß mit der Tachohalterung:


Voll Billett und so…..

Etwas übertrieben vielleicht….ABER GEIL!


Die Gewinde (M22x2) an den Radnaben sind etwas vergriesgnaddelt….


….Schneidglocke basteln…


…..nachschneiden…..


…Fertisch!

Und damit endet auch dieser Beitrag.

Wie immer:

Stay tuned!

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