Beginnen wir heute mal mit den Vor- und Nachteilen eines CAD-Systems. Die Teile passen -ordentliches Arbeiten voraus gesetzt- immer zusammen, man kann Bewegungen simulieren, Massen ausrechnen, es können mehrere Leute gleichzeitig an verschiedenen Teilen für eine Baugruppe arbeiten etc. pp.

Es hat aber auch einen Nachteil: Man sieht nicht was fertig wird. Stunden um Stunden verwandelt man mattes Metall in glänzendes und packt es dann wieder weg…dort wartet es auf den einen Tag…..

Die Montage….huiiii….


Jaaaaa….. Montage war angesagt, aber etwas fräsen müssen wir dann doch noch.


Derweil kümmert sich Alex um „Das fette Endrohr“.


Der Rückwärtsgang hat auf der Welle platz genommen. Ziemlich frimselig, ich bin mal gespannt.


Geilomat 3000! Alle Räder sind schon da…trallallalala… Man beachte die angespitzten Zähne für leichteres Schalten.


Der Motor ist umgezogen. Hier wird er wohl auch die ersten Töne machen…


Man sehe und Staune… Der Motorflansch passte auf Anhieb…

Naaaaaaa? Wer erinnert sich noch?


3-Scheiben Sintermetallkupplung. Man glaubt ja gar nicht wieviel Most man braucht um das Paket zusammen zu ziehen….


Flugs den Abstand zwischen Ausrücklager und Federplatte bestimmt…..


….um dann mit höherer Mathematik die nötige Distanzstückhöhe zu eruieren.
Ganz rein zufällig haben M10er Muttern genau die richtige Höhe. 😉

Muss einer von den Fällen sein die man Zufall nennt.


Der Rückwärtsgang im Gehäuse.


Eine erste Probe. Passt wackelt und hat vor allem genug  (???) Luft.


Am Treibling.


Vorwärtsgang.


Rückwärtsgang.


Sieht schon pornös aus wies da so steht… 😉

Jetzt kommt wieder was aus der Rubrik: „Meinen die das Ernst?“

Ziemlich genau in Bildmitte befindet sich ein Loch für die Abgasrückführung. Was ein Schwachsinn… Abgas zurück in den Motor?????

Man stelle sich das Prinzip auf den Mensch übertragen vor… Pfuideibel…. 😉

Wie heißt es so schön: „Wo der liebe Gott eine Tür zu macht, öffnet er gleichzeitig ein Fenster.“

Übertragen auf das Loch heißt das:
Es ist zwar da…..


…..hat allerdings genau den Kernlochdurchmesser für ein G1/2″ Gewinde. 😉

Damit ist das Trauerspiel „Abgasrückführung“ für diesen Motor auch erledigt.


PAD (Pappe Aided Design)

Gewissermaßen Analog-CAD. 😉

Zugegeben, so ganz wohl ist mir bei dem Gedanken nicht die Steuerung unter der Zündspule zu montieren…. ich hoffen die haben alle ihre Hausaufgaben in Sachen Schirmung gemacht.


Das in schön und aus Alu…könnte gehen….

Finde den Fehler 😉 😉 😉


Mit frischem Fräser -und einigen anderen Werkzeugen-ist dann doch noch eine Schaltklaue entstanden.

Was steht als nächstes an? Vorrangiges Ziel ist es den Motor ans Laufen zu kriegen. Noch ein paar Teile fertigen, verkabeln, Starter vor und läuft….. oder so ähnlich oder gar nicht… 😉

Die CAD-Arbeiten sind genau wie die Zeichnungserstellung durch. Täglich kommen Pakete mit Teilen und Material…… Läuft soweit…

Stay tuned……

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