So, der Spechtikus läuft!

Fangen wir -wie immer- ganz langsam an.


Da wir soweit sehr gut in der Zeit liegen, können auch die „Nebenbaustellen“ angegangen werden. In diesem Fall ist das ein neuer Startwagen.

Rohre sägen….


…heften….


…und Alex ist in seinem Element. 😉


Zumindest solange….


… bis das Schutzgas leer ist. Flasche tauschen…


…und weiter geht’s.

Von der Baustelle wo Strom einen Lichtbogen erzeugen soll, kommen wir jetzt zum Teil wo der Strom keinen Lichtbogen erzeugen darf.


Echt geil diese Stollenreifen. Quasi ein Gummiregal. (Nicht zu verwechseln mit dem Gummiregal bei den Hygieneartikeln 😉 😉 )


Bereits nach kurzer Zeit ist das Chaos wieder perfekt. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Firma Wago die endlich ihre 221 Klemmenserie auf bis zu 6mm² erweitert hat. Einfach ein cooles Zeugs.

Da heute höchstrichterlich beschlossen wurde, dass Influencer -zu denen ich mich auch zähle- *roflzeraptor* Werbung kenntlich machen müssen:

Dieser Beitrag ist ein Werbebeitrag!!!

Wago! Wago! Wago!

Ist Elektrosmog doch gefährlich?

Nein! Nein! Nein!


Kabel einziehen… *gähn*

Zeit für was richtiges: Öl einfüllen/vorpumpen!



Man sieht es nicht so gut, aber beim Vorpumpen haben wir 2 Bar. Das ist der Druck bei dem die Kolbenspritzkühlung aufmacht, also alles tutti!


Manche Dinge ändern sich halt nie 😉 😉 Kontrollfreak…..


Die Vorbereitungen sind abgeschlossen! Lasset die Spiele beginnen:

Was soll ich sagen? Der Motor läuft wie ein Uhrwerk! Das ging alles so problemlos das ich auf die große Katastrophe warte…(die hoffentlich nicht eintritt 😉 )

Nochmal zur Erinnerung: Das ist der neue, komplett gemachte Motor (der  nicht ständig brennt 😉

Direkt aufgefallen ist der sauberere Leerlauf auch bei sehr fetter Einstellung (Lambda um 0,75). Das schiebe ich einfach mal auf die auf 11:1 erhöhte Verdichtung. Letztes Jahr waren wir nach dem Kopfdichtungsmalheur in Viersen mit einer dicken Kopfdichtung und damit mit 8,6:1 unterwegs. Vermutlich war der Alk da nicht vernünftig zum Brennen zu überreden 😉

Öldruck ist aktuell genug da. Auch bei 100°C Öltemperatur. Könnte es der Filter gewesen sein?

Die Zusatzeinspritzung funktioniert auch. Flugs mal so programmiert das die bei 3000 1/min aufmacht  und schon wird der Motor geflutet.


Alex sucht nach Leckagen—-> Keine zu finden. *huiiiii*


Ein leichter „Eau de Alc“ liegt in der Luft.

„Riecht wie die Sprit von der Ufo wo den Schild zerdeppert hat.“ 😉 😉 😉

Damit haben wir die maximale Spannungsbogenreisehöhe erreicht und verlassen diese auch langsam wieder.


„Achsstummel für den Startwagen“ oder „Spielen mit der neuen Drehbank“

Einfach ein geiles Stück Ingenieurskunst…also die Drehbank 😉

Das ist auch die perfekte Überleitung zu der Kiste die ankam:


Der Stefan hat sich einen elektronischen Teilkopf gegönnt. Und das beste: Der kann mit unseren Fräsen kommunizieren. Ich sehe Zahnräder, Steckachsen, Kupplungsverzahnungen…….*konfettikotzerei*

Jetzt zu was anderem:

Erinnert Ihr euch noch an das Bild aus dem letzten Beitrag? Also dem mit dem Waschbecken und dem Rumgespritze?


Dieses Bild steht dazu in sinnreichem Zusammenhang. 😉

 

Stay tuned!!!

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