So, heute gibt’s mal einen Beitrag zu genau einem Thema, quasi rein. Das Thema dreht sich um den Zylinderkopf. Also quasi reine Kopfsache. 😉 😉


Ein paar tausend Umdrehungen hat der Motor nun schon drauf. Da sollte sich der Ventiltrieb gesetzt haben. Zeit das Spiel zu kontrollieren.


Also Deckel ab und mal nachsehen. Sieht komisch aus, diese Nocke. Fast wie gefressen?!?!?! Ist aber noch glatt. Eventuell zu wenig Öl beim ersten Start? Naja, was solls…..


Mit Pfuschband das Spiel messen.

[Klugscheißermodus] Mit einer Lehre kann man natürlich nicht messen, sondern nur feststellen ob ein Maß über- oder unterschritten wird. Deswegen gibt es auch keine Schieblehren *schauder* sondern nur Messschieber. [/Klugscheißermodus]

Bis auf E6 passten die Spiele für die Einlassnocken (0,2mm) Die Auslassnocken mussten allesamt luftiger gemacht werden. Auf 0,4mm sollte es gehen.

Merke: Die Setzung ist sehr gering, es kann in Zukunft direkt auf Maß gearbeitet werden.


Kurbelwelle auf OT und Nockenwellenlineal rein…..


…erste Nockenwelle demontieren und hoffen das man sie irgendwie raus bekommt ohne den hinteren Deckel abbauen zu müssen….


Aaaaber natürlich doch muss der ab… *grml*


Das obligatorische Chaos.


Die Brünierung (vulg. Edelrost) scheuert sich langsam ab. Alles tutti.


Am Stichel den Aufzeichnungen entsprechend kürzen….


….alles wieder einbauen und sich die nächste Nockenwelle vornehmen.


Ratzefatze ist alles wieder zusammen…..


….und steht da als wäre nie was gewesen. Ging eigentlich alles ziemlich glatt über die Bühne.

Reine Kopfsache halt 😉

Stay tuned!!!

 

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