Es geht tatsächlich los! Nachdem das Konzept steht und die „kritischen“ Komponenten vorhanden sind wird zum ersten mal Hand angelegt. Der Schlepper soll zunächst im CAD geplant werden. Dort sind Änderungen einfacher umzusetzen. Devise: „Mausklick statt Flex!“

Damit das funktioniert müssen die Bauteile aber erstmal in den Rechner. Das geht bei einfachen Teilen durch Ausmessen, bei komplexen wird gescannt.


Reifen, Motor, Kleinteile….alles liegt bereit.


Die Achse stammt aus einem Suzuki Samurai. Differentialuntersetzung 3,7:1



Kupplung, Kupplungsschutzrohr


VR6 (AAA 2,8L) mit jede Menge überflüssigem Krempel. Man glaubt ja gar nicht was man alles abschrauben kann…

Gesagt, getan, der Block ist nackt, Öl ist raus (naja, fast zumindest…..)


„Einfach mal brutaler denken“ hat man mir gesagt…


Grundreinigung mit dem Trockeneisstrahlgerät—->Wie neu


Nochmal ein Teil des Krempels der wahrscheinlich nie wieder an den Motor kommt….

Stay tuned….

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