Autor: Dj Nafets Seite 29 von 31

Bildas vons Ganze…

Frohes neues euch allen! (Auch wenn das Jahr schon fast wieder vorbei ist 😉 )

Während der Feiertage kann man nicht nur fressen und saufen, nein auch was sinnvolles ist mal drin:


Das erste vollständige Bild des Schluckspechtes. Noch nicht ganz komplett aber fast. Die Pedalerie und der Wellenschutz und einige Kleinigkeiten fehlen noch. Vieles entsteht aber auch erst während des Baus am Schlepper. Jaaa, man kann CAD auch übertreiben…. 😉

Sie wies da jetzt ist rechnet mir das CAD 423kg aus. Nehmen wir mal den Fahrer mit 100kg an bleiben noch knappe 80 Kilo für diverses Geraffel. Naja, Aasen sollten wir nicht mit Gewicht, aber so knirschknapp wird es wohl nicht werden.


Publikumssicht


Flagmannsicht


Bremswagenfahrersicht


Die Vorderachse in ziemlich massiver Ausführung. Auch die Achsschenkel sind eher wuchtig als zierlich. Wenn sich die Nase mal schneller senkt als geplant knallt immerhin auch der Motor drauf.


Lange hab ich gegrübelt wie ich das Zugpendel machen soll. Einfach an die Achse braten schied aus. Jajajaja…

GP-Reglement; 2. Allgemeine Regeln; K. Zugpendel; 12. […]Kein Schweißen an Zugpendeln!

Davon ab hält die Samuraiachse das auch gar nicht aus. Eine Versteifung muss her. Ich muss sagen…auch wenn man jeden Tag mit Gussteilen zu tuen hat sind gelaserte und gekantete Bleche auch ziemlich cool.

Generell sind viele Laserteile verbaut….voll Laser wie das abgeht… 😉

Bald geht´s auch praktisch weiter!
Wird auch Zeit…Füchtorf rückt näher und näher…… uaaaaahhhhhh…..

PS: Der Beitrag Kacke am Stock ist ein extrem effektiver Clickbait. 18000 Klicks bisher und alles echte Menschen *roflzeraptor* 😉

Stay tuned!

Letzte Bestellung…..

…..der wohl letzte (praktische) Arbeitstag in diesem Jahr am Schluckspecht. Nächste Woche ist Weihnachtsputz angesagt 😉


Der Planetenträger der Außenplanetengetriebe.


Damit alles gerade läuft und fluchtet: Feinschliff nach dem Schweißen.


Die Samurai-Achse. Was ein krummes und schiefes Scheißteil. Da muss die Presse auch nochmal ran. Naja, das Längenmaß passt schon mal. 😉


Alex kümmert sich derweil um den Wastegateanschluss.


Mit dem Spekuliereisen kann ja nichts mehr schief gehen…


Marcel setzt zum Feinschliff an den Achsbauteilen an….


Abdrehen eines gehärteten Zahnrads. Pokal oder Hospital….


Turboladerkreuz und Anschluss der Lambdasonde.

Neee, son Quatsch… Das ist kein Turbokreuz sondern der Partikelfilter. 😉
Sollte ich mich mal bei VW melden? Ich hörte von Abgasstress den die haben…..


Noch das Endrohr dann und die „heiße“ Seite ist fertig.


42CrMoV4 vorvergütet….meine Hassliebe.

Dank sinnreicher Zerspanreihenfolge……
….entsteht auch ganz ohne Lünette….


….eine ansehnliche Steckachse.


Genau genommen zwei. Es fehlen noch zwei Verzahnungen und rummsbumms können wir da auch einen Haken dran machen.

Jetzt nochmal was in eigener Sache:

„Liebe Spambots,

die Komentarfunktion war eigentlich für die echten Besucher dieser Homepage gedacht. Gut, die haben nicht einen Beitrag geschrieben, trotzdem brauche ich von euch weder Viagra, noch Levitra noch irgendwelche F*ckangebote (liebe lang und so 😉 ). Da ihr das aber eh weder einseht noch versteht habe ich die Komentarfunktion komplett deaktiviert.“

Stay tuned!

Naben und Saugrohr

Ein kleines bisschen ist es weiter gegangen…..


Die Radnabe bekommt auch von der anderen Seite ihren letzten Schliff. Da sind Kilos runter gekommen…..


Und hier kommen noch Kilos runter…..


Voilá! (franz. Tadaaa) Da kommen die Hohlräder rein. Über Aufschrumpfen und klemmen sollten da ein paar tausend Newtonmeter drüber gehen können.


Arbeitsnachweiß. Die Kiste war leer…. 😉


Viele tolle Sachen….. Einfach geil wenn sich mattes Alu in glänzendes verwandelt….dieser Kontrast. 😉


Achja, der Krümmer passt! Hui!!!

Fette Düsen rein und es werde Leistung!

Jetzt müssen wir mal ernst werden:

Wie ich erst jetzt mitbekommen habe, werden Traktoren von gewissenlosen Menschen vollkommen zweckentfremdet! *shocking*
Diese Unholde spannen „Pflüge“ und „Anhänger“ dahinter, fahren in Mustern über Felder….es ist nicht zum aushalten. Dieses Verhaltensmuster ist derart fortgeschritten das die sogar einen eigenen Namen dafür haben: Landwirtschaft

Ich plädiere dafür das Traktoren schon aus moralischen Gründen nur für ihren eigentlichen Zweck verwendet werden sollten:

Das Ziehen von Gewichten über 100m lange Erdbahnen.

In diesem Sinne:

Stay tuned!

 

Alu ist drumm….Huiiiii…

Da stehen sie noch in Reih und Glied:


Und hier wird die Form schon heiß. Fast wie bei Methanol, die Flamme sieht man nicht 😉

Form heiß, Sandkern rein und Alu drauf. Tja nicht ganz dicht -wie der Gießer- aber normal für eine neue Form.

Jetzt kommt der Punkt wo wir uns mal darüber unterhalten müssen das es gut ist das man Geruch nicht fotografieren kann. WAS EIN GESTANK!!!!!!


Form auf…GESTANK…pfui…ihhhh…bahh.
Teil geil! 😉


Zitat des Tages von Alex der sich gerade eine Zigarette anzündet:

„Um die Luft zu filtern.“

*roflzeraptor*


Kondomprinzip: Besser haben als brauchen. Eventuell möchte ja auch jemand anderes einen VR6 aufblasen 😉

Stay tunded!

Beatmungsmaschine, Aluporno und Sandkastenspiele

Gerade noch geschrieben das es nicht so oft einen Beitrag gibt…….Tadaaaaa……der Nächste 😉


Alex geht erstmal an die vorbereiteten Teile des Kupplungsschutzes.

 
Ausrichten, verschweißen, fertig!


Da die Schweißung außerhalb des Rotationsbereichs der Kupplung liegt braucht die Naht nicht geprüft werden.

Gleiches gilt für die Naht zur Flanschplatte.


Der Krümmer ist auch schon so gut wie fertig. Das Wastegate muss noch drann genau wie die Aufnahmen für die Abgastemperatursensoren.

Der Turbo wird dem ollen VR6 gehörig Beine machen 😉


Ein Klotz Alu -genau genommen zwei- plus eine Zeichnung—>Los geht’s.


Erstmal eine ordentliche Spannfläche anfräsen.


Aufspannung, Check!


Programm, Check!


Ziemlich genau in 45 Minuten wird aus dem Rohling eine Radnabe. Hier hat schon mal das Hohlrad des Planetengetriebes Platz genommen.


Das ganze zwei mal. Im Hintergrund die Aufspannvorrichtung für die zweite Bearbeitung. Bis dahin sind schon ein „paar“ Späne geflogen:

Ganz andere Baustelle: Der Sandkern für den Ansaugkrümmer. Die Form ist aus Kunstholz gefräst und schon eingetrennt.


Die richtige Menge Sand mit dem Zweikomponentenbinder. Am wichtigsten ist zweifelsohne der Hochleistungsmischer 😉


Da das Mistzeug innerhalb von Minuten abbindet hier nur Bilder vom fertigen Kern. Muss nur noch Alu drumgegossen werden…

Stay tuned!

Keine Angst! Läuft weiter….

Auch wenn die Häufigkeit der Beiträge abnimmt geht es unbeirrt weiter.

Der Grund des Schlendrians ist ein guter: 5 Kilo schwer, drückt weit über 100 dB(A) am Ohr und hört auf  den Namen Paula. 😉


Was hier so faul rumsteht ist die fertige Gussform für den Ansaugkrümmer. Noch ein paar Sandkerne stopfen und es kann abgegossen werden.


Zwei sicherheitstechnisch kritische Stahlrohlinge. Der Kupplungsschutz aus nahtlosem Rohr und die Schwungscheibe. Falls es die mal zerreißt hält das Rohr den Schrott im Schlepper. 😉

Ein bisschen Fräsen hier, ein bisschen Drehen da…..


…. und zack ist die Schwungscheibe fertig. Streng nach DTTO-Reglement.


Aber nicht nur Stahl wird seines überflüssigen Material beraubt. Hier ein Bauteil des Reversers.


Nach ein paar Stunden häufen sich die Teile.

Stay tuned!

Reverserbauteile und ein Krümmer

Wenn es einem zu gut geht und man auch sonst nichts zu tun hat……

…..zerspant man einfach ein bisschen vorvergüteten 42CrMoV4. 😉


Aus dem rostigen Stück Welle ( D 140mm) wird auf der Drehbank…


…..ein glänzendes Stück Welle mit einem Loch das da genau 5 hunderstel kleiner ist als die Vielkeilmuffe.


100 Tonnen Presskraft….jeder Komentar überflüssig 😉


Mal so ganz theoretische betrachtet habe ich das Wissen eine Presspassung genau zu berechnen. Ganz praktisch hab ich da aber kein Bock drauf. Also zieht Alex mirnichtsdirnichts ne Naht drumherum:


Wenn das mein Konstruktionselemente-Professor sehen würde….
„Sowas macht man nicht! Das ist überdefiniert! Man kann nie genau sagen welcher Anteil von der Presspassung und welcher von der Naht getragen wird!“

BlaBlaBla 😉


Unterdessen ist Alex auch am Krümmer zugange.


Die Drehbank räumt munter Vergütungsstahl raus. Das dauert und dauert und dauert…..

Die Zeit kann man nutzen:

Das nenn ich mal Klauenkupplung. „Mach das nicht alles zu filigran!“ hat man mir gesagt. Check.

Noch ein paar Nähte und der Krümmer ist fertig! Endlich mal was was man an den Motor halten kann 😉

Stay tunded!

Brückentagsproduktivität

Was machste  an einem freien Brückentag? Richtig! Was Produktives!

Alex vergnügt sich munter mit dem Krümmer. Mal ehrlich…ich hätt da keine Nerven zu 😉
Es wird, es wird…..

Ich mach mir in der Zwischenzeit Spaß mit der Vorrichtung zum Verzahnungfräsen.


Taddaaa…fertig…

Achtung, Achtung! Der interessierte Leser weiß sicher noch das ich mir für die Kupplungsverzahnung „was ganz geiles einfallen lassen“ hab:


Eigentlich ein Werkzeug zum Fräsen von großen Gewinden, jetzt für kleine Schluckspechte.

Die Wendeplatten hab ich mir bei einem benachbarten Unternehmen auf einer Projektorschleifmaschine umschleifen lassen. Ein geiles Teil und der Mann davor ein Virtuose der der Maschinenkunst. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle!


Freunde der Fototechnik: Der Fräser steht nicht still sondern rotiert mit 2000 1/min. Das nenn ich Belichtungszeit. Achja, die Vorrichtung funktioniert.


Nach genau 26 Programmstarts ist die Verzahnung fertig. Hier nur ein Probeteil aus Baueisen welches ich später allerdings als Kupplungsmontagewerkzeug verwenden kann und auch muss.

Für die Klugscheißer hier 😉 :

Natürlich hätte ich auch 13 mal weiter tackern und auf beiden Seiten fräsen können, aber ich wollte die Verzahnung im Gleichlauf fräsen und auch nicht von außen ins Volle fahren. Dafür sind mir die Wendeplatten dann doch zu selten. 😉


Hui, die erste Kupplungsscheibe hat schon mal Platz genommen. Das ist auch genau der Zeitpunkt wo ich mich wieder über diese amerikanisch Schwachsinnsverzahnung aufregen muss. Nominell haben alle Scheiben die selbe Verzahnung….kennen die eigentlich keine Normung??? *grml*

Richtig: die anderen beiden Scheiben passen noch nicht.

52 Programmstarts weiter:

Ich freu mich schon auf die Verzahnung der Suzuki-Differentialräder respektive der Steckachsen die da rein kommen. Die sieht aus als hätte sie der Hulk draufgekaut…. wenigstens keine Evolventenverzahnung 😉

Stay tuned!

Jede Menge Material und eine Lösung

Nur ein kleines Update, ganz einfach weil es nicht so sehr viel zu berichten gibt was man mit Bildern untermalen könnte 😉


Jede Menge Material für den Reverser und die Hinterachse ist eingetrudelt. Hauptsächlich 7075 T651 und vorvergüteter 42CrMoV4. Cool….

Im Hintergrund der gelaserte Kupplungsflansch.

Für das leidige Thema Verzahnungsfräsen hab ich dann wohl eine Lösung gefunden die sowohl einfach als auch genau genug sein dürfte:


Ein Teilkopf ganz einfach.

Die Teilscheibe ist ein Norm-Kettenrad welches auf die Welle geklemmt wird. Dort hinein greift ein Indexstift und geklemmt wird das Ganze mit 4 Schrauben. Tadaaa…

Verwendbar für die Kupplungsverzahnung (n=26), die Steckachsverzahnung  (n=26) als auch für die Sonnenradverzahnung (n=18)

Für die Kupplungsverzahnung hab ich mir was ganz geiles einfallen lassen 😉 Dazu später mehr.

Stay tunded!

Krümmer, Krümmer und Reverser

Huiiii, seit langem mal wieder ein Beitrag ohne Bilder aus dem CAD, nur echter Stoff. 😉


Die Gussform für den Ansaugkrümmer wird langsam aber sicher.


Alex hochmotiviert mit dem WIG-Schweißgerät. Ich glaube eine Lehre für den Krümmer zu bauen war goldrichtig, was eine Bastelpackung 😉


Nach und nach bildet sich ein Abgaskrümmer….

…..der nach ein paar Stunden echt sehenswerte Formen annimmt.

Währenddessen auf der Fräse…

…dann auf der Drehbank……

….und dann wieder auf der Fräse…


…..wird ein schwerer Klotz Alu zu einem leichtem Klotz Alu. (Zu Beginn der Arbeit war kein Span in der Maschine 😉 )

Das Teil nimmt später einmal die Schiebemuffe für den Reverser auf.

Ahhhhhh, hätte ich ja beinahe vergessen: Ölkühler braucht kein Mensch!!!


Darum wird der auch nicht mehr verbaut. Bleibt ein Loch das nicht nur unschön aussieht, sondern aus dem auch noch der ganze Öldruck entfleucht. Darum wird einfach das Gewinde ( UNF 3/4″-16 Gänge) der „Klemmschraube“ bis unten hin geschnitten….


…gekürzt…

…und mirnichts dirnichts in den Motor geschraubt. Fettich…

Stay tuned!

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