Autor: Dj Nafets Seite 28 von 32

Die perfekte Welle…

Kein Zeit verlieren…los geht’s:


Zeit sich mit der Antriebswelle zu beschäftigen.


Die beiden Enden müssen verbunden werden.


Mit einem nahtlosen Präzisionsrohr ∅42×3. Der geneigte Ingenieur kann ja mal ausrechen wie viel Moment man da drüber bekommt 😉
Pssst: Ich weiß es 😉

An dieser Stelle ein Dankeschön an Jüppi und meinen Ausbildungsbetrieb der mit die Enden so schön vorbereitet hat. Unser Durchschub an der Drehbank ist einfach ein paar Zehntel zu klein *grml*


Alles schön verschweißen…auf das es sich nicht verzieht und rund läuft.

Es gibt den ersten Minuspunkt fürs CAD zu verteilen! Jaaaa, ganz recht. So schön und gut man damit planen kann, die Denkarbeit wie man den ganzen Sammon zusammen bauen kann und muß nimmt es einem nicht ab. Da kann es schon mal vorkommen, dass man was tolles konstruiert das man später nicht zusammen bekommt.

Meine Fresse was hab ich geflucht!

Diesen Part überspringen wir nun und machen einfachere Sachen 😉 :


Rohr sägen! In diesem Fall das Alurohr für den Wellenschutz.

Einbauen und schon siehts fertig aus. Ist es aber nicht, siehe oben….keine Welle drin. *grml*


Zur Beruhigung eine andere Baustelle: Die Pedalerie…


Regelrecht entspannend. Wenn auch die Schinezzen abgefahren schiefe Gewinde schneiden können….mit genug Luft geht es wieder.


Grobe Position festlegen. (Hätte Alex mal ein paar mehr Fruchtzwerge gegessen bräuchten wir die Pedalerie nicht verstellbar machen 😉 )


Wer hat schon mal mit dem Fuß frei schwebend eine Kupplung mit fast keinem Schleifpunkt eingekuppelt? Richtig……das gibt einen Ruck und schon ist der Karren aus…..

Daher dieses wunderschön gerändelte Alurohr….

…..als Fußauflage. Stemmt man sich da richtig rein -so der Plan- kann man auch bei einer empfindlichen Kupplung und ruckelndem Trecker sanft einkuppeln. Wir werden sehen.

Rutscht man doch mal ab ist das Riffelblech die „Krückenverhinderungseinrichtung“. Die bräuchte man wohl wenn man mit den Schochen unter den Schlepper käme. Mit schmerzt es schon beim Gedanken daran. 😉

Links im Bild….


…die Schaltkulisse.


Funktioniert das Bedienen angegurtet noch? Was ist die ideale Position? Naja, für ne Langstreckenreise ist das alles Murx…. Fürs Pulling wird’s gehen… 😉

Jetzt mal so richtig festgeschraubt…besser als die Schraubzwingen…
Hab ich eigentlich irgendwann schon mal erwähnt was Nietmuttern für ne geile Erfindung sind?


Stefan: „Stefan, haben wir uns wieder beruhigt?“

Stefan: „Ja, ich denke schon!“

Stefan: „Ok, dann lass uns an die Antriebswelle gehen.“

(Selbstgespräche sind übrigens nichts schlimmes, gefährlich wird es erst wenn man was neues erfährt 😉 😉 😉  )

Das neongrüne ist Superduperspezialfett. Oder so. Klebt auf alle Fälle wie Schiffersche*ße….

Tja, wenn man alles ein wenig luftiger macht, hier und da ein wenig wegnimmt, dann braucht man nur noch auf die Montagereihenfolge achten und schon passt das. 😉

Mal testen:


Neutral


Vorwärts (geiles, sattes Geräusch wenn man den Schlepper rückwärts schiebt und die Klauenkupplung einrastet 😉 )


Rückwärts

Tja, obs im Pullingalltag funktioniert muss der Pullingalltag zeigen.


Zwischendurch: kleines Pumpenrad


Mal ein wenig mit der Lenkradposition experimentieren. Schön tief. Ist bequem und man kann schnell drüber springen wenn man aus „irgendwelchen Gründen“ mal schnell aus dem Trecker raus muss 😉


Wenn man in dem Teilchen sitzt bekommt man automatisch ein Grinsen. Es sei denn man sitzt drin und denkt über die nicht zu montierende Antriebswelle nach.

Der Turboschutz ist ab wegen weil die Baustelle auch fertig gemacht wird. 😉


Fürs Protokoll: sogar 4 (vier) statt wie gefordert 3 (drei) Laschen. Bekommen wir jetzt ein Fleißkärtchen? 😉

Zeitplan Füchtorf? Ohne unvorhergesehene Probleme oder Zerstörungen bei den ersten Tests sollte das passen.

Auf Farbe wird aus Zeitgründen in jedem Fall verzichtet:

Schluckspecht, Edition Hässlicher Vogel 😉

Stay tuned!!!

Er steht!!!

Jajaja….der Trecker…haha… 😉

Aber wie immer der Reihe nach:
Der Schutz für die Antriebswelle/Kettenkupplung muss an Differential.

Mit 4 Madenschrauben ausrichten und Festbraten. Fertig.


Jetzt kann auch die Achse fertig montiert werden. Also mit allen Schrauben, Dichtungen usw. Betriebsbereit halt.


Punktsieg fürs CAD: Die Bremsscheibe sitzt genau mittig im Sattel…cooool! 😉


Die Lenkung braucht noch ein wenig Führung und etwas Distanzüberbrückung. Check. Achja: Natürlich wieder Zollscheiß: 3/8″-24 UNF, ist klar nee?

Passprobe des Zugpendels.


Eins der komplexeren Teile. 😉 😉


Sitzhalterung. Sollte das Differential oder die Kettenkupplung auseinanderfliegen sind die Teile ziemlich im Arsch *roflzeraptor*

Natürlich nicht….ist laut Reglement ja ne Menge Material Drumherum.


Sitzprobe. Ziemlich bequem sogar.

Zeit um dem Schlepper ein paar Pferde zu verpassen:


Ein bisschen Braten hier……

…ein bisschen Braten dort. Wieder ein Punktsieg fürs CAD. Die Halterungen passen auf den Millimeter genau! (Das Brecheisen wurde nicht gebraucht)

Nur irgendwie bekommt Alex so einen nervösen Blick…..

…deswegen:

Da soll noch der Turboschutz drum? Ohoh….


Nicht das all die Stunden vergebens waren….


Das nenn ich mal Sackhaaresbreite… 😉


Da kann man sich auch wieder entspannen….

Eins steht auf alle Fällt mal fest: Wenn man sich zum Öleinfüllen bücken muss ist der Trecker eine verdammt flache Flunder!! So wars gewollt….


Jetzt kann man sich auch mal Gedanken über die Position der noch fehlenden Teile Gedanken machen… Die Pedalerie passt gut.


Safety first! 4-Punkt-Gurt gemäß Reglement.


Achja, ein neues Pumpenrad ist auch entstanden. Wollen doch mal gucken ob wir kein Spritdruck im Leerlauf bekommen 😉


Die Schaltung des Schluckspechts. Hier bewahrheitet sich mal wieder eine Weisheit meines Vaters:

„Es lohnt sich nicht sofort die erste Idee umzusetzen. Fast immer findet sich für ein komplexes Problem mit etwas Nachdenken eine deutlich einfachere Lösung.“

Recht hat er!

Statt was irre aufwändiges mit Hebeln, Sperrklinken, Umlenkungen und der gleichen mehr zu konstruieren hier die einfache Nummer. Ein Linearschieber bei dem der Gang über ein Rastbolzen gesichert wird. Da fliegt nichts mehr raus. Im Schieber integriert die Schalter für die Neutralstellung und den Rückwärtsgang.

In  gewisser Weise eine Form des Ockhamschen Rasiermessers.


Was soll uns dieses Bild sagen? Richtig: Die Kisten leeren sich, der Schlepper wird kompletter.

Mittlerweile sehe ich Füchtorf wieder etwas gelassener entgegen auch wenn noch viel Arbeit wartet.

Mit dem letzten Bild endet auch dieser Beitrag (was eine Logik 😉 )

An dieser Stelle wünschen wir euch frohe Ostern mit vielen dicken Eiern und was sonst noch so dazugehört!

Stay tuned!

This is the End….

…my only friend, the End.

Haaalt, nicht traurig sein…. die Taschentücher können in der Packung bleiben…es geht natürlich weiter am Schluckspecht, nur halt am Ende. 😉

Erstmal wird wieder alles auseinander gerupft, zumindest beim Chassis….


…damit wir an der Achse weitermachen können. Verstärkungen anpassen…


…ausrichten…


…und festbraten.

Bin mal gespannt ob wir die Achse krumm bekommen. 😉


Macht doch einen soliden Eindruck.


Planung ist wichtig, zum einen um den Überblick nicht zu verlieren, zum anderen weil

„Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum“


Das letzte Teil durch den die Kraft gehen muss bevor sie den Trecker „verlässt“. 😉


Ist jetzt nicht so wahnsinnig komplex, es sind halt Mindestquerschnitte einzuhalten.

Die Kettenkupplung  ist die Verbindung von Antriebswelle zu Differential. Die Idee hab ich mir vom Green Scare Racing Team „geliehen“ 😉

Im Hintergrund noch ein Paar Radnaben für die Vorderräder. Dazu später mehr.

Die Einhausung für die Kettenkupplung.


„This is the Front, my only Friend, the Front“ 🙂

Die Vorderachse. Muss sie beim Pull idealerweise nur das Gewicht der Vorderreifen tragen, kommt oft genug das böse Erwachen wen der Motor draufknallt. Also–> stabil bauen…


Alles ordentlich verschweißt, verputzt und mit ein paar anderen Teilen komplettiert.


Die komplette Konstruktion inklusive Lenkgetriebe.

Ich weiß auch nicht, aber irgendwie geben zwei Stücke Gummi einem Schlepper ein Gesicht 😉


Jetzt mal wieder was aus der Rubrik „warum konstruieren wenn es das schon fertig gibt?“ Die schwatten Dinger sind „hydraulische Handbremsen“ für den Motorsport. Da ein Fußpedal dran gefentert und schon ist das gut. Vorne Rechts der Zylinder für die Kupplung gleicht erstaunlich den Zylindern die an den Handbremsen verbaut sind. Kupfern da etwa die Chinesen untereinander ab? tztztztz…….

Stay tuned!!

Er läuft!!!

Was soll ich sagen? Ein Meilenstein ist geschafft….und wie!


Der Motor läuft wie ein Uhrwerk…aber fangen wir von vorne an:


Da ich keinen blassen Schimmer hatte wie lange der Motor stand (Monate? Jahre? Jahrzehnte?) und obendrein das Schmiersystem umgebaut und erweitert wurde musste zunächst einmal die Luft raus und das Öl rein. Also flugs eine Pumpe angeschlossen und 5 Liter allerfeinstes 10-W40 über die Frischölleitung unter langsamen Durchdrehen in den Motor gepumpt (ab 2 Bar Öldruck öffnet die Kolbenspritzkühlung). Damit sind dann auch alle Schmierstellen versorgt, die Hydros vorgepumpt und die Ketten gespannt.


Alles liegt bereit. Dem geneigten Beobachter fallen die Kabelquerschnitte auf. Die sind ganz sicher nicht(!) VDE-konform. 😉

Weit über 400A Peak beim Einschalten, 70A im Leerlauf und 150A beim Andrehen des Motors mit 350 1/min(!). Macht satte 3,6kW Anlassleistung……Geilomat 3000!


Oben genannte Daten verlangen natürlich nach einer ausgefeilten Elektrik… 😉


Der Laptop ist mächtiger als das Schwert…..
….wie soll man mit einem Schwert auch den Motor einstellen?


Abgriff für die Zündlichtpistole. Fix den Zündwinkel auf 0° fixiert und überprüft ob Zylinder 1 auch tatsächlich in OT zündet. Und das tut er!

Mittwoch 21.03.2018 um 23.10 Uhr die ersten Zuckungen!

Nunja, ein Tank war zu dem Zeitpunkt noch nicht dran. Erstmal die Zündung auf die Reihe bekommen. Also flugs einen „Manuellen Einspritzvergaser für hochflüchtige Kohlenwasserstoffe“ gebaut. Das ist natürlich Unsinn.

Wir haben einfach Sprühreiniger in den Motor gejaucht. 😉

So in etwa testet VW alle neuen Motoren…..das ist aber auch nur ein Gerücht. 😉
Läuft zwar wie ein Sack Nüsse, aber läuft. Viel wichtiger: Alle Sensoren arbeiten und Öldruck liegt auch an. Zeit größer zu denken:


Einen schicken Tankhalter gebastelt….


…die Luftkühlung installiert und Feuer frei:

Damit beginnt erst die Abstimmarbeit. Einige wichtige Erkenntnisse:

  • Der Motor läuft 😉
  • Das grobe Kennfeld passt nach einigen Justierungen auch
  • Ein überfettet laufendender Methanolmotor brennt in den Augen wie Hölle. 😉
  • Das Antriebsrad für die Pumpe ist zwar schön, aber viel zu groß. Im Leerlauf liegt fast kein Spritdruck an.
  • Die Zündkabel sind einfach Mist. Der Zündfunke tanzt munter über die Stecker. Der Motor läuft trotzdem


Stillleben mit dem Titel „Zwei Sorten Alkohol“

Jetzt wartet ja nur noch eine nicht näher zu bestimmende Anzahl an Aufgaben bis der Trecker fertig ist….

Stay  tuned!

Das schlaucht ganz schön…

Damit alle Lebenssäfte des Motors auch an die richtigen Stellen kommen brauchen wir ——> Schläuche!

Warum auch immer müssen diese fürs Gardenpulling entweder mit Stahlgeflecht ummantelt sein oder in Rohren verlegt werden. Letzteres scheidet natürlich aus da „etwas“ zu unflexibel.

Zugegeben: Schick sieht das mit den eloxierten Teilen schon aus. 😉


Der Kraftstoffdruckregler wird schon mal grob auf 3 Bar eingestellt. Etwas rustikal, sollte für den ersten Versuch aber reichen.

Der Ölzulauf für den Turbo…ein ganz schöner Krampf den unter den Turboschutz zu bekommen…..
…an dem Alex fleißig werkelt. An der Baustelle ist aber Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Gott sei Dank 😉

Das hydraulische Ausrücklager für die Kupplung arbeitet……genau….hydraulisch. Bei den Platzverhältnissen war es eine Kunst überhaupt passende Anschlüsse zu bekommen. Zu allem Überfluss haben es die Amis scheinbar nicht so mit Gewinden. Ein 1/8″ BSP ( auch bekannt als G-Gewinde) ist da irgendwie anders….*grml*

Wie konnten die nur trotz so eines scheiß Gewinde- und Zollmaßdurcheinanders zur Weltmacht werden?

Ein Anschluss ist für die Betätigung der Kupplung, der andere zum Entlüften. Beide Rohre führen nach außen aus dem Schutz raus. Auf anraten von Raphael macht es dringend Sinn das das Entlüften möglich ist ohne alles auseinander bauen zu müssen. Tadaaaaa…..

Was ich noch gar nicht geschrieben habe, dem aufmerksamen Leser aber sicher nicht verborgen geblieben ist: Die Kupplung mit Schwungscheibe und Kupplungsschutz war eine Zeit lang ab.

Die waren nämlich zur Prüfung weg. Umso größer war die Freude als die strengen Vorgaben der DTTO alle erfüllt waren und die Kupplung zugelassen war. Danke an dieser Stelle an Stefan für die schnelle Abwicklung.

Der Starter hat nun bald auch sein Endgewicht erreicht. In der Luftfahrt auch unter „maximales Startgewicht“ bekannt. 😉

Aktuell sind wir bei 26,5kg. Mit einem 5-Kilo-Schein machste da gar nichts…:D


Die Teambekleidung ist auch schon da! Huiiii…..

Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten

Im konkreten Fall mehren sich die Zweifel ob wir den Schluckspecht bis Füchtorf fertig bekommen. Nominell sind es nicht mehr viele Baustellen die offen sind. Wie ich allerdings schon feststellen konnte ist es der Kleinkram der unheimlich aufhält.
Wir bleiben dran, versprechen können wir aber nichts… 🙁

Immerhin ist wenigstens ein Trecker schon bereit für die neue Saison:


„Ein Schlepper kann nicht einzylindrig genug sein!“

10,3 Liter Zweitakt-Vielstoffmotor

Läuft…… 🙂

Stay tuned

Rahmenprogramm

Der Name ist Programm: Es werde Rahmen!


Wer seit Anbeginn des Blogs (krass, ich bin Blogger 😉 ) dabei ist, der weiß genau was für kleine Zauberdinger in das Rahmenrohr genietet wurden.


Die gelaserten und gekanteten Bleche nehmen Achse und Überrollkäfig (ROP, Roll Over Protection, Vorsicht Anglizismen 😉 ) auf.

Was dann in etwa so….


…aussieht.

Da das aber nur Effekthascherei ist, schnell wieder auseinander…


…was dann in etwa so aussieht. 😉


Alles ordentlich ausgerichtet und erstmal nur angeheftet. Man weiß ja nie….


Sieht doch schon mal nicht schlecht aus….


Wenn man schon einen Praktikanten hat kann der auch was sinnvolles machen. In diesem Fall Fenderbleche (und einiges mehr).

Oder aber polierte Abdeckbleche für in die Felgen. 😉


Derweil kümmert sich Alex um den Turboschutz. Dieses mal aus 2mm Blech wie im Reglement gefordert. Das Teil ist dermaßen aufwändig……man könnte ja fast wütend werden wenn da nicht mindestens ein Turbo drin explodiert 😉


Die Pumpe für den Sprit. Das Riemenrad ist ein echter Blickfang.


Die Verschlauchung von Sprit- und Ölsystem ist wieder mal so ne Sache wo der beste Plan nicht taugt. („Planung ersetzt den Zufall durch Irrtum“). Das Sicherste ist die Komponenten erst beim Zusammenbau zu bestellen. 😉

Der Erstlauf des Motors rückt näher und näher!!!

Stay tuned!

Finish Kabelaffe

So, der Kabelbaum ist endlich fertig……


Das Motorsteuergerät im Aquarium…..

Ziemlich genau 20 Minuten später sah der Motor dann auch schon wieder so aus….

 
Wie gewonnen, so zerronnen…. 🙁
Aber auch hier geht alles mit einer gewissen Sinnhaftigkeit zu:


Ölwanne ab…


….Dash-Nippel rein. (Ölrücklauf Turbolader).


Da liegt das Gehirn des Motors. Ich kenne Leute da sollte das zur Wartung auch so schnell ausgebaut werden können….naja, anderes Thema. 😉

Soooo, voll Laser wie das abgeht:


Hier schon mal die Achsverstärkung…. die muss noch ein bisschen warten…heute lautete das Thema:

Motor


Und der hat in der Zwischenzeit auch wieder auf seinem Werkstattwagen Platz genommen. Nachdem die Teile alle nur „provisorisch“ angebaut waren kommt nun der finale Zusammenbau. So richtig mit sauber machen, Dichtungen, allen Schrauben, halt dem ganzen Zipp und Zapp.

Ganz Oldschool, ja richtiggehend nostalgisch: Die Ladedruckanzeige 😉

Stay tuned!

Kabeläffchen….

Nachdem ich nun ein paar Tage rein gar nichts am Trecker machen konnte, gings heute mal ein kleines bisschen weiter.

Zunächst aber war Alex in meiner Abwesenheit sehr fleißig:


Etwas über 5 Liter Fassungsvermögen. Das sollte wohl reichen….hoffe ich. 😉 Sieht unscheinbar aus, steckt aber ne Menge Arbeit drin. Unten 3x Dash 10 Abgänge. Das sollte reichen 😉


Auch wenn die Entropie immer steigt, egal wie viel Ordnung man schafft muss der Kabelbaum schöner und übersichtlicher werden.


Sehr gut angelegtes Geld! Die kleinen Schilderchen….


…werden flugs mit an die Kabel geklebt. Da kommt nichts mehr durcheinander.


Nach und nach kommt echt Ordnung in den Bumms…


Plan B für die Zündung. Eine Beru ZSE033 Einzelzündspule wie sie in den TFSI Motoren von VW verbaut ist. Die hat direkt mehrere Vorteile:

  • jeder Zylinder bekommt seine eigene Spule, nicht mehr dieser Unsinn mit Wasted Spark. Abgas kann man einfach nicht anzünden 😉
  • die Zündleistung ist deutlich höher.
  • die Hochspannung wird da erzeugt wo sie gebraucht wird. Keine anfälligen HV-Kabel mehr.

Sobald Probleme mit der Zündleistung auftreten wird umgebaut. Die EMU kann nicht umsonst 6 Zündspulen ansteuern 😉

Stay tuned!

Sensoren…bitte melden!!

Heute mal nur ein Miniupdate, aber es lohnt sich trotzdem….


Nachdem mal wieder leichtes Chaos ausgebrochen….


….und die Verkabelung noch ein bisschen „übersichtlicher geworden ist, kann ich voller Freude sagen das alle Sensoren, Einspritzdüsen und Zündspulen funktionieren.


Hoch wissenschaftliches Kalibrierwerkzeug für Temperatursensoren. Was fällt auf? Richtig, die Herdplatte arbeitet mit „Freier Energie“. Voll Öko und so. 😉

An dieser Stelle mal ein großes Dankeschön an
Giesling Motorsport

Falls bei der EMU mal was hakt—> Ein Anruf und die Fragen sind beseitigt. Jetzt unterhält sich das Abgasmodul via CAN-Bus auch brav mit der EMU.

Nachdem ich dann noch das Zündmodul richtig gepolt angeschlossen habe, hat auch das funktioniert. *grml*
Alle anderen Stecker die mir bei dem Motor bisher über den Weg gelaufen sind hatte 12V+ auf  „1“ und Masse auf dem höchsten Pin. Klar, bei dem Zündmodul machen wir es anders herum…… Gott sei Dank sind Sicherungen Cent-Artikel. 😉

Wobei ich sagen muss das mich die Zündleistung nicht wirklich überzeugt. Was ein müdes gebrattzel. Für einen Benzin-Saugmotor der nahe Lambda 1 betrieben wird mag das ja alles funktionieren….aber für einen aufgeblasenen, auf der sehr fetten Seite laufenden Methanoler? Mir schwant böses… Aber lassen wir uns mal überraschen.

Noch ein Wort zu den „Aftermarktprodukten“: Die heißen so weil sie in der Regel fürn Arsch sind. Die Zündkabel sind vielleicht ein Mist….Der Funke springt überall über, aber nur selten an der Kerze. Gut das ich noch einen Ersatzmotor mit Originalkabeln da stehen habe.

Es ist aber nichts so schlecht als das es nicht irgendwo für gut ist:
Die ebenfalls billigste Zündlichtpistole kommt mit den guten Zündkabeln nicht klar, mit den billigen aber sehr gut…..Realsatire… 😉

Stay tuned!

Kabelaffe – Akt 2

Der Kabelwahnsinn geht weiter…..


Es wird immer übersichtlicher… 😉


Das Steuergerät hat platz genommen. Der Wust der noch aus dem Kasten raushängt wird später natürlich noch schick gemacht. Nur für die ersten Versuche bin ich ganz froh über die Wagoklemmen mit den lustigen Hebelchen.


Der Moment der Wahrheit ist gekommen. Saft drauf und…..

Konfetti kotzen!!!! Weder hat es geknallt noch geraucht!

Drosselklappe, MAP-Sensor, Ansauglufttempertur… alle sind se da. Damit hab ich nicht auf Anhieb gerechnet. 😉

Nach und nach alle Sensoren ausprobieren……


…und sogar der Kurbelwellensensor ist da…. Geilomat! 😉


Derweil baut Alex den Tank. Kraft kommt nämlich von Kraftstoff.


Um das Schwappen im Tank zu unterbinden und zu verhindern das die Pumpe Luft zieht werden Schwallbleche eingebaut.

Allzu lange sollte es nicht mehr dauern bis der erste Startversuch unternommen werden kann.

Stay tuned!

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